Der "Eiserne Rhein" und unsere Region
Beiträge von März 2000 - 6. April 2001
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"FORUM EISERNER RHEIN"
 
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1.3
Antrag in der Bezirksvertretung Krefeld-West 

vgl. zusätzlich:  htmrhein/300500bvwest.htm

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1.1
Regionalplan, enthält die bisher vorgeschlagenen Trassen, die  über Kempen oder Viersen oder Neersen bzw. Mönchengladbach zum Krefelder Westen führen 
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1.1
Regionalplan links und rechts der deutsch / niederländischen Grenze mit dem Naturschutzgebiet Meinweg, mögliche Bahntrassen markiert  Wähle richtig 
1.1
Umgebungsplan Krefelder Westen und weiter westlich gelegene Gebiete, Wohnstraßen in der Nähe der Eisenbahntrassen erkennbar
Wähle richtig Gefährdete Kinder an den Krefelder Bahntrassen, Westdeutsche Zeitung, KR, 22.03.2000 Wähle richtig 
1.1
"Ein Schnitt quer durch die Stadt" Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 18.03.2000, Karte mit der Gesamtstrecke des "Eisernen Rheins" mit Neersener Kurve und informationsreichem Text
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1.1
"Den Haag plant Öffnung Meinweg", Rheinische Post, KR, 07.03.2000, Karte mit der Gesamtstrecke des "Eisernen Rheins" ohne Neersener Kurve mit informationsreichem Text  Wähle richtig 
1.3
FDP mit Regiosprinter auf dem Eisernen Rhein: "Mit direktem Blick in die Wohngebiete". Rheinische Post, Viersen, 18.03.00: Ein Fahr- und Protestbericht aus Wegberg, Arsbeck, Dalheim und Roermond
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1.2
Eiserner Rhein: "Rollen die Züge schon ab 2001?" Rheinische Post, Viersen, 17.03.2000: Wegberger Bürgerinitiative wird überrascht Wähle richtig 
1.2
Bürgerinitiative macht gegen den "Eisernen Rhein mobil: "Rollen schon nächstes Jahr die ersten Güterzüge?" (Wegberg), Rheinische Post, Region, 17.03.2000
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1.3
Der Eiserne Rhein im Widerstreit: Wegberg und NL-Limburg sagen "Nein". Niederrheinische Blätter, Ausgabe Süd, 1 / 2000 Wähle richtig "Vor Neubau alte Gleise nutzen. Eiserner Rhein: Kompromiss zeichnet sich ab." Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 02.03.2000
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1.2
Belgien für Studie Eiserner Rhein. Rheinische Post, Region, 02.03.2000 Wähle richtig 
1.2
Eiserner Rhein. Doppelbeschluss der Niederländer. NRW-Ministerium wusste gestern nichts. "Venlo plant Studie für Neubau einer Bahnstrecke über Kempen nach Krefeld." Rheinische Post Viersen, 25.03.00 
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1.2
Brüssel: Start für den "Eisernen Rhein". Gleise sollen schon 2001 wieder genutzt werden. Westdeutsche Zeitung 29.03.2000 Wähle richtig 
1.2
"Eiserner Rhein" kommt. Zuglinie zwischen Belgien und Deutschland. Westdeutsche Zeitung, 29.03.2000
Wähle richtig Liebeskummer: Mädchen legte Zugverkehr lahm. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 28.03.2000 Wähle richtig Fragen Sie niederländische Suchmaschinen nach dem "ijzeren rijn"!
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1.3
Anwohner in Wegberg sind gegen die Pläne. Bald rumpelt es wieder auf dem "Eisernen Rhein". Rheinische Post, allgemeiner Teil, 29.03.2000. 
Darin wird der NRW-Verkehrsminister zitiert, wonach tatsächlich ab 2001 mit Güterzügen zu rechnen sei.
Wähle richtig Vielleicht die beste und umfangreichste Information zum Eisernen Rhein: Sie stammt von der F.D.P. Wegberg. Leider lädt sie nachmittags langsam, aber sie ist das Warten wert!
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3.2
IHK: Transportweg wird kürzer. Westdeutsche Zeitung 31.03.2000. 
Jetzt ist es also raus: Die ganzen Millionen werden ausgegeben, das Naturschutzgebiet gefährdet, die Anwohnerinnen und Anwohner vergrault, weil der "Schienenverkehr zwischen Ruhrgebiet und Hafen Antwerpen...gegenüber dem bisherigen Weg...um 50 Kilometer kürzer" wird.
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4.1
"Idiotischen Neubau stoppen". Bericht zur Jahreshauptversammlung des Bürgervereins "Grönland" im Krefelder Nordwesten. Westdeutsche Zeitung Krefeld 31.03.2000. 
Der Vorsitzende begrüßt den Eisernen Rhein, weil damit - wie er meint - der LKW-Verkehr auf seinen Straßen weniger werde. Aber: Was hat schon sein örtlicher Straßenverkehr mit einer Güterfernverbindung zu tun? Nichts. Und informiert über die mögliche Zunahme des Schienenverkehrs über Kempen durch den Krefelder Nordwesten hat er sich bislang wohl nicht. Das kommt sicher noch.
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1.3
Wegbergs Bürgermeisterin lädt ein. Runder Tisch gegen den Eisernen Rhein geplant. RP-Online 31.03.2000 Wähle richtig 
1.2
Gezamenlijk persbericht van de ministers Durant en Netelenbos. (Auf der F.D.P.-Seite teilweise übersetzt und kommentiert). Ministerie van Verkeer en Waterstaat 29.03.2000
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1.3
Wegberg: SPD-Termin zum Reizthema "Eiserner Rhein", Bahn AG weiterhin Eigentümer der Strecke, Aachener Nachrichten Online 31.03.2000 Wähle richtig Deutliche Aufforderung von Dr. Zöpel: Probleme mit der Stadt (Wegberg) erörtern. Rheinische Post Online Erkelenz, 31.03.2000.
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1.2
Nach neuester Information aus Den Haag sollen Güterzüge schon 2001 rollen. Notfalls Schiene besetzen - wie einst Joschka Fischer. Rheinische Post Online, Erkelenz, 15.03.2000 Wähle richtig 
1.3
Wird der Ort zweigeteilt? 
