Der "Eiserne Rhein" und unsere Region
Beiträge von März 2000 - 31.Oktober 2001
Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen in das öffentliche
"FORUM EISERNER RHEIN"
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH- JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Störungsfreie Darstellung in chronologischer Reihenfolge: 
1. Seite, 2. Seite, 3. Seite, 4. Seite 
5. Seite, 6. Seite,  7. Seite
 
Wähle richtig 
1.3
Antrag in der Bezirksvertretung Krefeld-West 

vgl. zusätzlich:  htmrhein/300500bvwest.htm

Wähle richtig 
1.1
Regionalplan, enthält die bisher vorgeschlagenen Trassen, die  über Kempen oder Viersen oder Neersen bzw. Mönchengladbach zum Krefelder Westen führen 
Wähle richtig 
1.1
Regionalplan links und rechts der deutsch / niederländischen Grenze mit dem Naturschutzgebiet Meinweg, mögliche Bahntrassen markiert  Wähle richtig 
1.1
Umgebungsplan Krefelder Westen und weiter westlich gelegene Gebiete, Wohnstraßen in der Nähe der Eisenbahntrassen erkennbar
Wähle richtig Gefährdete Kinder an den Krefelder Bahntrassen, Westdeutsche Zeitung, KR, 22.03.2000 Wähle richtig 
1.1
"Ein Schnitt quer durch die Stadt" Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 18.03.2000, Karte mit der Gesamtstrecke des "Eisernen Rheins" mit Neersener Kurve und informationsreichem Text
Wähle richtig 
1.1
"Den Haag plant Öffnung Meinweg", Rheinische Post, KR, 07.03.2000, Karte mit der Gesamtstrecke des "Eisernen Rheins" ohne Neersener Kurve mit informationsreichem Text  Wähle richtig 
1.3
FDP mit Regiosprinter auf dem Eisernen Rhein: "Mit direktem Blick in die Wohngebiete". Rheinische Post, Viersen, 18.03.00: Ein Fahr- und Protestbericht aus Wegberg, Arsbeck, Dalheim und Roermond
Wähle richtig 
1.2
Eiserner Rhein: "Rollen die Züge schon ab 2001?" Rheinische Post, Viersen, 17.03.2000: Wegberger Bürgerinitiative wird überrascht Wähle richtig 
1.2
Bürgerinitiative macht gegen den "Eisernen Rhein mobil: "Rollen schon nächstes Jahr die ersten Güterzüge?" (Wegberg), Rheinische Post, Region, 17.03.2000
Wähle richtig 
1.3
Der Eiserne Rhein im Widerstreit: Wegberg und NL-Limburg sagen "Nein". Niederrheinische Blätter, Ausgabe Süd, 1 / 2000 Wähle richtig "Vor Neubau alte Gleise nutzen. Eiserner Rhein: Kompromiss zeichnet sich ab." Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 02.03.2000
Wähle richtig 
1.2
Belgien für Studie Eiserner Rhein. Rheinische Post, Region, 02.03.2000 Wähle richtig 
1.2
Eiserner Rhein. Doppelbeschluss der Niederländer. NRW-Ministerium wusste gestern nichts. "Venlo plant Studie für Neubau einer Bahnstrecke über Kempen nach Krefeld." Rheinische Post Viersen, 25.03.00 
Wähle richtig 
1.2
Brüssel: Start für den "Eisernen Rhein". Gleise sollen schon 2001 wieder genutzt werden. Westdeutsche Zeitung 29.03.2000 Wähle richtig 
1.2
"Eiserner Rhein" kommt. Zuglinie zwischen Belgien und Deutschland. Westdeutsche Zeitung, 29.03.2000
Wähle richtig Liebeskummer: Mädchen legte Zugverkehr lahm. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 28.03.2000 Wähle richtig Fragen Sie niederländische Suchmaschinen nach dem "ijzeren rijn"!
Wähle richtig 
1.3
Anwohner in Wegberg sind gegen die Pläne. Bald rumpelt es wieder auf dem "Eisernen Rhein". Rheinische Post, allgemeiner Teil, 29.03.2000. 
Darin wird der NRW-Verkehrsminister zitiert, wonach tatsächlich ab 2001 mit Güterzügen zu rechnen sei.
Wähle richtig Vielleicht die beste und umfangreichste Information zum Eisernen Rhein: Sie stammt von der F.D.P. Wegberg. Leider lädt sie nachmittags langsam, aber sie ist das Warten wert!
Wähle richtig 
3.2
IHK: Transportweg wird kürzer. Westdeutsche Zeitung 31.03.2000. 
Jetzt ist es also raus: Die ganzen Millionen werden ausgegeben, das Naturschutzgebiet gefährdet, die Anwohnerinnen und Anwohner vergrault, weil der "Schienenverkehr zwischen Ruhrgebiet und Hafen Antwerpen...gegenüber dem bisherigen Weg...um 50 Kilometer kürzer" wird.
Wähle richtig 
4.1
"Idiotischen Neubau stoppen". Bericht zur Jahreshauptversammlung des Bürgervereins "Grönland" im Krefelder Nordwesten. Westdeutsche Zeitung Krefeld 31.03.2000. 
Der Vorsitzende begrüßt den Eisernen Rhein, weil damit - wie er meint - der LKW-Verkehr auf seinen Straßen weniger werde. Aber: Was hat schon sein örtlicher Straßenverkehr mit einer Güterfernverbindung zu tun? Nichts. Und informiert über die mögliche Zunahme des Schienenverkehrs über Kempen durch den Krefelder Nordwesten hat er sich bislang wohl nicht. Das kommt sicher noch.
Wähle richtig 
1.3
Wegbergs Bürgermeisterin lädt ein. Runder Tisch gegen den Eisernen Rhein geplant. RP-Online 31.03.2000 Wähle richtig 
1.2
Gezamenlijk persbericht van de ministers Durant en Netelenbos. (Auf der F.D.P.-Seite teilweise übersetzt und kommentiert). Ministerie van Verkeer en Waterstaat 29.03.2000
Wähle richtig 
1.3
Wegberg: SPD-Termin zum Reizthema "Eiserner Rhein", Bahn AG weiterhin Eigentümer der Strecke, Aachener Nachrichten Online 31.03.2000 Wähle richtig Deutliche Aufforderung von Dr. Zöpel: Probleme mit der Stadt (Wegberg) erörtern. Rheinische Post Online Erkelenz, 31.03.2000.
Wähle richtig 
1.2
Nach neuester Information aus Den Haag sollen Güterzüge schon 2001 rollen. Notfalls Schiene besetzen - wie einst Joschka Fischer. Rheinische Post Online, Erkelenz, 15.03.2000 Wähle richtig 
