Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge ab Januar 2004

Weiterschaltung zu TECHNISCH - JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Archiv: März 2000 - Dezember 2003

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln:




 
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Passiver Lärmschutz an Bahnstrecken in Krefeld. 
Bundesprogramm. Krefeld ist im 51 Millionen Euro teuren Programm mit nur 4 Gleiskilometern vertreten. Planungsausschuss fordert mehr Schutz für mehr Bahnanlieger. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 22. Januar 2004.
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Heiße Diskussion im Planungsausschuss / Lärmschutz kommt nicht überall. Streit am Rand der Schienen. Rheinische Post Krefeld, 22. Januar 2004.
"Stärkerer Güterverkehr möglich"
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) zum Duisburger Logport:
Vorbereitung auf die Osterweiterung, Zunahme der Verkehre von Basel, Rotterdam, Antwerpen und nach Osten. Januar 2004.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bundesministerium für Verkehr..., Pressemitteilung 28/04 vom 04.02.2004: Mobilität gestaltet unsere Zukunft... Güterverkehr nimmt bis 2015 um 64% zu; vor allem die Ost - West - Zugverbindungen werden ausgebaut (also auch der Eiserne Rhein)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Diese Meldung schlug bei vielen ein wie eine Bombe! Die meisten hatten den Eisernen Rhein und die Diskussion um ihn wieder vergessen:

Eiserner Rhein auf der Prioritätenliste der Europäischen Union. Realisiert innerhalb von 6 Jahren! WDR 03.02.04;
Reaktivierung kommt - Aachener Zeitung vom 06.12.03

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Abschlussbericht einer Tagung des Verkehrsclubs Deutschland:
2,6 MB, .pdf-Datei: "Maßnahmen gegen Verkehrslärm. Politische Handlungsansätze für eine leise Zukunft."  VCD, Januar 2004.
Download hier oder unter www.vcd.org; wir danken H.P. für die Bereitstellung
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bericht der IHK zur EU-Prioritätensetzung des Eisernen Rheins. aus: Die Kammer 1/04. .pdf-Dokument. Wir danken K.R. für die Bereitstellung Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Venlo: Rangieren gefährlicher (Gas-) Züge im Stadtgebiet zu gefährlich.Vgl. auch schon frühere Berichte zur Notwendigkeit, außerhalb von Venlo einen Rangierbahnhof anzulegen, etwa dort, wo eine neue Güterfernverkehrsstrecke entlang der AUTOBAHN Venlo-Duisburg angelegt werden sollte. pdf-Dokument, Westdeutsche Zeitung, Mönchengladbach, 16.02.2004

Anmerkung der Web-Redaktion: Im März 2004 hat sich ergeben, dass der Rangierbahnhof Venlos verlagert wird in den Norden, also aus der Stadt hinaus. 
Und: Während gleichzeitig Personenverkehrslinien auf der Bahnstrecke Venlo-Kaldenkirchen-Viersen gestrichen werden, wird diese Strecke demnächst zweigleisig ausgebaut. Schon jetzt verlassen 80% der niederländischen Bahn-Güterverkehrs die Niederlande über den Bahnhof Venlo. Das sieht alles nach kräftiger Steigerung aus. Kommt der Eiserne Rhein also doch über Venlo - VBiersen - Mönchengladbach - Neuss - Köln? In der Stadt des ehemaligen Verkehrsministers Stolpe, Neuss, soll es ja schon zwei GmbH's geben, die allein deswegen gegründet wurden... 03.04.2004.

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Infos aus dem Internet zum Hafen Antwerpen und dem Ausbau der Eisenbahnlinien. Auch Eiserner Rhein. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!   http://www.erwin-mg.de/
Mitgliederversammlung von ERWIN:
am 29.03.2004!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informationsschreiben von Gabi Schock: 
  • Eiserner Rhein weitere Priorität für NRW,
  • Ausstellung in Herkenbosch (NL) im Besucherzentrum De Meinweg, 
  • 125-Jahr-Feiern für den Eisernen Rhein im September 2004.
  • VORSCHLAG FÜR EIN TREFFEN AM 24. APRIL, 14:30 UHR, IN HERKENBOSCH, NL
14.März 2004
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Entwicklung des Eisernen Rheins. 1,2 MB Powerpoint-Präsentation. Gezeigt wird die historische Entwicklung, Erinnerung an Verträge, Karten, aktuelle Planungen, juristische Entwicklungen, Möglichkeiten des Protests vor Europa-, Kommunal- und Landtagswahlen 2004/5.