Bezirksvertretung Rheindahlen: Etat-Entwurf und Eiserner Rhein. Rheinische Post Online, Mönchengladbach 31.03.2000
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1.3
Internationales Straßenfest in Dalheim und Herkenbosch gegen den "Eisernen Rhein" am 8./9.April 2000 Wähle richtig 
5.4
Eiserner Rhein entlang der A 40. SPD Kreis Viersen will Wohngebiete schützen. 
Rheinische Post Online, Viersen,  05.04.2000
Wähle richtig 
5.4
Eiserner Rhein. Führen alle Wege bald über Venlo? (Route A67 / A 40). Rheinische Post. Aus den Nachbarländern. 05.04.2000 Wähle richtig 
1.3
Bürgerinitiative Niederheide (Neersener Kreuz). Eiserner Rhein irritiert Anwohner. Westdeutsche Zeitung Online, Willich - Tönisvorst. 08.04.2000
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1.2
Studie für Bahn-Neubau über Kempen nach Krefeld. Gewollt von Venlo. Rheinische Post Online, Viersen, 31.03.2000 Wähle richtig 
1.3
Beim Straßenfest "Eiserner Rhein" waren sich Wegberger und Niederländer einig: Gemeinsam Widerstand leisten. Rheinische Post Online, 10.04.2000
Wähle richtig Minister Schwanhold: Die Wirtschaft braucht auch den Eisernen Rhein. Rheinische Post. Im Blickpunkt. 08.04.2000 Wähle richtig 
1.1
Platz für die S-Bahn. "Eiserner Rhein" auf Willicher Trasse legen ("Pro Bahn"). Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 11.04.00
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3.3
Wieder Leck im Chemie-Zug. (Venloer Bahnhof). Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 11.04.2000 Wähle richtig 
1.3
Fahrgastverband gegen Kirchturmspolitik. Pro Bahn setzt auf den Eisernen Rhein. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 11.04.2000
Wähle richtig Als in Wegberg Stadtentwicklungsplanung begann: Strecke Dalheim für Güterverkehr ungeeignet. Rheinische Post Online, Erkelenz, 15.04.2000 Wähle richtig 
1.3
Bürgerinitiativen: Ein langer Weg gegen den Lärm. Rheinische Post Online, Viersen, 17.04.2000
Wähle richtig 
1.3
SPD Wegberg hat noch Fragen (zum Eisernen Rhein). Aachener Zeitung Online, Erkelenz, 17.04.2000 
Mit Ergänzungen aus anderen Zeitungen, z.B. RP Online, aufgelistete Fragen
Wähle richtig Den Eisernen Rhein wieder auf die Schiene gebracht. Aachener Zeitung Online, Euregio aktuell, 14.04.2000
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1.2
Öffnung ab 2001 und dann bis 2010 geplant: Eiserner Rhein sitzt in der Zeitfalle. (Gegen die "Tempobolzerei" auf den verschiedenen politischen Ebenen; mit Bezügen auf das "Dagblad de Limburger"). Rheinische Post, Viersen, Grenzland-Kurier, 15.04.2000 Wähle richtig 
5.1
Krefelder Hafen: Bessere Straßen und Bahnanschlüsse erforderlich. Wirtschaftsnachrichten, April 2000
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1.3
Bärbel Höhn diskutierte gestern mit den Grünen (mit deutschen und niederländischen) über den "Eisernen Rhein": Nicht auf der historischen Strecke.  
Rheinische Post, Grenzland Kurier Viersen, 19.04.2000
Wähle richtig Kommentierter Auszug aus: Ministerium der Flämischen Region, Abteilung Umwelt und Infrastruktur, "Mobilitätszelle": Untersuchung über das Transportpotenzial des "Eisernen Rheins". (Gutachten der Gruppe TRACTEBEL, TECHNUM, PROGNOS, 1996 / 1997). Quelle unbekannt. 
(Eine andere Quelle für das Transportpotenzial: BUND)
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1.3
CDU-Krefeld, Landtagsmitglieder, zu Güterverkehrsstrecken durch Krefeld. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 05.05.2000; teilweise meinungsidentisch mit der SPD Krefeld-West 
und Auszug aus dem "Arbeitsprogramm 2000 - 2004 der CDU-Ratsfraktion Krefeld, verabschiedet am 31.01.2000, Kapitel "Maßnahmen zur Verbesserung der Schieneninfrakstruktur"
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5.1
Am 10. Mai 2000 wird im Krefelder Rheinhafen ein neuer Container-Terminal eröffnet. Dahin kommt ein Schiff aus Antwerpen. Der Eiserne Rhein würde die Rheinhäfen eher stören als stärken. 
Mit Presseartikel aus der Rheinischen Post, Krefeld, 1. Mai 2000
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5.1
Güter - Schiffahrtslinie Antwerpen / Emmerich / Krefeld / Leverkusen schlägt den Eisernen Rhein. Eiserner Rhein jetzt unwirtschaftlich, wirtschaftsschädlich und ökologisch untragbar. Extra-Tip am Sonntag, Krefeld, 07.05. 2000 Wähle richtig 
1.3
Stellungnahme der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-West zu einer Verwaltungsvorlage auf ihre Antrag hin (vgl. ganz oben links in dieser Liste). Krefeld, 30.05.2000
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1.3
Eiserner Rhein führt durch die Viersener Innenstadt. Bericht der Rheinischen Post vom 29.05.2000 von einer Veranstaltung in der Volkshochschule Viersen. Beachten Sie den Kommentar! 
Da der Eiserne Rhein auch durch Wegberg, Rheindahlen, Mönchengladbach, Krefeld... usw. führen würde, ist die Haltung vieler Verwaltungen und Politiker zu hinterfragen.
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1.3
Antrag von Herrn Dr. Günther Porst (F.D.P.) vom 28.03.2000 zur Sitzung der Bezirksvertretung Krefeld-West vom 30.05.2000. Bezug auf die Viersener Kurve, auf die Auswirkungen die eine Inbetriebnahme auf den Krefelder Westen hätte; mit der Annahme, die Schienenstrecke würde viergleisig ausgebaut; mit der Feststellung, sie befinde sich fast im ganzen Stadtgebiet in Hochlage...
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3.1
Eiserner Rhein: Noch mehr Züge. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 31.05.2000. 
Nicht 36, sondern 43 Züge sollen täglich zusätzlich rollen (und davon die meisten nachts, wie frühere Artikel belegen) 
 