1.3
Wird der Ort zweigeteilt? 
Bezirksvertretung Rheindahlen: Etat-Entwurf und Eiserner Rhein. Rheinische Post Online, Mönchengladbach 31.03.2000
Wähle richtig 
1.3
Internationales Straßenfest in Dalheim und Herkenbosch gegen den "Eisernen Rhein" am 8./9.April 2000 Wähle richtig 
5.4
Eiserner Rhein entlang der A 40. SPD Kreis Viersen will Wohngebiete schützen. 
Rheinische Post Online, Viersen,  05.04.2000
Wähle richtig 
5.4
Eiserner Rhein. Führen alle Wege bald über Venlo? (Route A67 / A 40). Rheinische Post. Aus den Nachbarländern. 05.04.2000 Wähle richtig 
1.3
Bürgerinitiative Niederheide (Neersener Kreuz). Eiserner Rhein irritiert Anwohner. Westdeutsche Zeitung Online, Willich - Tönisvorst. 08.04.2000
Wähle richtig 
1.2
Studie für Bahn-Neubau über Kempen nach Krefeld. Gewollt von Venlo. Rheinische Post Online, Viersen, 31.03.2000 Wähle richtig 
1.3
Beim Straßenfest "Eiserner Rhein" waren sich Wegberger und Niederländer einig: Gemeinsam Widerstand leisten. Rheinische Post Online, 10.04.2000
Wähle richtig Minister Schwanhold: Die Wirtschaft braucht auch den Eisernen Rhein. Rheinische Post. Im Blickpunkt. 08.04.2000 Wähle richtig 
1.1
Platz für die S-Bahn. "Eiserner Rhein" auf Willicher Trasse legen ("Pro Bahn"). Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 11.04.00
Wähle richtig 
3.3
Wieder Leck im Chemie-Zug. (Venloer Bahnhof). Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 11.04.2000 Wähle richtig 
1.3
Fahrgastverband gegen Kirchturmspolitik. Pro Bahn setzt auf den Eisernen Rhein. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 11.04.2000
Wähle richtig Als in Wegberg Stadtentwicklungsplanung begann: Strecke Dalheim für Güterverkehr ungeeignet. Rheinische Post Online, Erkelenz, 15.04.2000 Wähle richtig 
1.3
Bürgerinitiativen: Ein langer Weg gegen den Lärm. Rheinische Post Online, Viersen, 17.04.2000
Wähle richtig 
1.3
SPD Wegberg hat noch Fragen (zum Eisernen Rhein). Aachener Zeitung Online, Erkelenz, 17.04.2000 
Mit Ergänzungen aus anderen Zeitungen, z.B. RP Online, aufgelistete Fragen
Wähle richtig Den Eisernen Rhein wieder auf die Schiene gebracht. Aachener Zeitung Online, Euregio aktuell, 14.04.2000
Wähle richtig 
1.2
Öffnung ab 2001 und dann bis 2010 geplant: Eiserner Rhein sitzt in der Zeitfalle. (Gegen die "Tempobolzerei" auf den verschiedenen politischen Ebenen; mit Bezügen auf das "Dagblad de Limburger"). Rheinische Post, Viersen, Grenzland-Kurier, 15.04.2000 Wähle richtig 
5.1
Krefelder Hafen: Bessere Straßen und Bahnanschlüsse erforderlich. Wirtschaftsnachrichten, April 2000
Wähle richtig 
1.3
Bärbel Höhn diskutierte gestern mit den Grünen (mit deutschen und niederländischen) über den "Eisernen Rhein": Nicht auf der historischen Strecke.  
Rheinische Post, Grenzland Kurier Viersen, 19.04.2000
Wähle richtig Kommentierter Auszug aus: Ministerium der Flämischen Region, Abteilung Umwelt und Infrastruktur, "Mobilitätszelle": Untersuchung über das Transportpotenzial des "Eisernen Rheins". (Gutachten der Gruppe TRACTEBEL, TECHNUM, PROGNOS, 1996 / 1997). Quelle unbekannt. 
(Eine andere Quelle für das Transportpotenzial: BUND)
Wähle richtig 
1.3
CDU-Krefeld, Landtagsmitglieder, zu Güterverkehrsstrecken durch Krefeld. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 05.05.2000; teilweise meinungsidentisch mit der SPD Krefeld-West 
und Auszug aus dem "Arbeitsprogramm 2000 - 2004 der CDU-Ratsfraktion Krefeld, verabschiedet am 31.01.2000, Kapitel "Maßnahmen zur Verbesserung der Schieneninfrakstruktur"
Wähle richtig 
5.1
Am 10. Mai 2000 wird im Krefelder Rheinhafen ein neuer Container-Terminal eröffnet. Dahin kommt ein Schiff aus Antwerpen. Der Eiserne Rhein würde die Rheinhäfen eher stören als stärken. 
Mit Presseartikel aus der Rheinischen Post, Krefeld, 1. Mai 2000
Wähle richtig 
5.1
Güter - Schiffahrtslinie Antwerpen / Emmerich / Krefeld / Leverkusen schlägt den Eisernen Rhein. Eiserner Rhein jetzt unwirtschaftlich, wirtschaftsschädlich und ökologisch untragbar. Extra-Tip am Sonntag, Krefeld, 07.05. 2000 Wähle richtig 
1.3
Stellungnahme der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-West zu einer Verwaltungsvorlage auf ihre Antrag hin (vgl. ganz oben links in dieser Liste). Krefeld, 30.05.2000
Wähle richtig 
1.3
Eiserner Rhein führt durch die Viersener Innenstadt. Bericht der Rheinischen Post vom 29.05.2000 von einer Veranstaltung in der Volkshochschule Viersen. Beachten Sie den Kommentar! 
Da der Eiserne Rhein auch durch Wegberg, Rheindahlen, Mönchengladbach, Krefeld... usw. führen würde, ist die Haltung vieler Verwaltungen und Politiker zu hinterfragen.
Wähle richtig 
1.3
Antrag von Herrn Dr. Günther Porst (F.D.P.) vom 28.03.2000 zur Sitzung der Bezirksvertretung Krefeld-West vom 30.05.2000. Bezug auf die Viersener Kurve, auf die Auswirkungen die eine Inbetriebnahme auf den Krefelder Westen hätte; mit der Annahme, die Schienenstrecke würde viergleisig ausgebaut; mit der Feststellung, sie befinde sich fast im ganzen Stadtgebiet in Hochlage...
Wähle richtig 
3.1
Eiserner Rhein: Noch mehr Züge. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 31.05.2000. 
Nicht 36, sondern 43 Züge sollen täglich zusätzlich rollen (und davon die meisten nachts, wie frühere Artikel belegen) 
 