Dr. Kay-Uwe Rhein: Vortrag bei ERWIN, Mönchengladbach, 29.03.2004: 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein soll gefeiert werden. Er wird 125 Jahre, und es gibt Leute, die haben aus dem Anlass einen historischen Schienenbus gechartert, der am 3. Juli 04 von Mönchengladbach nach Wildenrath fahren soll. Da gibt es dann eine Besichtigung des Siemens-Prüfcenters - und es gibt ein Essen. Das Arrangement soll 88 EURO kosten.
Westdeutsche Zeitung Mönchengladbach, 31. März 2004 (Artikel erschien auch in anderen Orten, was für eine agile Interessensgruppe spricht.)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Krefeld Oppum. Diskussion der SPD über völlig unzureichenden Lärmschutz an der Bahntrasse. Die Bahn AG spendiert zwar etwas Geld für passive Lärmschutzmaßnahmen an den Häusern, an der Bahnstrecke unternimmt sie nichts. Große Teile der Bahnstrecke werden "vergessen" - erst recht die Menschen.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 27. März 2004.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! (KEIN LINK)
Hinweis 1: 
Für den 5. Juni 2004 planen niederländische und deutsche Initiativen (Stichting Milieufederatie Limburg, Vlodrop, Roermond, Rheindahlen, Wegberg, Krefeld..., weitere sind informiert) eine Sitzung in Krefeld-Oppum mit Fachleuten und Politikern. Weitere Infos folgen.
Hinweis 2:
Wegen der Veranstaltung am 5. Juni wird das "Freizeittreffen", das für den 24. April im Besucherzentrum Meinweg, Herkenbosch, geplant ist, nicht abgesagt. Der Charakter dieses Treffens verändert sich aber: Es soll dem Ausstellungsbesuch dienen und vielleicht dem Kennenlernen bei unorganisierten Spaziergängen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informieren Sie sich hier intern / extern:
Verkehrsclub Deutschland. Seminarberichte zur Lärmbekämpfung.

a) "Anforderungen an eine neue Verkehrslaermgesetzgebung" vom 22.10.2002 
b.) "Europaeische Laermschutzpolitik" vom 07.12.2002 
c.) "Laermbekaempfung durch Stadt- und Verkehrsplanung" vom 07.02.2003 
d.) "Novelle des Fluglaermgesetzes" vom 08.03.2003 
e.) "Bekaempfung von Schienenlaerm" vom 04.04.2003 
f.) "Leise in die Zukunft - Der Beitrag der Industrie zur Reduktion von Verkehrslaerm" vom 28./29.04.2003 
g.) "Bekaempfung von Straßenverkehrslaerm" vom 27.06.2003 

Vgl. auch: http://www.vcd.org
 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informieren Sie sich hier extern:
28. April 2004: Tag gegen Lärm.
Was machen Sie dann?
Hier ist die Empfehlung zur Vorbereitung: http://www.tag-gegen-laerm.de


Zusatzinformation: Die Spezialseiten der Website https://krefeld-west.de, die sich mit dem Eisernen Rhein, also dem Schienenlärm, befassen, können Sie künftig durch Eingabe von http://www.ijzerenrijn-eisernerrhein.krefeld-west.de auch unmittelbar erreichen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informieren Sie sich hier extern:
Lärmkontor.de: Themen der Website:

Lärm, Lärmschutz, Schall, Lärmkontor GmbH, Lärmminderungsplan, Lärmminderungspläne, Schallimmissionsplan, Schallimmissionspläne, Lärm, Lärmschutz, Schall, Lärmkontor, Lärmminderungsplan, Lärmminderungspläne, Schallimmissionsplan, Schallimmissionspläne

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Weitere Vorbereitungsinformationen für das Treffen in Krefeld - Oppum "Schutzengelpfarre", am 5. Juni 2004:
Beste Gabi, Thomas, Hans- <<bijeenkomst 21-4-4.doc>> Gunther, Helga, Herrn
Vieten und Marc!