Aantal treinen IJzeren Rijn al omhoog 
MAASTRICHT Het aantal treinen dat van de toekomstige IJzeren Rijn gebruik gaat maken, is al verhoogd van maximaal 36 naar 43 per dag 

Dat blijkt uit een Nieuwsbrief van Rijkswaterstaat in Limburg. Het verhoogde aantal treinen is uitkomst van nader overleg tussen de ministers van Verkeer uit Duitsland, Nederland en België. 
De Statenfractie van het CDA is bezorgd over deze ontwikkeling en heeft het college van Gedeputeerde Staten in schriftelijke vragen om opheldering gevraagd.Het CDA is bezorgd dat het treinverkeer via de IJzeren Rijn straks nog verder zal toenemen. 

zaterdag, 27 mei 2000 

© Dagblad De Limburger  

 

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1.3
...Protest tegen IJzeren Rijn 
ROERMOND Actiegroepen uit Roermond, Roerdalen en het Duitse Wegberg hebben gisteren in Roermond tijdens een werkbezoek van minister Netelenbos van Verkeer gedemonstreerd tegen een eventueel tracé van het goederenspoor IJzeren Rijn (Antwerpen-Duitsland) door Midden-Limburg.  

De circa twintig actievoerders protesteerden ertegen dat het spoor eventueel door het natuurgebied De Meinweg komt. Ze vrezen onherstelbare schade aan planten en dieren en verkeerslawaai dat hinderlijk is voor een miljoen toeristen per jaar. 
De actievoerders zeiden niet te geloven dat een Meinweg-tracé slechts tijdelijk zal zijn, zoals Netelenbos eerder heeft gezegd. Daarvoor is dat tracé te duur, menen de demonstranten. Ook denken ze dat de lopende milieueffectrapportage over een definitief tracé slechts een formaliteit zal zijn. 

Netelenbos bestreed die kritiek. Ze zei dat alle voors en tegens worden afgewogen, en dat een tracé door De Meinweg geen onherstelbare schade aan de natuur mag berokkenen. Verder wees ze erop dat België volgens een verdrag recht heeft op een goederenlijn door Limburg. 

dinsdag, 30 mei 2000 

© Dagblad De Limburger  

 

.
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1.1
"Eiserner Rhein mit Verfallsdatum?" Ein "beruhigender Bericht" der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 23.05.00. Danach stehe noch keine Route fest, und wahrscheinlich würden erst (!) im März 2001 Beschlüsse gefasst. In NL sind nach einer längeren Nichtbenutzung von Bahngleisen völlig neue Genehmigungsverfahren durchzuziehen, wenn sie wieder befahren werden soll. 
(Diese Mai-Meldung wurde zugesandt, als die vorherige Seite schon abgeschlossen war.)
Wähle richtig 
5.1
"Schiffe sind ökologischer". SPD-Krefeld-West zum Eisernen Rhein. Rheinische Post, Krefeld, 7.6.2000.
Wähle richtig 
1.3
Leserbriefe per e-mail an die Westdeutsche Zeitung, zuerst am 04.06.2000. Kraska und Schock Wähle richtig 
5.4
Sammlung niederländischer Artikel vom 10.05., 05.06.06.06. und 09.06.2000 aus dem Dagblad De Limburger: Kosten der Route über Venlo, Demonstration in Roermond, Netelenbos gegen "Kruideniersmentaliteit"
Wähle richtig 
3.3
Inhaltlich deutsch kommentierter Bericht aus dem Dagblad De Limburger vom 20.06.2000. Gefährliche Stoffe auf dem Eisernen Rhein, behandelt im Roermonder Stadtrat Wähle richtig 
1.3
Schulinderprotestzug Roermond-Dalheim, Schulkinder aus Roermond, Roerdalen und Wegberg. Freitag, 16.06.00. Dagblad de Limburger 20.06.00
Wähle richtig 
1.3
Rheinische Post und Westdeutsche Zeitung, 30.06.2000: Verharmlosende Berichterstattung über Kempener Protestbewegung gegen den Eisernen Rhein Wähle richtig 
1.3
Auch die CDU Wegberg stellt Fragen zum Eisernen Rhein und scheint dagegen zu sein. Rüttgers hat schon geantwortet. Aachener Zeitung, 02.07.2000
Wähle richtig 
1.3
Eisenbahn macht Druck. Roermond wehrt sich gegen den Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 03.07.2000 Wähle richtig Hinweis auf die gute Seite der F.D.P. Wegberg
Wähle richtig 
5.4
Pläne in Herongen genau verfolgen. Rheinische Post 10.06.2000. 
Offensichtlich geht man in der Nachbarschaft Venlos schon fest davon aus, dass der Eiserne Rhein dort die Grenze kreuzen wird.
Wähle richtig 
1.3
Beschluss des SPD-Bezirksparteitags vom 27.05.2000. Für den Eisernen Rhein, aber nur unter deutlichen (?) Auflagen.
Wähle richtig 
5.4
Empfehlungen der Roermonder Umweltgruppe an Ministerin Netelenbos: Route entlang der Autobahn Eindhoven - Venlo aus vielen Gründen gut. Dagblad De Limburger, 17.07.2000 (Reaktion auf Kruideniersmentalitei, siehe oben rechts) Wähle richtig Juristische Trainingsunterlagen gegen den Lärm des Eisernen Rheins, LINK zu unserer Sammelseite mit technischen und juristischen Beiträgen zum Schienenlärm
Wähle richtig 
1.3
Elke maand actie tegen IJzeren Rijn. Dagblad De Limburger 1. August 2000 Wähle richtig 
1.3
«Eiserne Rhein» bedroht eines der letzten Natur-Paradiese; Niederländer fürchten, dass ihr östlicher Nachbar rücksichtslos handelt. Aachener Zeitung 4. August 2000
Wähle richtig 
1.3
Auch die Grünen haben eine Meinung zum Eisernen Rhein. Christa Nickels tut so, als wäre sie dafür oder dagegen. Jedenfalls könnte der Eiserne Rhein, den sie begrüßt, nicht realisiert werden, wenn ihre Bedingungen erfüllt würden. Wähle richtig 
5.2
Landrat Vollert (Kreis Viersen) fordert aktiven Lärmschutz. Angeblich will Viersen Vorteile haben, "beispielsweise durch Kompensationen, die zum aktiven Lärmschutz im Stadtgebiet führen"."Das sei im Ministerium zugesichert worden." Rheinische Post, Viersen, 07.08.2000
Wähle richtig 
1.2
Altes Gleis bietet neue Perspektiven. Ein schlecht recherchierter RP-Artiekl aus Duisburg zeigt, wer sich Vorteile verspricht. Danach ist das Genehmigungsverfahren des Bundes fertig, des Landes fertig und sei die Priorität des Eisernen Rheins in der Region anerkannt. Lediglich der Protest Wegbergs, die "lokale Akzeptanz" sei nicht so toll. Rheinische Post Duisburg 07.08.2000 Wähle richtig Im Sommer retten Beamte jeden Tag ein Kinderleben (von den Schienen im Großraum Krefeld). Vgl. frühere Artikel und Antrag der SPD-West in der Bezirksvertretung. 
Westdeutsche Zeitung, Datum vergessen, Juli 2000
Wähle richtig 
1.2
Onderzoek NS naar werk aan historisch tracé IJzeren Rijn. Kosten für Strecke zwischen Weert und Dalheim: über 60 Millionen Gulden, zu bezahlen von Belgien. Dagblad De Limburger, 10.08.2000  Wähle richtig 
5.4 
 