Aantal treinen IJzeren Rijn al omhoog 
MAASTRICHT Het aantal treinen dat van de toekomstige IJzeren Rijn gebruik gaat maken, is al verhoogd van maximaal 36 naar 43 per dag 

Dat blijkt uit een Nieuwsbrief van Rijkswaterstaat in Limburg. Het verhoogde aantal treinen is uitkomst van nader overleg tussen de ministers van Verkeer uit Duitsland, Nederland en België. 
De Statenfractie van het CDA is bezorgd over deze ontwikkeling en heeft het college van Gedeputeerde Staten in schriftelijke vragen om opheldering gevraagd.Het CDA is bezorgd dat het treinverkeer via de IJzeren Rijn straks nog verder zal toenemen. 

zaterdag, 27 mei 2000 

© Dagblad De Limburger  

 

Wähle richtig 
1.3
...Protest tegen IJzeren Rijn 
ROERMOND Actiegroepen uit Roermond, Roerdalen en het Duitse Wegberg hebben gisteren in Roermond tijdens een werkbezoek van minister Netelenbos van Verkeer gedemonstreerd tegen een eventueel tracé van het goederenspoor IJzeren Rijn (Antwerpen-Duitsland) door Midden-Limburg.  

De circa twintig actievoerders protesteerden ertegen dat het spoor eventueel door het natuurgebied De Meinweg komt. Ze vrezen onherstelbare schade aan planten en dieren en verkeerslawaai dat hinderlijk is voor een miljoen toeristen per jaar. 
De actievoerders zeiden niet te geloven dat een Meinweg-tracé slechts tijdelijk zal zijn, zoals Netelenbos eerder heeft gezegd. Daarvoor is dat tracé te duur, menen de demonstranten. Ook denken ze dat de lopende milieueffectrapportage over een definitief tracé slechts een formaliteit zal zijn. 