Ich schicke auch diesem email nochmals.
In der vorigen hatte ich zwei Adressen falsch eingetippt.
Danach kam eine Fehlermeldung, so habe ich alle Adressen nochmals aufs Neue eingetippt.
Ich habe schon Kontakt geknüpft  mit Herrn Werner Reh vom BUND. Er will sehr gerne mitmachen. Ich hab das in der Beilage erwähnt.
Met vriendelijke groet
Toine Wuts
<>



Stichting Milieufederatie Limburg
Samenwerkingsverband Milieuvoorlichting Limburg

Het GroenHuis
Godsweerderstraat 2
6041 GH Roermond
0475 386410
0475 386459 (fax)
<http://www.milieufederatielimburg.nl>

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informationen aus den Niederlanden, aus Europa: Mehrere Initiativen bemühen sich darum, "Light-Rail"- Verbindungen über die Grenzen (wieder) zu öffnen. Als Schlagwort dafür wurde "euregio spoorbedrijf" für die euregio maas-rhein gefunden.
Hier sollen Eisenbahnlinien vor allem für den Personenverkehr geöffnet werden. An sich eine schöne Idee, die aber in Wirklichkeit eine Vorbereitung für das Rollen der Güterzüge darstellen könnte. Also: Äüßerste Vorsicht (die Webredaktion).
Quelle: Dagblad De Limburger, 21. April 2004.


Eingegangene Mail dazu vom
21. April 2004: 
Aan geadresseerden,
Ter kennisname.

Met name het AVV (Aachener Verkehrs Verbund) zou hier een actieve rol in kunnen/moeten spelen.
Dit verbond is n.b. in Limburg"s achtertuin zeer actief, waar Limburg/Nederland veel van kan opsteken. Uit eigen waarneming kan ik U mededelen dat men momenteel het lijngedeelte Stolberg/Rh. - Weisweiler gereed maakt voor light-rail.
Vanuit Herzogenrath is men met voorbereidende werkzaamheden begonnen richting Alsdorf - Mariadorf, die bestaan uit het verwijderen van onkruid, struiken en kleine bomen.

Hoewel de grenzen in de EU zijn verdwenen, zijn die in de hoofden van (o.a. regionale) politici en bestuurders nog steeds hardnekkig aanwezig. Over de inhoud van bijgaand artikel was ik zèlf al enige tijd bezig. 
Het alleen maar inleggen van light-rail tussen Maastricht en Kerkrade zal geen optimaal resultaat te zien geven. Beter zou zijn om (voorlopig) in Maastricht gecombineerd tot Heerlen te rijden, daar te splitsen naar resp. Kerkrade en richting Herzogenrath. Omgekeerd samenvoegen in Heerlen. Later kunnen Geleen-Sittard , Hasselt en Luik hierin worden betrokken.

Een verhaal apart blijft de doortrekking van:
Antwerpen - Neerpelt naar Weert,
Mönchengladbach - Dalheim naar Roermond.