 
 
3.1
 
Ziele und Kriterien des BUND für den "Eisernen Rhein", 25.08.00, gegen die "Historische  Trasse". 
(auch eine Quelle zum Transportpotenzial: Tractebel
Wähle richtig Die humorvolle Konkurrenz: "Bürgerinitiative für den Eisernen Rhein". 
Ein Mittel, alles nicht so verbissen zu sehen - aber entschieden!
Wähle richtig «Eisernes Nein» gegen den «Eisernen Rhein», CDU Wegberg, CDA Roermond u.a.; Bürgerverein gegen den Eisernen Rhein, Umweltschützer: 4. Sept. 2000, Aachener Zeitung, Erkelenz 
Wähle richtig Dementi der Bahn, der Verkehr werde nicht im Herbst 2000 aufgenommen. 
"Eiserner Rhein: Loks werden umgerüstet." Westdeutsche Zeitung Niederrhein 8. September 2000
Wähle richtig Lokomotive für drei Millionen. (Krefeld investiert in die Hafenbahn, die künftig auch das Umland bis Goch bedienen soll. Das bedeutet doch, das die Anbindung an die Wasserstraße gestärkt wird und ein "eiserner" Rhein gegen die Krefelder Hafenaktivitäten gerichtet wäre?) Krefeld. Stadtanzeiger, 17.09.2000
Wähle richtig Sitzstreik gegen Bahnpläne. ... So setzt man sich in Venlo für die Verlagerung des Güterbahnhofs aus der Stadt ein! Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 19.09.2000 Wähle richtig Liebe Krefeld-Westler, 
wir haben Eure Infos zum Eisernen Rhein schon häufig abgerufen und sind über 
die Bandbreite der Publikationen begeistert. Wir, das ist der Arbeitskreis 
Eiserner Rhein im Stadtverband Rheindahlen der Kreisgruppe Mönchengladbach 
des BUND Bund für Umwelt und Naturschutz, also kurz BUND MG, AK Eiserner 
Rhein. 
Um auch eine (ersten) Beitrag zu leisten, hänge ich mal unsere PresseInfo 
an, die Ende September im Stadt- und Landboten Rheindahlen erscheint und 
dann hoffentlich auch in allen anderen Medien in MG. Sie ist daher nicht 
datiert, kann aber mit Datum 21.09.00 angegeben werden. Der BUND MG 
unterhält eine eigene Homepage unter www.BUND-MG.de, mails zu diesem Thema 
nimmt auch die Adresse entgegen. 
Bitte macht weiter so bei diesem wichtigen Thema, wir werden Infos 
beisteuern, so oft wir können. 
Gruß 
Jutta Profijt 
Stellv. Sprecherin Arbeitskreis Eiserner Rhein des BUND MG
Wähle richtig Diskussion in den Niederlanden um die Trasse entlang der Autobahn (Eindhoven, Venlo, Kempen....). Dagbald De Limburger, 4 Meldungen aus dem September 2000 Wähle richtig Weiter, Infos ab Oktober 2000
.
Beiträge ab ~Oktober 2000
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O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Fragen Sie hier niederländische Suchmaschinen nach dem "ijzeren rijn"! O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Lesen Sie das "Dagblad De Limburger" und dort die Rubriken Venlo und Roermond/Weert
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Grußwort des BUND zur Demonstration in Wegberg am 23.09.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bericht der Aachener Zeitung zur Demonstration in Wegberg vom 23.09.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Duisburg-Rheinhausen ist Ziel des Eisernen Rheins. Dort wachsen Eisenbahn und Schiffahrt zusammen. Natürlich wird es dann keinen Ausbau des Logistikstandortes Krefelder Hafen geben, wenn der Eiserne Rhein kommt. 03.12.1999 NRW-Minister  O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Eiserner Rhein sei gut und ökonomisch für den (linken) Niederrhein, so Bernd Neffgen, IHK. Auch eine "veraltete" Meldung, wie die linke hier. IHK Mittlerer Niederrhein zu Krefeld, 12.01.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Die Gemeinden Arcen und Velden beiVenlo wollen ihre Interessen gewahrt wissen, wenn die neue Bahntrasse entlangder Autobahn kommt. Dagblad De Limburger 03.10.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Optendrenk, CDU Viersen, im Dagblad De Limburger, weist auf vielfältige deutsche Diskussionen zum Eisernen Rheinhin.07.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Ein Wegberger Beigeordneter beruhigt scheinbar: Kein Eiserner Rhein durch Wegberg? Oder doch ("nur"ein paar Jahre)? Aachener Zeitung, Erkelenz, 06.10.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Minister Schwanhold und Netelenbos zu D-NL - Verkehrsprojekten. Pressemitteilung NRW, 13.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Währendes in der Rheinischen Post vom 14.10.00 heißt, die nl Ministerin Netelenbos sei gegen die neue, parallel zur Autobahn gelegene Trasse des Eisernen Rheins, zitiert das Dagblad De Limburger vom 13.10.2000 lediglich Phasen eines Meinungsbildungsprozesses, der in keiner Weise abgeschlossen sei. Wer hat in D so ein Interesse an der falschen Meinungsmache? O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Deutsche undniederländische Kommunen sind sich einig: Sie wollen eine ernsthafteUntersuchung der potentiellen A67/A40 - Trasse für einen modernen EisernenRhein, der nicht durch die Städte geht. Interessierte Kreise wollen dashintertreiben. Dagblad De Limburger, Venlo, 31.10.2000./// Rheinische Post,Niederrhein, 1. November2000: Grenzkommunen verabschiedeten Erklärung.Eisernen Rhein an der A40 prüfen. (2 Artikel also, ein niederländischerund ein deutscher.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Drei Informationsabende der niederländischen Eisenbahngesellschaft zur Trassenführung des Eisernen Rheins stehen an. Die Trasse entlang der Autobahn wird immer wahrscheinlicher. Dagblad De Limburger, 1. November 2000.  O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! P&O im LOGPORTDuisburg Rheinhausen. Station des Eisernen Rheins. Rheinische Post 16.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Alterra-Gutachten; Negative Folgen für die Natur am Meinweg. 1. Untersuchung im Auftrag der Niederländischen Eisenbahn. 24.11.2000 Dagblad De Limburger O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Der Eiserne Rhein bald Thema der EU-Kommission. 
Wegberg, 25.11.2000, Rheinische Post; 
und: 26.11.2000 Aachener Zeitung, Erkelenz
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Beschluss derSPD-Ratsfraktion der Stadt Krefeld zum Eisernen Rhein: Trasse entlang derA40, zeitweiliger Betrieb der historischen Strecke unter strengen Auflagen. 
7. November 2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Ministerin Netelenbos wird aus Brabant und Limburg gedrängt, die neue Trasse entlang der A67 (nl; A40 in D) tatsächlich ernsthaft zu prüfen. De Limburger, 08.12.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung West drückte Schulbank...Das Dauerthema "Eiserner Rhein" stand auf dem Programm. 
      Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 9. Dezember 2000. (Vortrag eines Mitarbeitersder IHK weist aus, dass der Eiserne Rhein als Teil des TranseuropäischenNetzes mit zahlreichen Zügen vor allem nachts durch Krefeld fahren könnte. 
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! IHK-Experte vor der Bezirksvertretung West: Der Zugverkehr wird stark zunehmen. Rheinische Post. Krefeld, 9. Dezember 2000.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung Krefeld-Oppum: 
      "Wir befürchten nur Krach und Lärm".       CDUOppum möchteInformationen zu den Themen Eiserner Rhein und Ausbau der A57. 