Netelenbos bestreed die kritiek. Ze zei dat alle voors en tegens worden afgewogen, en dat een tracé door De Meinweg geen onherstelbare schade aan de natuur mag berokkenen. Verder wees ze erop dat België volgens een verdrag recht heeft op een goederenlijn door Limburg. 

dinsdag, 30 mei 2000 

© Dagblad De Limburger  

 

.
Wähle richtig 
1.1
"Eiserner Rhein mit Verfallsdatum?" Ein "beruhigender Bericht" der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 23.05.00. Danach stehe noch keine Route fest, und wahrscheinlich würden erst (!) im März 2001 Beschlüsse gefasst. In NL sind nach einer längeren Nichtbenutzung von Bahngleisen völlig neue Genehmigungsverfahren durchzuziehen, wenn sie wieder befahren werden soll. 
(Diese Mai-Meldung wurde zugesandt, als die vorherige Seite schon abgeschlossen war.)
Wähle richtig 
5.1
"Schiffe sind ökologischer". SPD-Krefeld-West zum Eisernen Rhein. Rheinische Post, Krefeld, 7.6.2000.
Wähle richtig 
1.3
Leserbriefe per e-mail an die Westdeutsche Zeitung, zuerst am 04.06.2000. Kraska und Schock Wähle richtig 
5.4
Sammlung niederländischer Artikel vom 10.05., 05.06.06.06. und 09.06.2000 aus dem Dagblad De Limburger: Kosten der Route über Venlo, Demonstration in Roermond, Netelenbos gegen "Kruideniersmentaliteit"
Wähle richtig 
3.3
Inhaltlich deutsch kommentierter Bericht aus dem Dagblad De Limburger vom 20.06.2000. Gefährliche Stoffe auf dem Eisernen Rhein, behandelt im Roermonder Stadtrat Wähle richtig 
1.3
Schulinderprotestzug Roermond-Dalheim, Schulkinder aus Roermond, Roerdalen und Wegberg. Freitag, 16.06.00. Dagblad de Limburger 20.06.00
Wähle richtig 
1.3
Rheinische Post und Westdeutsche Zeitung, 30.06.2000: Verharmlosende Berichterstattung über Kempener Protestbewegung gegen den Eisernen Rhein Wähle richtig 
1.3
Auch die CDU Wegberg stellt Fragen zum Eisernen Rhein und scheint dagegen zu sein. Rüttgers hat schon geantwortet. Aachener Zeitung, 02.07.2000
Wähle richtig 
1.3
Eisenbahn macht Druck. Roermond wehrt sich gegen den Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 03.07.2000 Wähle richtig Hinweis auf die gute Seite der F.D.P. Wegberg
Wähle richtig 
5.4
Pläne in Herongen genau verfolgen. Rheinische Post 10.06.2000. 
Offensichtlich geht man in der Nachbarschaft Venlos schon fest davon aus, dass der Eiserne Rhein dort die Grenze kreuzen wird.
Wähle richtig 
1.3
Beschluss des SPD-Bezirksparteitags vom 27.05.2000. Für den Eisernen Rhein, aber nur unter deutlichen (?) Auflagen.
Wähle richtig 
5.4
Empfehlungen der Roermonder Umweltgruppe an Ministerin Netelenbos: Route entlang der Autobahn Eindhoven - Venlo aus vielen Gründen gut. Dagblad De Limburger, 17.07.2000 (Reaktion auf Kruideniersmentalitei, siehe oben rechts) Wähle richtig Juristische Trainingsunterlagen gegen den Lärm des Eisernen Rheins, LINK zu unserer Sammelseite mit technischen und juristischen Beiträgen zum Schienenlärm
Wähle richtig 
1.3
Elke maand actie tegen IJzeren Rijn. Dagblad De Limburger 1. August 2000 Wähle richtig 
1.3
«Eiserne Rhein» bedroht eines der letzten Natur-Paradiese; Niederländer fürchten, dass ihr östlicher Nachbar rücksichtslos handelt. Aachener Zeitung 4. August 2000
Wähle richtig 
1.3
Auch die Grünen haben eine Meinung zum Eisernen Rhein. Christa Nickels tut so, als wäre sie dafür oder dagegen. Jedenfalls könnte der Eiserne Rhein, den sie begrüßt, nicht realisiert werden, wenn ihre Bedingungen erfüllt würden. Wähle richtig 
5.2
Landrat Vollert (Kreis Viersen) fordert aktiven Lärmschutz. Angeblich will Viersen Vorteile haben, "beispielsweise durch Kompensationen, die zum aktiven Lärmschutz im Stadtgebiet führen"."Das sei im Ministerium zugesichert worden." Rheinische Post, Viersen, 07.08.2000
Wähle richtig 
1.2
Altes Gleis bietet neue Perspektiven. Ein schlecht recherchierter RP-Artiekl aus Duisburg zeigt, wer sich Vorteile verspricht. Danach ist das Genehmigungsverfahren des Bundes fertig, des Landes fertig und sei die Priorität des Eisernen Rheins in der Region anerkannt. Lediglich der Protest Wegbergs, die "lokale Akzeptanz" sei nicht so toll. Rheinische Post Duisburg 07.08.2000 Wähle richtig Im Sommer retten Beamte jeden Tag ein Kinderleben (von den Schienen im Großraum Krefeld). Vgl. frühere Artikel und Antrag der SPD-West in der Bezirksvertretung. 
Westdeutsche Zeitung, Datum vergessen, Juli 2000
Wähle richtig 
1.2
Onderzoek NS naar werk aan historisch tracé IJzeren Rijn. Kosten für Strecke zwischen Weert und Dalheim: über 60 Millionen Gulden, zu bezahlen von Belgien. Dagblad De Limburger, 10.08.2000  Wähle richtig 
5.4 
 
 
 
3.1
 
Ziele und Kriterien des BUND für den "Eisernen Rhein", 25.08.00, gegen die "Historische  Trasse". 
(auch eine Quelle zum Transportpotenzial: Tractebel
Wähle richtig Die humorvolle Konkurrenz: "Bürgerinitiative für den Eisernen Rhein". 
Ein Mittel, alles nicht so verbissen zu sehen - aber entschieden!
Wähle richtig «Eisernes Nein» gegen den «Eisernen Rhein», CDU Wegberg, CDA Roermond u.a.; Bürgerverein gegen den Eisernen Rhein, Umweltschützer: 4. Sept. 2000, Aachener Zeitung, Erkelenz 
Wähle richtig Dementi der Bahn, der Verkehr werde nicht im Herbst 2000 aufgenommen. 
"Eiserner Rhein: Loks werden umgerüstet." Westdeutsche Zeitung Niederrhein 8. September 2000
Wähle richtig Lokomotive für drei Millionen. (Krefeld investiert in die Hafenbahn, die künftig auch das Umland bis Goch bedienen soll. Das bedeutet doch, das die Anbindung an die Wasserstraße gestärkt wird und ein "eiserner" Rhein gegen die Krefelder Hafenaktivitäten gerichtet wäre?) Krefeld. Stadtanzeiger, 17.09.2000
Wähle richtig Sitzstreik gegen Bahnpläne. ... So setzt man sich in Venlo für die Verlagerung des Güterbahnhofs aus der Stadt ein! Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 19.09.2000 Wähle richtig Liebe Krefeld-Westler, 
wir haben Eure Infos zum Eisernen Rhein schon häufig abgerufen und sind über 
die Bandbreite der Publikationen begeistert. Wir, das ist der Arbeitskreis 
Eiserner Rhein im Stadtverband Rheindahlen der Kreisgruppe Mönchengladbach 
des BUND Bund für Umwelt und Naturschutz, also kurz BUND MG, AK Eiserner 
Rhein. 
Um auch eine (ersten) Beitrag zu leisten, hänge ich mal unsere PresseInfo 
an, die Ende September im Stadt- und Landboten Rheindahlen erscheint und 
dann hoffentlich auch in allen anderen Medien in MG. Sie ist daher nicht 
datiert, kann aber mit Datum 21.09.00 angegeben werden. Der BUND MG 
unterhält eine eigene Homepage unter www.BUND-MG.de, mails zu diesem Thema 
nimmt auch die Adresse entgegen. 
Bitte macht weiter so bei diesem wichtigen Thema, wir werden Infos 
beisteuern, so oft wir können. 
Gruß 
Jutta Profijt 
Stellv. Sprecherin Arbeitskreis Eiserner Rhein des BUND MG
Wähle richtig Diskussion in den Niederlanden um die Trasse entlang der Autobahn (Eindhoven, Venlo, Kempen....). Dagbald De Limburger, 4 Meldungen aus dem September 2000 Wähle richtig Weiter, Infos ab Oktober 2000
.
Beiträge ab ~Oktober 2000
 