Was het niet dat Wido Smeets mij vorig jaar uitgebreid de gelegenheid heeft gegeven mijn verhaal in DDL te doen, had ik nu actie ondernomen. In de toekomst hoop ik echter nog eens de gelegenheid te krijgen om  standpunten van verenigingen als VIEV uiteen te zetten. VIEV is momenteel o.a. druk bezig met het doortrekken van de lijn Düsseldorf - Kleve naar Nijmegen.
Met vriendelijke groet aan U allen,
Jan L.M. van Dinteren 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wiederholt weisen wir auf die Website
http://www.dalaerm.de/  hin. In der Rubrik "dB-Rechner" besteht die Möglichkeit, die Geräuschbelastung auf einer geraden Schinenstrecke zu messen.
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Der Eiserne Rhein kommt. CDU der Region versuchte, im Bundestag etwas dagegen zu unternehmen, die Regierung lehnte ab. Rheinische Post, Mönchengladbach, 7. Mai 2004
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Änderungsgesetz, Stand 17.05.04, 140 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Begründung besonderer Teil, Stand 17.05.04., 314 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Begründung allgemeiner Teil, Stand 17.04.04, 188 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Stammgesetz Änderungsmodus, Stand 17.05.04, 272 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
EU-Richtlinie der Strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung, SUP, von 2001, 126 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Vortrag von Herrn Dr. Werner Reh zum  Eisernen Rhein: Die Position des BUND und Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den Verbänden und Initiativen aus der Sicht des BUND. Hinweis auf die Pflicht zu einer grenzüberschreitenden UVP.
Krefeld-Oppum 05.06.2004. Word-doc.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! SPD-Krefeld, Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, die Stadt möge einen INTERREG-Antrag mit dem Ziel stellen, eine Machbarkeitsstudie für eine neue Güterschienenverkehrsverbindung entlang der A67 (NL) / A40 (D) inkl. der Strategischen Umweltprüfung zu finanzieren. (Ein Ergebnis der Veranstaltung vom 05.06.04.)  Antrag mit Datum vom 14.06.04 für die Ratssitzung am 15.07.04. (pdf-Dokument).
siehe unten:
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDA, 2. Kammer Den Haag, setzt Arbitrageregelung auf die Tagesordnung des Parlaments, will sie debattieren lassen. Das bedeutet, dass die Inhalte der bevorstehenden Arbitrageverhandlung debattiert werden können. Möglicherweise bedeutet das, dass die NL-Regierung nicht mehr an der historischen Trasse des Eisernen Rheins festhält. 
De Limburger, 17. Juni 2004;
vgl. auch: Rheinische Post, Mönchengladbach vom 19.06.04
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Krefeld, Antrag der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld für die Ratssitzung am 15.07.04 (vgl. oben: SPD-Antrag):
Auch hier sollen Fördermittel genutzt werden, jedoch, um eine Umweltverträglichkeitsprüfung für mehrere Streckenvarianten für eine Güterfernverkehrsverbindung durchführen zu können, wobei die Variante einer neuen Strecke entlang der A40 hervorgehoben wird. Zusätzlich erinnert die CDU an frühere Ratsbeschlüsse und Aktivitäten nahestehender Mitglieder des Bundestages.
Eingegangen am 23.06.04 (pdf-Dokument).
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Politisierter niederländischer Hintergrundbericht zu nicht realisierten grenzüberschreitenden Güterzugstrecken. Vgl. auch oben, Debatte im Vorfeld des Arbitrage-Spruches. Übersetzt am 23.06.04
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ergebnis, Erklärung der Tagung vom 5. Juni 2004 in Krefeld-Oppum - mit den Unterschriften der Politiker und Initiativen, die sich gemeinsam um den bestverträglichen Güterschienenverkehr bemühen wollen. pdf-Dokument Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eilbeschluss des Stadtrates Krefeld, Resolution an den Präsidenten des Deutschen Bundestages, 30.06.04:
Auf Doppelklick öffnet sich eine virenfreie ".exe"-Datei mit 4 sich selbst  entpackenden Bilddateien (gif). Der PC fragt Sie, wohin er die Bilder speichern soll - merken Sie sich den von Ihnen gewählten Speicherort - danach können Sie die Dateien dort per Doppelklick öffnen. Es handelt sich um 4 Seiten, auf denen die Stadt Krefeld dem Bundestag erklärt, warum die historische Trasse falsch ist und eine neue gesucht werden muss.
Oder Sie klicken hier die Bilddateien einzeln, dafür aber sofort an:
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!

Reaktionen aus Berlin. 
Bernd Scheelen und Sigi Ehrmann (beide SPD-MdB) senden Ausschnitte aus dem Bundesverkehrswegeausbauplan zu UND eine "persönliche Erklärung", in der sie sich dem Bundestag gegenüber für die bessere Alternative einer Strecke entlang der A40 aussprechen.
Der erste Text enthält auch einen Bezug zum Ausbau der A57 und zusätzlich den Hinweis, dass die Fassung des Bundesverkehrswegeausbauplans vom 01.07.2004 NICHT die Öffnung der historischen Trasse befürwortet. 
2 pdf-Dokumente, a) vom 30.06.04, b) vom 01.07.04


"...gestern wurde im Bundestag das Änderungsgesetz zum 
Bundesschienenwegeausbaugesetz beschlossen.
Bernd hat dazu gemeinsam mit Siggi Ehrmann eine persönliche Erklärung abgegeben. Ich sende Dir unsere dazu verschickte Presseerklärung und die Erklärung.
Wichtig ist hierbei, was durch den Beschluss des Stadtrat Krefeld nicht deutlich wird, dass mit dem beschlossenen Gesetz noch keine Aussage über den Ausbau oder Nicht-Ausbau des Eisernen Rhein getroffen wurde. Das Gesetz sieht lediglich die weitere Prüfung vor..."
 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der Eiserne Rhein steht nicht in der mittelfristigen Investitionsplanung für den Ausbau der deutschen Schienenwege bis 2008. 
Was das bedeutet, ist nicht klar. Trotzdem können Sie hier die Liste der auszubauenden Schienenwege einsehen.
15. Juli 2004.

Weiterschaltung zu TECHNISCH - JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm   Archiv: März 2000 - Oktober 2001
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