Westdeutsche Zeitung Krefeld,  5. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Hellelujah, die CDU hat's begriffen. CDU-Bezirksvertretungsfraktion Oppum, Antrag zum Eisernen Rhein, internet: 06.01.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! FDP- Wegberg: Abschließende FDP-Stellungnahme (zum Eisernen Rhein)zur Vorlage der Verwaltung vom 8.6.2000. (10-seitiges .pdf-Dokument) O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Land NRW ist unter bestimmten Umständen bereit, sich an den Kosten einer Studie zu beteiligen, die den Neubau einer Eisenbahnstrecke entlang derA40 untersucht. Rheinische Post, Viersen, 9. Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Venlo reagiert auf die Bereitschaft des Landes, sich an den Kosten eines Gutachtens für die neue Trasse entlangderA40 zu beteiligen. (Aufpassen, da meinen einigeLeute wohl immer noch, die Trasse solle nicht ganz durchgeführt werden,sondern schließlich doch über Krefeld nach Duisburg gehen. Dasbedeutet, dass der Venloer Beigeordnete Stelder einen Albtraum von einer Trassenführungentlang der A40 mit einem Abknicken über Kempen nach Krefeld hat.)  Dagblad De Limburger 10. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Auf dem Neujahrsempfang der Kamer van Koophandelen Fabrieken Limburg Noord, Roermond, 10.01.2001, wurde dem Gouverneur der Provinz Limburg ein demontierter rostiger Nagel aus der historischen Trassedes Eiserner Rheins übergeben. Der Gouverneur versprach, sich nicht umden Saboteur zu kümmern, sondern die Kamer van Koophandel darin zu unterstützen,dass die historische Trasse nicht revitalisert werde.  
Schließlich veröffentlichte die KvK noch einen neuenAufkleber, der hier wiedergegeben wird, und dessen Text bedeutet: 
Natur und Ökonomie werden leiden, wenn der Eiserne Rhein nicht Venlo berührt. 
Wer die Venloer Wirtschaft unterstützt, ist gegen eine Streckenführung auf der historischen und befürwortet die neue autobahnparallele Trasse.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Mönchengladbach, gegen den Eisernen Rheinauf der historischen Trasse. Ergebnisse einer Unterschriftenaktion. Befürwortung der neuen Trasse entlang der A40. 
Rheinische Post Mönchengladbach, 29.12.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Wenn die hier nur durchbrettern, können wir Teile der Stadt räumen." 
      Oberbürgermeister Dieter Pützhofen(CDU) Krefeld, Rheinische Post Krefeld, 12. Januar 2001, der sich ansonstenals "Lokomotive für den Eisernen Rhein" bezeichnet. Ist dies ein Artikelzur Beruhigung und Besänftigung, eine Anregung, nicht selbst aktiv zuwerden? Ebenfalls wiedergegeben: Westdeutsche Zeitung Krefeld 12. Januar2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Oberbürgermeister Pützhofen als "Befürworter der historischen Trasse"? Die gleiche Rheinische Post, Krefeld, diesmal 13. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Fragen Sie das Archiv der Rheinischen Post nach Artikeln zum "Eisernen Rhein"
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! So reagiert die Suchmaschine >www.track.nl<, wenn sie nach dem "ijzeren rijn" gefragt wird O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Am Freitag,19. Januar 2001, findet ein spannendes Symposion, prominent besetzt und öffentlich, in Roermond statt. Hingehen, wer hingehen kann. Bei der"Orangerie" gibt es ein Parkhaus. Rheinische Post Online, Erkelenz, 17.01.2001; Dagblad De Limburger, 17.Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Landrat Patt (Neuss) und Oberbürgermeister Pützhofen (Krefeld) bekommenes mit der Angst: Geht die tolle Zukunft an Ihnen, den Konkurrenten, vorbei?"Eiserner Rhein für uns lebenswichtig". Rheinische Post, Niederrhein, 18. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Auswertung des Mieter- und Politikerforums vom 19. Januar 2001 in Roermond: 130 Millionen Gulden Schaden jährlich, Wertminderung... bis zur Gewaltbereitschaft, d.h. bürgerlichem Ungehorsam. Dagblad De Limburger und Aachener Zeitung Online 22.01.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, die Stadt möge die Machbarkeitsstudie für eine Trasse entlang der A40 unterstützen, 16.01.2001 für den 1. Februar 2001. 
Nach den Zitaten des Oberbürgermeisters (CDU) darf man gespannt darauf sein, wie der Rat insgesamt mit dem Antrag umgeht.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Die Krefelder Grünen unterstützen den Oberbürgermeister in seiner Haltung für oder gegen den Eisernen Rhein. Eine ehemalige Umweltpartei äußert sich unklar. Westdeutsche Zeitung und Rheinische Post Krefeld, 22. Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Antrag der SPD-Bezirksfraktion Krefeld-West zum 31.01.2001: 
Änderung Landschafts-, Flächennutzungs- und Gebietsentwicklungsplan
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Leserbrief von Gabi Schock, SPD-Bezirksvertretungsfraktion Krefeld-West, zur "Lokomotive" für den Eisernen Rhein = Oberbürgermeister Pützhofen (CDUKrefeld)
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Schlechte Karten für Pützhofens Hoffnung / Schranken heben sich kaum noch". Westdeutsche Zeitung und Rheinische Post Krefeld, 25. Januar 2001, zum Vortrag von Hans-Theo Kühr im Forstwald-Forum des dortigen Bürgervereins. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Leserbrief von Uwe Bukowski, Krefeld-Forstwald: Eiserner Rhein, Lärmversorgung. Rheinische Post Krefeld, 25. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Neues Gutachten zum Eisernen Rhein schätzt: Schäden für 800 Millionen Mark ?, Rheinische Post, Viersen, 23. Januar 2001, rückblickend auf das Symposion in Roermond, siehe oben. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung Krefeld-Oppum u.a. zum Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 26. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! WZ-Bus in Oppum am Bahnhof, Montag, 29. Januar 2001, 16 - 17 Uhr, Thema: Eiserner Rhein. Pro und Contra. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Eiserner Rhein und die Autobahn. SPD-Veranstaltung in Rheydt: 8. Februar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Entscheidung über die endgültige Trassenwahl verzögert sich. A67-A40-Trasse wird ernsthaft geprüft. KEMPEN aufgepasst: Kommt der Eiserne zu Euch? Historische Trasse könnte trotzdem im Herbst 2001 "zeitweise" wiedereröffnet werden. Dagblad De Limburger 27. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Kommentar von Sonja Borghoff-Uhlenbroich: Zügig diskutieren. Aufforderung an die Krefelder Politik, Klarheit beim Thema "Eiserner Rhein" zu schaffen, um verträgliche Lösungen zu finden. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 27. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Oppum hat täglich 215 Züge zu verkraften. Bericht zur öffentlichen Bürgerversammlung der SPD Krefeld-Oppum / Linn. Rheinische Post, Krefeld, 26. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Kritik in der Bezirksvertretung Oppum-Linn. Ärger wegen Lärm der Züge. Wieder werden die irreführend niedrigen Zugzahlen in Krefeld genannt. Herr Hülser sollte sich ein Beispiel an seinem oberen Dienstherrn nehmen, der von 100 Zügen gesprochen hatte, vgl. die Website, weiter oben.Rheinische Post,KR, 27.1.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Dann brauchen wir Schallschutz!" WZ-Interviews in Krefeld-Oppum. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 30. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Neue Trasse für den Eisernen Rhein. BUND Rheindahlen
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! FDP Krefeld für Lärmschutz. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ...
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ... O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ...
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    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln: 


Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Antrag der CDU Krefeld-West, Antrag der Bezirksvertretung Krefeld-West an den Rat der Stadt Krefeld, 31. Januar / 1. Februar 2001: Gegen den Eisernen Rhein auf der historischen Strecke, für die A-40-Trasse, Aufträge an den Oberbürgermeister... 
In der "Begründung" wurde der Antragstext leider nicht mehr überarbeitet.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Autobahn-Variante" wird in Den Haag untersucht. Eiserner Rhein - "Streit der Dörfer". Rheinische Post Viersen, 1. Februar 2001. Ein dämlicher Titel und ein Artikel, der Stimmung macht gegen alle Leute, die sich mit Recht wehren. Inhaltlich bezieht er sich auf Meldungen, die diese Website Ende Januar schon aus den Niederlanden zitierte.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Bericht von der Sitzung der Bezirksvertretung Krefeld-West, 31. Januar 2001, Westdeutsche Zeitung, 3. Februar 2001; eine Stunde lang wurde der obige CDU-Antrag diskutiert und ergänzt. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Durchsuchen Sie das Presseartikel-Archiv der Stadt Krefeld nach dem "Eisernen Rhein"! (Vgl. in der Rubrik "Eiserner 3" die Suchmöglichkeit im Archiv der Rheinischen Post.)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Bericht der Rheinischen Post, Krefeld, zur Ratssitzung vom 1. Februar. Krefeld Online, 2. Februar 2001: Die Stunde der Einmütigkeit. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eine belgische Eisenbahngesellschaft allein baut bis zu 100 Loks für die historische Strecke des Eisernen Rheins. Westdeutsche Zeitung, 5. Februar 2001. 
Wer hat denn da gesagt (Pro Bahn), bei der Öffnung des Eisernen Rheins würde der Güterverkehr nicht zunehmen? Wieso denn diese Loks?
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Bericht von der Ratssitzung Krefeld, 1. Februar 2001, in der sich die Stadt "einmütig" für die Trasse an der A40 und für Lärmschutz an der historischen Trasse aussprach. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 3. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ, Duisburg, zum Ausbau des Logports in Rheinhausen, der ersten deutschen Station des "Eisernen Rheins".
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Eiserner Rhein: Wenn er kommt, soll er auch nützen. Die Region will keinen Durchzug. Oberbürgermeister Pützhofen als Wortführer der Spitzen aus MG, NE, VIE und KR. Aber Landrat Patt will weiterhin den Eisernen Rhein auf der historischen Trasse. Passiver Lärmschutz an den Häusern, aktiver Lärmschutz an den Waggons, kreuzungsfreie Strecken. Der Kreis Heinsberg und die Gemeente Venlo sollen für eine Kooperation gewonnen werden. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 8. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Unter der Überschrift "Hat Laarbruch die größere Zukunft?" wird berichtet, dass die Spitzenvertreter aus Viersen, Neuss, Mönchengladbach und Krefeld sich für die Prüfung der neuen Eisenbahntrasse an der A 40 einsetzen. Auch während der Testzeit bis 2008 würde der Zugverkehr auf der historischen Trasse nur akzeptiert, wenn "begleitend Lärmschutz und kreuzungsfreie Übergänge geplant" werden. Es sollen moderne Züge gefordert werden. Es soll rechtlich geprüft werden, ob die bisher bestehenden Genehmigungen an der alten Strecke auch bei den neuen Belastungen noch Bestand haben... Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 8. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief: Was tut die Stadt selbst? 
Ingo van Lieshout, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 10. Februar 2001. (Mit nachbohrenden Fragen,  
  • städtische Eigenanteile an Lärmminderungsprogrammen, 
  • Firmensponsoring
  • ...)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Viersen ist gegen die Viersener Kurve. Vorstellung von Plänen, die darauf hinauslaufen, im Willicher Raum eine Eisenbahnkurve zu bauen, die den Verkehr von Venlo über Krefeld nach Duisburg bringen könnte. Rheinische Post online, Viersen, 8. Februar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Hans Fahlenkamp, der eine "Problemlösungsgemeinschaft" von Stadt und DB vorschlägt. Leider werden seine Vorschläge in wesentlichen Punkten nicht realisiert werden können. Ziel muss daher der Bau der neuen Trasse entlang der A40 bleiben. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 13. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Interview mit dem Pressesprecher der Wegberger Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein. Aachener Zeitung, Erkelenz, 7. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Lothar Franke, Krefeld, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 14. Februar 2001, Ausführlich kommentiert und inhaltlich korrigiert. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Frage nach bürgerlichem Ungehorsam stellt sich!" Berichte von der Veranstaltung des Bürgervereins Wegberg gegen den Eisernen Rhein vom 9. 2. 2001. Sehr entschiedener Protest. Aachener Zeitung und Rheinische Post, 12. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Raubt der Eiserne Rhein den Linnern den Schlaf? Robert Claßen und Gabi Schock beim Bürgerverein Linn am 15.Februar 2001. Bericht der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einladung des SPD-Unterbezirks Viersen zu einer öffentlichen Veranstaltung mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministrium Angelika Mertens MdB. Termin: 16. März 2001, 17 Uhr, Kempen, Luise-von-Duisberg-Gymnasium, Berliner Allee 42 (mit Anfahrthinweis). Thema: "Verkehrspolitik für den Kreis Viersen". Der Eiserne Rhein und die (nicht) grenzüberschreitenden Autobahnen sind Inhalte. Die gewünschte Trasse an der A 40 wird angesprochen.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Die Krefelder Grünen sind gegen die A 40-Trasse. Als treue Gefolgsleute einer fernen Zentrale können sie sich den gesundheitsschädigenden Bedingungen vor Ort gegenüber verschließen. Im Stadtrat glaubten sie noch nicht an die Realisierbarkeit der autobahn-parallelen Trasse, jetzt meinen sie herausgefunden zu haben, die neue Linie gehe nur bis Kempen entlang der Autobahn. Dabei hatte spätestens der Oberbürgermeister öffentlich deutlich gemacht, die neue Trasse solle durchgehend bis Rheinhausen verlaufen. Rheinische Post Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Erste Beschreibungen zum ersten Konzept der niederländischen Umweltverträglichkeitsstudie zum Eisernen Rhein, wonach die Trasse historisch geführt werden soll - mit der Ausnahme des Meinweggebietes. Es soll die A1-Variante die günstigste sein, die nördlich um Roermond geführt werden soll, aber schließlich durch Arsbeck und Wegberg. Offensichtlich sind die Untersuchungsaufträge von vornherein so formuliert worden, dass bessere Lösungen nicht gefunden werden konnten. Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Klaus Schroers: So laut wie ein startendes Düsenflugzeug. Bewohner aus Forstwald (Krefeld-West) setzt sich für die neue Trasse an der A 40 ein. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 21. Februar 2001. Später kritisiert von Franz J. Peine Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder Protest von GrünLinks gegen den Beigeordneten B. Swachten, der die A1 - Variante für diskussionswert hält.Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): "Eiserner Rhein": Nur Nachteile. Rheinische Post Krefeld, 28. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder politische Diskussionen über die Äußerung, die Trasse könne nördlich um Roermond herum verlaufen. De Limburger 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Hans Jürgen Herzog, Bürgerverein Forstwald (Krefeld), zur gefährlichen Situation an den Bahnübergängen an der Route des Eisernen Rheins. Rheinische Post Krefeld, 1. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Rückzug der Bahn AG im Gütertransport. Minister Schwanhold kritisiert und kündigt gleichzeitig verstärkten Einsatz für private Bahnbetreiber an. Es wird immer deutlicher, dass die Bahnrechte, die früher eine Reichs- oder Bundesbahn schützten, nun auf die privaten übertragen werden sollen. Unter der Bahn leiden muss die Allgemeinheit, subventioniert werden Private. Pressemitteilung des NRW-Verkehrsministers vom 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Mitteilung des NRW - Ministeriums, es bemühe sich, eine Untersuchung des "Korridors" entlang der A67 / A40 in Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium zu erreichen. Ulrich Stegmann, 14. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aus der P&O - Website, auf der u.a. für den Standort Duisburg-Rheinhausen damit geworben wird, dort könne auch mit Gefahrstoffen umgegangen werden. Wie gut, dass der Eiserne Rhein die transportiert. 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Schreiben der Europaabgeordneten Karin Junker an den Bürgerverein Tackheide (Krefeld), in dem leider nur die Meinungen des Bundesverkehrsministeriums wiedergegeben werden. Schade. Jede europäische Dimension fehlt in der Antwort. 23. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! TRASSEN. 2 Karten: einmal die Gesamtstrecke, einmal die zwischen Roermond und Niederkrüchten / Wegberg. Niederkrüchten wäre (Elmpt, Flugplatz, Gut Meinfeld) wäre betroffen durch die Variante A1
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Einladung zur Mitgliedervollversammlung des BUND: Dienstag, 6. März 2001, 19:30 Uhr, Begegnungszentrum Wiedenhof, Mühlenstr. 42 (Krefeld-Zentrum): Tagesordnungspunkt 9: Diskussion zum Thema "Eiserner Rhein". Gäste sind willkommen. Bericht der Westdeutschen Zeitung Krefeld vom 8. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Wegberg am 24. März: Interne Veranstaltung zum Eisernen Rhein mit Eisenbahnfahrt über einen Teil der historischen Strecke, um zu zeigen, wie sehr die Anlieger beeinträchtigt würden.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Franz J. Peine: Transrapid gewünscht. Für die A40-Trasse, aber Kritik an Klaus Schroers Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Historische Trasse für Güterzüge? Der Bürgerverein Eiserner Rhein Wegberg,  berichtet von kürzlich bereits aufgenommenen Vermessungsarbeiten und der Vorbereitung von Ausschreibungen für die Instandsetzung von Brücken. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 13. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Neuer Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): Neue Strecke entlang der A40. "Eiserner Rhein" keine Reduzierung des LKW-Verkehrs. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 6. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Etwas für die Leute, die immer wieder darauf hinweisen, der Logport in Duisburg - Rheinhausen werde zu mehr Güterverkehr auf der Straße beitragen und ddaurch die Umweltbelastungen bedeutend erhöhen. Wahrscheinlich gibt es also wesneltich mehr Eisenbahn- und Straßenkrach für die Großregion..29 Millionen für die Südtangente. Rheinische Post Duisburg, 9. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Die Bezirksvertretung Krefeld-West macht eine Dienstfahrt nach Roermond, um sich dort über den "Eisernen Rhein" zu informieren. Vgl. Tagesordung der Sitzung vom 13. März 2001. Oder Rubrik "West-Termine" anklicken. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Es wird Zeit, den Ton zu ändern... 
Leserbrief der Wegberger Bürgerinitiative an die RP, Vorabdruck. Zu Büssow, Mertens, dem Bundesverkehrsministerium und der "Arroganz der Macht". 20.03.2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Jusos für Lärmschutz. Die Krefelder Jusos haben mit Minister Bodewig gesprochen. Der werde sich für Lärmschutz dort einsetzen, wo er besonders nötig werde... Könnte man daraus Verbindlicheres ableiten? Wäre schön, zu schön. Rheinische Post, Krefeld, 9. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! A-40-Variante in Berlin kein Thema. Staatssekretärin Mertens enttäuscht in Kempen. Rheinische Post, Kempen, 20. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR 
NRW
Die Grünen jetzt doch für die A-40-Trasse. Lange hat's gedauert. Rheinische Post, Krefeld, 26. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die "Parlamentarische GruppeBahn" des nordrhein-westfälischen Landtags konstituierte sich neu, fuhr mit einem besonders edlen Zug, schaute sich den Hamburger Hafen an, war begeistert von dem Angebot der DBAG, wird hier namentlich gemacht. Aus: Landtag intern, 30. Januar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Die CDU war beim Landesverkehrs- und Wirtschaftsminister Schwanhold. Gemeinsam sind sie sich einig, den Eisernen Rhein dürfe es nur mit Lärmschutz geben. Bezahlen soll das der Bund. Beide würden sich dafür stark machen. Man sei zwar auch für die A-40-Trasse, doch die sei teuer (grundlos werden wieder mehrere Milliarden in den Raum gestellt). Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 27. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger FDP jetzt für den Eisernen Rhein. Die Kritik an ihm sei nur mit einem Detail der Wohnbebauung zu erklären.  
Gerade sie hatte lange sehr umsichtig formuliert, als andere in Unkenntis der Sachlage noch für den Eisernen Rhein waren.... 
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 26. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
"Lärmschutz muss sein". Gemeinsame Erklärung zum Eisernen Rhein von Mönchengladbachs OB Monika Bartsch, Viersens Landrat Hans-Christian Vollert und Krefelds OB Dieter Pützhofen. An niederrheinische Verkehrspolitiker und Minister Bodewig. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 29. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Demonstration in Wegberg - Wildenrath am 3. April - vor dem Landeskabinett und Ministerpräsident Clement. Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein, Wegberg. Rheinische Post , Erkelenz, 3. April 2001. 