 
Störungsfreie Darstellung in chronologischer Reihenfolge: 
1. Seite, 2. Seite, 3. Seite, 4. Seite 
5. Seite, 6. Seite

    Tragen Sie bitte hier Ihren Namen ein, fallsSie in die Mailinglist zum Eisernen Rhein aufgenommen werden möchten (und die E-Mail-Adresse, an die die Mails geschickt werden sollen, wenn Sie jetzt nicht sowieso schon am "richtigen" Computer sitzen): 

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in IhrerWebsite behandeln: 


O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Fragen Sie hier niederländische Suchmaschinen nach dem "ijzeren rijn"! O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Lesen Sie das "Dagblad De Limburger" und dort die Rubriken Venlo und Roermond/Weert
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Grußwort des BUND zur Demonstration in Wegberg am 23.09.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bericht der Aachener Zeitung zur Demonstration in Wegberg vom 23.09.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Duisburg-Rheinhausen ist Ziel des Eisernen Rheins. Dort wachsen Eisenbahn und Schiffahrt zusammen. Natürlich wird es dann keinen Ausbau des Logistikstandortes Krefelder Hafen geben, wenn der Eiserne Rhein kommt. 03.12.1999 NRW-Minister  O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Eiserner Rhein sei gut und ökonomisch für den (linken) Niederrhein, so Bernd Neffgen, IHK. Auch eine "veraltete" Meldung, wie die linke hier. IHK Mittlerer Niederrhein zu Krefeld, 12.01.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Die Gemeinden Arcen und Velden beiVenlo wollen ihre Interessen gewahrt wissen, wenn die neue Bahntrasse entlangder Autobahn kommt. Dagblad De Limburger 03.10.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Optendrenk, CDU Viersen, im Dagblad De Limburger, weist auf vielfältige deutsche Diskussionen zum Eisernen Rheinhin.07.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Ein Wegberger Beigeordneter beruhigt scheinbar: Kein Eiserner Rhein durch Wegberg? Oder doch ("nur"ein paar Jahre)? Aachener Zeitung, Erkelenz, 06.10.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Minister Schwanhold und Netelenbos zu D-NL - Verkehrsprojekten. Pressemitteilung NRW, 13.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Währendes in der Rheinischen Post vom 14.10.00 heißt, die nl Ministerin Netelenbos sei gegen die neue, parallel zur Autobahn gelegene Trasse des Eisernen Rheins, zitiert das Dagblad De Limburger vom 13.10.2000 lediglich Phasen eines Meinungsbildungsprozesses, der in keiner Weise abgeschlossen sei. Wer hat in D so ein Interesse an der falschen Meinungsmache? O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Deutsche undniederländische Kommunen sind sich einig: Sie wollen eine ernsthafteUntersuchung der potentiellen A67/A40 - Trasse für einen modernen EisernenRhein, der nicht durch die Städte geht. Interessierte Kreise wollen dashintertreiben. Dagblad De Limburger, Venlo, 31.10.2000./// Rheinische Post,Niederrhein, 1. November2000: Grenzkommunen verabschiedeten Erklärung.Eisernen Rhein an der A40 prüfen. (2 Artikel also, ein niederländischerund ein deutscher.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Drei Informationsabende der niederländischen Eisenbahngesellschaft zur Trassenführung des Eisernen Rheins stehen an. Die Trasse entlang der Autobahn wird immer wahrscheinlicher. Dagblad De Limburger, 1. November 2000.  O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! P&O im LOGPORTDuisburg Rheinhausen. Station des Eisernen Rheins. Rheinische Post 16.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Alterra-Gutachten; Negative Folgen für die Natur am Meinweg. 1. Untersuchung im Auftrag der Niederländischen Eisenbahn. 24.11.2000 Dagblad De Limburger O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Der Eiserne Rhein bald Thema der EU-Kommission. 
Wegberg, 25.11.2000, Rheinische Post; 
und: 26.11.2000 Aachener Zeitung, Erkelenz
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Beschluss derSPD-Ratsfraktion der Stadt Krefeld zum Eisernen Rhein: Trasse entlang derA40, zeitweiliger Betrieb der historischen Strecke unter strengen Auflagen. 
7. November 2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Ministerin Netelenbos wird aus Brabant und Limburg gedrängt, die neue Trasse entlang der A67 (nl; A40 in D) tatsächlich ernsthaft zu prüfen. De Limburger, 08.12.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung West drückte Schulbank...Das Dauerthema "Eiserner Rhein" stand auf dem Programm. 
      Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 9. Dezember 2000. (Vortrag eines Mitarbeitersder IHK weist aus, dass der Eiserne Rhein als Teil des TranseuropäischenNetzes mit zahlreichen Zügen vor allem nachts durch Krefeld fahren könnte. 
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! IHK-Experte vor der Bezirksvertretung West: Der Zugverkehr wird stark zunehmen. Rheinische Post. Krefeld, 9. Dezember 2000.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung Krefeld-Oppum: 
      "Wir befürchten nur Krach und Lärm".       CDUOppum möchteInformationen zu den Themen Eiserner Rhein und Ausbau der A57. 
Westdeutsche Zeitung Krefeld,  5. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Hellelujah, die CDU hat's begriffen. CDU-Bezirksvertretungsfraktion Oppum, Antrag zum Eisernen Rhein, internet: 06.01.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! FDP- Wegberg: Abschließende FDP-Stellungnahme (zum Eisernen Rhein)zur Vorlage der Verwaltung vom 8.6.2000. (10-seitiges .pdf-Dokument) O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Land NRW ist unter bestimmten Umständen bereit, sich an den Kosten einer Studie zu beteiligen, die den Neubau einer Eisenbahnstrecke entlang derA40 untersucht. Rheinische Post, Viersen, 9. Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Venlo reagiert auf die Bereitschaft des Landes, sich an den Kosten eines Gutachtens für die neue Trasse entlangderA40 zu beteiligen. (Aufpassen, da meinen einigeLeute wohl immer noch, die Trasse solle nicht ganz durchgeführt werden,sondern schließlich doch über Krefeld nach Duisburg gehen. Dasbedeutet, dass der Venloer Beigeordnete Stelder einen Albtraum von einer Trassenführungentlang der A40 mit einem Abknicken über Kempen nach Krefeld hat.)  Dagblad De Limburger 10. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Auf dem Neujahrsempfang der Kamer van Koophandelen Fabrieken Limburg Noord, Roermond, 10.01.2001, wurde dem Gouverneur der Provinz Limburg ein demontierter rostiger Nagel aus der historischen Trassedes Eiserner Rheins übergeben. Der Gouverneur versprach, sich nicht umden Saboteur zu kümmern, sondern die Kamer van Koophandel darin zu unterstützen,dass die historische Trasse nicht revitalisert werde.  
Schließlich veröffentlichte die KvK noch einen neuenAufkleber, der hier wiedergegeben wird, und dessen Text bedeutet: 
Natur und Ökonomie werden leiden, wenn der Eiserne Rhein nicht Venlo berührt. 
Wer die Venloer Wirtschaft unterstützt, ist gegen eine Streckenführung auf der historischen und befürwortet die neue autobahnparallele Trasse.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Mönchengladbach, gegen den Eisernen Rheinauf der historischen Trasse. Ergebnisse einer Unterschriftenaktion. Befürwortung der neuen Trasse entlang der A40. 
Rheinische Post Mönchengladbach, 29.12.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Wenn die hier nur durchbrettern, können wir Teile der Stadt räumen." 
      Oberbürgermeister Dieter Pützhofen(CDU) Krefeld, Rheinische Post Krefeld, 12. Januar 2001, der sich ansonstenals "Lokomotive für den Eisernen Rhein" bezeichnet. Ist dies ein Artikelzur Beruhigung und Besänftigung, eine Anregung, nicht selbst aktiv zuwerden? Ebenfalls wiedergegeben: Westdeutsche Zeitung Krefeld 12. Januar2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Oberbürgermeister Pützhofen als "Befürworter der historischen Trasse"? Die gleiche Rheinische Post, Krefeld, diesmal 13. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Fragen Sie das Archiv der Rheinischen Post nach Artikeln zum "Eisernen Rhein"
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! So reagiert die Suchmaschine >www.track.nl<, wenn sie nach dem "ijzeren rijn" gefragt wird O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Am Freitag,19. Januar 2001, findet ein spannendes Symposion, prominent besetzt und öffentlich, in Roermond statt. Hingehen, wer hingehen kann. Bei der"Orangerie" gibt es ein Parkhaus. Rheinische Post Online, Erkelenz, 17.01.2001; Dagblad De Limburger, 17.Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Landrat Patt (Neuss) und Oberbürgermeister Pützhofen (Krefeld) bekommenes mit der Angst: Geht die tolle Zukunft an Ihnen, den Konkurrenten, vorbei?"Eiserner Rhein für uns lebenswichtig". Rheinische Post, Niederrhein, 18. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Auswertung des Mieter- und Politikerforums vom 19. Januar 2001 in Roermond: 130 Millionen Gulden Schaden jährlich, Wertminderung... bis zur Gewaltbereitschaft, d.h. bürgerlichem Ungehorsam. Dagblad De Limburger und Aachener Zeitung Online 22.01.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, die Stadt möge die Machbarkeitsstudie für eine Trasse entlang der A40 unterstützen, 16.01.2001 für den 1. Februar 2001. 
Nach den Zitaten des Oberbürgermeisters (CDU) darf man gespannt darauf sein, wie der Rat insgesamt mit dem Antrag umgeht.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Die Krefelder Grünen unterstützen den Oberbürgermeister in seiner Haltung für oder gegen den Eisernen Rhein. Eine ehemalige Umweltpartei äußert sich unklar. Westdeutsche Zeitung und Rheinische Post Krefeld, 22. Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Antrag der SPD-Bezirksfraktion Krefeld-West zum 31.01.2001: 
Änderung Landschafts-, Flächennutzungs- und Gebietsentwicklungsplan
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Leserbrief von Gabi Schock, SPD-Bezirksvertretungsfraktion Krefeld-West, zur "Lokomotive" für den Eisernen Rhein = Oberbürgermeister Pützhofen (CDUKrefeld)
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Schlechte Karten für Pützhofens Hoffnung / Schranken heben sich kaum noch". Westdeutsche Zeitung und Rheinische Post Krefeld, 25. Januar 2001, zum Vortrag von Hans-Theo Kühr im Forstwald-Forum des dortigen Bürgervereins. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Leserbrief von Uwe Bukowski, Krefeld-Forstwald: Eiserner Rhein, Lärmversorgung. Rheinische Post Krefeld, 25. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Neues Gutachten zum Eisernen Rhein schätzt: Schäden für 800 Millionen Mark ?, Rheinische Post, Viersen, 23. Januar 2001, rückblickend auf das Symposion in Roermond, siehe oben. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung Krefeld-Oppum u.a. zum Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 26. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! WZ-Bus in Oppum am Bahnhof, Montag, 29. Januar 2001, 16 - 17 Uhr, Thema: Eiserner Rhein. Pro und Contra. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Eiserner Rhein und die Autobahn. SPD-Veranstaltung in Rheydt: 8. Februar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Entscheidung über die endgültige Trassenwahl verzögert sich. A67-A40-Trasse wird ernsthaft geprüft. KEMPEN aufgepasst: Kommt der Eiserne zu Euch? Historische Trasse könnte trotzdem im Herbst 2001 "zeitweise" wiedereröffnet werden. Dagblad De Limburger 27. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Kommentar von Sonja Borghoff-Uhlenbroich: Zügig diskutieren. Aufforderung an die Krefelder Politik, Klarheit beim Thema "Eiserner Rhein" zu schaffen, um verträgliche Lösungen zu finden. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 27. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Oppum hat täglich 215 Züge zu verkraften. Bericht zur öffentlichen Bürgerversammlung der SPD Krefeld-Oppum / Linn. Rheinische Post, Krefeld, 26. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Kritik in der Bezirksvertretung Oppum-Linn. Ärger wegen Lärm der Züge. Wieder werden die irreführend niedrigen Zugzahlen in Krefeld genannt. Herr Hülser sollte sich ein Beispiel an seinem oberen Dienstherrn nehmen, der von 100 Zügen gesprochen hatte, vgl. die Website, weiter oben.Rheinische Post,KR, 27.1.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Dann brauchen wir Schallschutz!" WZ-Interviews in Krefeld-Oppum. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 30. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Neue Trasse für den Eisernen Rhein. BUND Rheindahlen
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! FDP Krefeld für Lärmschutz. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ...
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ... O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ...
.
      Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen in das öffentliche
      "FORUM EISERNER RHEIN"
 
 
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH- JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln: 


Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Antrag der CDU Krefeld-West, Antrag der Bezirksvertretung Krefeld-West an den Rat der Stadt Krefeld, 31. Januar / 1. Februar 2001: Gegen den Eisernen Rhein auf der historischen Strecke, für die A-40-Trasse, Aufträge an den Oberbürgermeister... 
In der "Begründung" wurde der Antragstext leider nicht mehr überarbeitet.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Autobahn-Variante" wird in Den Haag untersucht. Eiserner Rhein - "Streit der Dörfer". Rheinische Post Viersen, 1. Februar 2001. Ein dämlicher Titel und ein Artikel, der Stimmung macht gegen alle Leute, die sich mit Recht wehren. Inhaltlich bezieht er sich auf Meldungen, die diese Website Ende Januar schon aus den Niederlanden zitierte.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Bericht von der Sitzung der Bezirksvertretung Krefeld-West, 31. Januar 2001, Westdeutsche Zeitung, 3. Februar 2001; eine Stunde lang wurde der obige CDU-Antrag diskutiert und ergänzt. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Durchsuchen Sie das Presseartikel-Archiv der Stadt Krefeld nach dem "Eisernen Rhein"! (Vgl. in der Rubrik "Eiserner 3" die Suchmöglichkeit im Archiv der Rheinischen Post.)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Bericht der Rheinischen Post, Krefeld, zur Ratssitzung vom 1. Februar. Krefeld Online, 2. Februar 2001: Die Stunde der Einmütigkeit. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eine belgische Eisenbahngesellschaft allein baut bis zu 100 Loks für die historische Strecke des Eisernen Rheins. Westdeutsche Zeitung, 5. Februar 2001. 
Wer hat denn da gesagt (Pro Bahn), bei der Öffnung des Eisernen Rheins würde der Güterverkehr nicht zunehmen? Wieso denn diese Loks?
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Bericht von der Ratssitzung Krefeld, 1. Februar 2001, in der sich die Stadt "einmütig" für die Trasse an der A40 und für Lärmschutz an der historischen Trasse aussprach. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 3. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ, Duisburg, zum Ausbau des Logports in Rheinhausen, der ersten deutschen Station des "Eisernen Rheins".
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Eiserner Rhein: Wenn er kommt, soll er auch nützen. Die Region will keinen Durchzug. Oberbürgermeister Pützhofen als Wortführer der Spitzen aus MG, NE, VIE und KR. Aber Landrat Patt will weiterhin den Eisernen Rhein auf der historischen Trasse. Passiver Lärmschutz an den Häusern, aktiver Lärmschutz an den Waggons, kreuzungsfreie Strecken. Der Kreis Heinsberg und die Gemeente Venlo sollen für eine Kooperation gewonnen werden. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 8. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Unter der Überschrift "Hat Laarbruch die größere Zukunft?" wird berichtet, dass die Spitzenvertreter aus Viersen, Neuss, Mönchengladbach und Krefeld sich für die Prüfung der neuen Eisenbahntrasse an der A 40 einsetzen. Auch während der Testzeit bis 2008 würde der Zugverkehr auf der historischen Trasse nur akzeptiert, wenn "begleitend Lärmschutz und kreuzungsfreie Übergänge geplant" werden. Es sollen moderne Züge gefordert werden. Es soll rechtlich geprüft werden, ob die bisher bestehenden Genehmigungen an der alten Strecke auch bei den neuen Belastungen noch Bestand haben... Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 8. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief: Was tut die Stadt selbst? 
Ingo van Lieshout, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 10. Februar 2001. (Mit nachbohrenden Fragen,  
  • städtische Eigenanteile an Lärmminderungsprogrammen, 
  • Firmensponsoring
  • ...)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Viersen ist gegen die Viersener Kurve. Vorstellung von Plänen, die darauf hinauslaufen, im Willicher Raum eine Eisenbahnkurve zu bauen, die den Verkehr von Venlo über Krefeld nach Duisburg bringen könnte. Rheinische Post online, Viersen, 8. Februar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Hans Fahlenkamp, der eine "Problemlösungsgemeinschaft" von Stadt und DB vorschlägt. Leider werden seine Vorschläge in wesentlichen Punkten nicht realisiert werden können. Ziel muss daher der Bau der neuen Trasse entlang der A40 bleiben. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 13. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Interview mit dem Pressesprecher der Wegberger Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein. Aachener Zeitung, Erkelenz, 7. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Lothar Franke, Krefeld, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 14. Februar 2001, Ausführlich kommentiert und inhaltlich korrigiert. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Frage nach bürgerlichem Ungehorsam stellt sich!" Berichte von der Veranstaltung des Bürgervereins Wegberg gegen den Eisernen Rhein vom 9. 2. 2001. Sehr entschiedener Protest. Aachener Zeitung und Rheinische Post, 12. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Raubt der Eiserne Rhein den Linnern den Schlaf? Robert Claßen und Gabi Schock beim Bürgerverein Linn am 15.Februar 2001. Bericht der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einladung des SPD-Unterbezirks Viersen zu einer öffentlichen Veranstaltung mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministrium Angelika Mertens MdB. Termin: 16. März 2001, 17 Uhr, Kempen, Luise-von-Duisberg-Gymnasium, Berliner Allee 42 (mit Anfahrthinweis). Thema: "Verkehrspolitik für den Kreis Viersen". Der Eiserne Rhein und die (nicht) grenzüberschreitenden Autobahnen sind Inhalte. Die gewünschte Trasse an der A 40 wird angesprochen.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Die Krefelder Grünen sind gegen die A 40-Trasse. Als treue Gefolgsleute einer fernen Zentrale können sie sich den gesundheitsschädigenden Bedingungen vor Ort gegenüber verschließen. Im Stadtrat glaubten sie noch nicht an die Realisierbarkeit der autobahn-parallelen Trasse, jetzt meinen sie herausgefunden zu haben, die neue Linie gehe nur bis Kempen entlang der Autobahn. Dabei hatte spätestens der Oberbürgermeister öffentlich deutlich gemacht, die neue Trasse solle durchgehend bis Rheinhausen verlaufen. Rheinische Post Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Erste Beschreibungen zum ersten Konzept der niederländischen Umweltverträglichkeitsstudie zum Eisernen Rhein, wonach die Trasse historisch geführt werden soll - mit der Ausnahme des Meinweggebietes. Es soll die A1-Variante die günstigste sein, die nördlich um Roermond geführt werden soll, aber schließlich durch Arsbeck und Wegberg. Offensichtlich sind die Untersuchungsaufträge von vornherein so formuliert worden, dass bessere Lösungen nicht gefunden werden konnten. Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Klaus Schroers: So laut wie ein startendes Düsenflugzeug. Bewohner aus Forstwald (Krefeld-West) setzt sich für die neue Trasse an der A 40 ein. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 21. Februar 2001. Später kritisiert von Franz J. Peine Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder Protest von GrünLinks gegen den Beigeordneten B. Swachten, der die A1 - Variante für diskussionswert hält.Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): "Eiserner Rhein": Nur Nachteile. Rheinische Post Krefeld, 28. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder politische Diskussionen über die Äußerung, die Trasse könne nördlich um Roermond herum verlaufen. De Limburger 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Hans Jürgen Herzog, Bürgerverein Forstwald (Krefeld), zur gefährlichen Situation an den Bahnübergängen an der Route des Eisernen Rheins. Rheinische Post Krefeld, 1. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Rückzug der Bahn AG im Gütertransport. Minister Schwanhold kritisiert und kündigt gleichzeitig verstärkten Einsatz für private Bahnbetreiber an. Es wird immer deutlicher, dass die Bahnrechte, die früher eine Reichs- oder Bundesbahn schützten, nun auf die privaten übertragen werden sollen. Unter der Bahn leiden muss die Allgemeinheit, subventioniert werden Private. Pressemitteilung des NRW-Verkehrsministers vom 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Mitteilung des NRW - Ministeriums, es bemühe sich, eine Untersuchung des "Korridors" entlang der A67 / A40 in Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium zu erreichen. Ulrich Stegmann, 14. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aus der P&O - Website, auf der u.a. für den Standort Duisburg-Rheinhausen damit geworben wird, dort könne auch mit Gefahrstoffen umgegangen werden. Wie gut, dass der Eiserne Rhein die transportiert. 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Schreiben der Europaabgeordneten Karin Junker an den Bürgerverein Tackheide (Krefeld), in dem leider nur die Meinungen des Bundesverkehrsministeriums wiedergegeben werden. Schade. Jede europäische Dimension fehlt in der Antwort. 23. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! TRASSEN. 2 Karten: einmal die Gesamtstrecke, einmal die zwischen Roermond und Niederkrüchten / Wegberg. Niederkrüchten wäre (Elmpt, Flugplatz, Gut Meinfeld) wäre betroffen durch die Variante A1
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Einladung zur Mitgliedervollversammlung des BUND: Dienstag, 6. März 2001, 19:30 Uhr, Begegnungszentrum Wiedenhof, Mühlenstr. 42 (Krefeld-Zentrum): Tagesordnungspunkt 9: Diskussion zum Thema "Eiserner Rhein". Gäste sind willkommen. Bericht der Westdeutschen Zeitung Krefeld vom 8. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Wegberg am 24. März: Interne Veranstaltung zum Eisernen Rhein mit Eisenbahnfahrt über einen Teil der historischen Strecke, um zu zeigen, wie sehr die Anlieger beeinträchtigt würden.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Leserbrief von Franz J. Peine: Transrapid gewünscht. Für die A40-Trasse, aber Kritik an Klaus Schroers Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Historische Trasse für Güterzüge? Der Bürgerverein Eiserner Rhein Wegberg,  berichtet von kürzlich bereits aufgenommenen Vermessungsarbeiten und der Vorbereitung von Ausschreibungen für die Instandsetzung von Brücken. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 13. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Neuer Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): Neue Strecke entlang der A40. "Eiserner Rhein" keine Reduzierung des LKW-Verkehrs. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 6. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Etwas für die Leute, die immer wieder darauf hinweisen, der Logport in Duisburg - Rheinhausen werde zu mehr Güterverkehr auf der Straße beitragen und ddaurch die Umweltbelastungen bedeutend erhöhen. Wahrscheinlich gibt es also wesneltich mehr Eisenbahn- und Straßenkrach für die Großregion..29 Millionen für die Südtangente. Rheinische Post Duisburg, 9. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Die Bezirksvertretung Krefeld-West macht eine Dienstfahrt nach Roermond, um sich dort über den "Eisernen Rhein" zu informieren. Vgl. Tagesordung der Sitzung vom 13. März 2001. Oder Rubrik "West-Termine" anklicken. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Es wird Zeit, den Ton zu ändern... 
Leserbrief der Wegberger Bürgerinitiative an die RP, Vorabdruck. Zu Büssow, Mertens, dem Bundesverkehrsministerium und der "Arroganz der Macht". 20.03.2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Jusos für Lärmschutz. Die Krefelder Jusos haben mit Minister Bodewig gesprochen. Der werde sich für Lärmschutz dort einsetzen, wo er besonders nötig werde... Könnte man daraus Verbindlicheres ableiten? Wäre schön, zu schön. Rheinische Post, Krefeld, 9. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! A-40-Variante in Berlin kein Thema. Staatssekretärin Mertens enttäuscht in Kempen. Rheinische Post, Kempen, 20. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR 
NRW
Die Grünen jetzt doch für die A-40-Trasse. Lange hat's gedauert. Rheinische Post, Krefeld, 26. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die "Parlamentarische GruppeBahn" des nordrhein-westfälischen Landtags konstituierte sich neu, fuhr mit einem besonders edlen Zug, schaute sich den Hamburger Hafen an, war begeistert von dem Angebot der DBAG, wird hier namentlich gemacht. Aus: Landtag intern, 30. Januar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
Die CDU war beim Landesverkehrs- und Wirtschaftsminister Schwanhold. Gemeinsam sind sie sich einig, den Eisernen Rhein dürfe es nur mit Lärmschutz geben. Bezahlen soll das der Bund. Beide würden sich dafür stark machen. Man sei zwar auch für die A-40-Trasse, doch die sei teuer (grundlos werden wieder mehrere Milliarden in den Raum gestellt). Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 27. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger FDP jetzt für den Eisernen Rhein. Die Kritik an ihm sei nur mit einem Detail der Wohnbebauung zu erklären.  
Gerade sie hatte lange sehr umsichtig formuliert, als andere in Unkenntis der Sachlage noch für den Eisernen Rhein waren.... 
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 26. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
KR
"Lärmschutz muss sein". Gemeinsame Erklärung zum Eisernen Rhein von Mönchengladbachs OB Monika Bartsch, Viersens Landrat Hans-Christian Vollert und Krefelds OB Dieter Pützhofen. An niederrheinische Verkehrspolitiker und Minister Bodewig. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 29. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Demonstration in Wegberg - Wildenrath am 3. April - vor dem Landeskabinett und Ministerpräsident Clement. Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein, Wegberg. Rheinische Post , Erkelenz, 3. April 2001. 


Anfahrtsbeschreibung: 
Fahren Sie die A52 bis zur Ausfahrt Niederkrüchten; 
an der Ampel rechts (B221) Richtung Wassenberg). 
Der B 221 folgen Sie in deren Verlauf durch Wegberg - Arsbeck und Wegberg -  
Wildenrath, kurz vor der Ortsausfahrt Wildenrath fahren Sie nach links in den Industriepark Wegberg-Wildenrath. 
Folgen Sie dort den Hinweisschildern "SIEMENS", dann werden wir uns 
nicht verfehlen. 


Für Bahnreisende: 
Benutzen Sie die Bimmelbahn MG-Weberg und fahren bis zu deren Endstation  "Dalheim". 
Dort können wir eine noch abzustimmende Anzahl von Personen aufnehmen und zum ehemaligen Flugplatz fahren. 
Sie sollten die Bahn nehne, die um ca, 16.45 in Dalheim ankomm also ca. 
16.15 in MG-Hbf abfährt.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate ...einige können ihr Haus zurücklassen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Pressearchiv des Wegberger Bürgervereins gegen den Eisernen Rhein: www.eisernerrhein.de
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate 
...immer in Betrieb gewesen?...
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Handzettel zum Verteilen in großer Stückzahl, Vorlage.
 
Wegberger Grafik "Nein zum Eisernen Rhein"
Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge 7. April 2001- 17.Mai 2001
Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen: "FORUM EISERNER RHEIN"
 