Anfahrtsbeschreibung: 
Fahren Sie die A52 bis zur Ausfahrt Niederkrüchten; 
an der Ampel rechts (B221) Richtung Wassenberg). 
Der B 221 folgen Sie in deren Verlauf durch Wegberg - Arsbeck und Wegberg -  
Wildenrath, kurz vor der Ortsausfahrt Wildenrath fahren Sie nach links in den Industriepark Wegberg-Wildenrath. 
Folgen Sie dort den Hinweisschildern "SIEMENS", dann werden wir uns 
nicht verfehlen. 


Für Bahnreisende: 
Benutzen Sie die Bimmelbahn MG-Weberg und fahren bis zu deren Endstation  "Dalheim". 
Dort können wir eine noch abzustimmende Anzahl von Personen aufnehmen und zum ehemaligen Flugplatz fahren. 
Sie sollten die Bahn nehne, die um ca, 16.45 in Dalheim ankomm also ca. 
16.15 in MG-Hbf abfährt.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate ...einige können ihr Haus zurücklassen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Pressearchiv des Wegberger Bürgervereins gegen den Eisernen Rhein: www.eisernerrhein.de
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate 
...immer in Betrieb gewesen?...
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Handzettel zum Verteilen in großer Stückzahl, Vorlage.
 
Wegberger Grafik "Nein zum Eisernen Rhein"
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Schaltung zu den Informationen ab 7. April 2001
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