 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate ...einige können ihr Haus zurücklassen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Pressearchiv des Wegberger Bürgervereins gegen den Eisernen Rhein: www.eisernerrhein.de
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate 
...immer in Betrieb gewesen?...
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Handzettel zum Verteilen in großer Stückzahl, Vorlage.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger Grafik "Nein zum Eisernen Rhein" Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ab Herbst 2002 täglich 15 Güterzüge auf der historischen Strecke. Zweifach aus Wegberg kommentierter Bericht der Rheinischen Post Erkelenz, 7. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberg vergibt Auftrag für ein Rechtsgutachten zum juristischen Widerstand. Aachener Zeitung, Erkelenz, 5. April 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! SPD des Landtags und der Region wird so wiedergegeben, als sei sie gegen die A-40-Trasse für den schienengebundenen Güterverkehr. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 7. April 2001. 
Richtigstellender Leserbrief dazu
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Bahn hat kürzlich noch Wohngrundstücke neben der historischen Trasse des Eisernen Rheins verkauft. Ministerpräsident Clement an den Roermonder Bürgermeister Herman Kaiser. Dagblad De Limburger, Roermond, 9. April 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Weert, Roermond und Venlo wehren sich gegen scheinbare Zustimmung der Provinz Limburg, bis zur Fertigstellung der definitiven Trasse doch wieder Güterverkehr auf der historischen Trasse durch den Meinweg zuzulassen. Dagblad De Limburger, 10. April 2001, teilweise übersetzt.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stellungnahme des Wegberger Vereins gegen den Eisernen Rhein zu den Pressemeldungen der letzten Tage, Hinweis auf  mögliche Interessenskonflikte in der Person des Chefs der Düsseldorfer Staatskanzlei, Hinweise auf die in Kürze zu erwartende "Trajectnota", die einen Tunnel unter dem Meinweg empfehlen wird. Aachener Zeitung, Erkelenz, Online, 9. April 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aktionen gegen Eisernen Rhein. CDU in Viersen und Willich fürchten Nachteile gegenüber der Ruhr. Es wird über gemeinsame Protestaktionen nachgedacht. Ernsthafte Prüfung der neuen Trasse entlang der A40 wird gefordert. 
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 14. April 2001. 
(fotografisch bessere .gif - Wiedergabe)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Studie für eine Führung des neuen Eisernen Rheins parallel zur Autobahn A67 (Eindhoven : Venlo) wird etwa eine Viertel Million Gulden kosten. Dagblad De Limburger, Venlo, 18. April 2001. 
Also kommt sie!
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Weiterer Bericht zu CDU-Aktivitäten: "CDU fordert Lärmschutz" ... Betroffene wurden nicht angehört ..."die belgischen Dreckschleudern fahren mitten durch das Naturschutzgebiet "Meinweg" südlich von Niederkrüchten und verpesten in einem der wertvollsten Ökosysteme Nordrhein-Westfalens die Luft". Für die A40-Trasse. Grenzland-Nachrichten, 12. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 

Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!

Oppumer (Krefeld) wollen Initiative für Lärmschutz gründen. Bürgerverein informierte sich über "Eisernen Rhein". Mit der S-Bahn könnte die "Neue Mitte" kommen. Referat von Peter Moik, Ingenieurbüro Vössing. Herbert Gaspard vom Krefelder Planungsamt erfuhr, dass eine bisher stillgelegte Bahnlinie in Oppum wieder befahren wird: Dort hatte er Teile der "Krefelder Promenade" Geplant. Pech für die Promenadenpläne, wer will dort noch radeln? Schallschutzwände werden Oppum teilen (wenn sie denn kommen). Die ersten Züge sind schon da 
Steigerung des Güterverkehrs um 48,1%. 
a) Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 19. April 2001, 
b) Rheinische Post, Krefeld, 19. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederkrüchten aufgepasst, hier kommt die gleiche Nachricht wie vor 3 Wochen etwa in neuem Gewand: 
Etwas vom innenpolitischen Streit in Roermond: Roermond möchte, dass die Trasse über Venlo geht. Ginge sie aber durch Roermond, dann sollen 7 km neue Schienen verlegt  und eine Nordumgehung geschaffen werden.Sie sei dann die "umweltfreundlichste". Immer noch nicht haben die Roermonder begriffen, dass sie auch die Nachbarn in ihre Überlegungen einbeziehen sollten. 

Dagblad De Limburger, Roermond, 19. April 2001

Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
FREE PICS! 
Bilder von einem Spaziergang an der deutsch - niederländischen Grenze bei Dalheim. 
Sind Sie über 18? 
Dann können Sie diesen starken Tobak vertragen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Richtigstellung zu mehreren Presseartikeln, die die Haltung der SPD Krefeld zum Eisernen Rhein falsch wiedergaben. In der regionalen SPD wird zwar vieles kontrovers diskutiert, aber Thesen sind nur Thesen, Beschlüsse dagegen zählen.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Leserbriefe von Gabi Schock und Hans-Günter Nolden (Krefeld-Oppum) "Gehör verschaffen", Lärmbelästigung für Oppum durch den Eisernen Rhein. Schon jetzt erhebliche Zunahme durch das elektronische Stellwerk. Ab Mai wird nachts und an den Wochenenden Nachtverkehr rollen. Er regt die Bildung einer Bürgerinitiative an. Rheinische Post, Krefeld, 21. April 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! JUNKTIM zwischen zeitweiligem Betrieb auf der historischen Trasse und Entwicklung der neuen A67 / A40 - Trasse für den Güterschnellverkehr ? 
Doppelbeschluss - Diskussion in den Niederlanden. Rheinische Post, Viersen, 23. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bericht vom Besuch der Bezirksvertretung Krefeld-West in Roermond. Aufregung über neue Zugfrequenzzahlen, Aufregung über Gifttransporte. Rheinische Post Online, 27. April 2001. Mit Bild und Kommentar. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein und B 9 n. Bericht von der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Tackheide, Krefeld. Rheinische Post, 27. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Deutliche Worte des Vorsitzenden des SPD - Unterbezirks Krefeld, Jürgen Hengst, für die prioritäre Forderung nach der A 67 / A 40 - Trasse für den Güterverkehr auf der Schiene, zusätzlich die Forderung nach Lärmschutz am innerstädtischen Schienennetz. Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion Krefeld vom 25. April 2001, abgedruckt in der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, 27. April 2001. 
Vgl. Gabi Schock 


Darin: Leserbrief von Jürgen Wettingfeld, CDU Stadtverband Oppum/Linn der deutlich macht, dass die CDU nur Wissensfragen geklärt haben will - und wenn die CDU dann Bescheid weiß, dann darf der "Eiserne Rhein" offensichtlich kommen??? Rheinische Post Krefeld, 27. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ablehnung der Prüfung der autobahnparallelen Trasse durch Land NRW und Bund. Erfahrungen der SPD-Krefeld in Düsseldorf und der CDU-Krefeld durch ein Schreiben der Parlamentarischen Staatssektretärin. 

Reaktion des CDU-Fraktionsvorsitzenden Fabel: Stadt wird juristisch vorgehen. Wetdeutsche Zeitung und Rheinische Post, Krefeld. Zulöetzt 14. Mai 2001.

Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederländische Gutachten, die die Folgen ihrer Befunde für das Gebiet des deutschen Nachbarn nicht berücksichtigen, empfehlen die Öffnung der historischen Trasse.  
In Roermond und in Venlo werden die Gutachten heute der Öffentlichkeit vorgestellt. 
Rheinische Post Erkelenz, 15. Mai 2001
Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederländischer Bericht über die Präsentation der Gutachten über den "günstigsten Streckenverlauf", die am 15. Mai 2001 in Roermond stattgefunden hat.  
Dagblad De Limburger, 15. Mai 2001 
Mit vollständiger deutscher Übersetzung.
Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Railinfrabeheer, Homepage zum Eisernen Rhein: 


Download der "Trajectnota" / "Milieu-Effect-Rapportage": 
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_1_bekijken.htm 
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/yr_start.pdf 
 

Deutsche Version, 24 farbige Seiten, etwa 4 MB: 
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/DATA/DEUTSCH/YR_SD.pdf 



Termine der öffentlichen Präsentationen: 
Dinsdag 15 mei: Roermond, De Oranjerie, Kloosterwandplein 12-16 
Woensdag 16 mei: Venlo, De Maaspoort, Oude Markt 30 
Donderdag 17 mei: Weert, Golden Tulip, Driesveldlaan 99 
Maandag 21 mei: Eindhoven, Hotel v/d Valk, Aalsterweg 322 
Dinsdag 22 mei: Deurne, Vierspan, Harmoniestraat 2-8 


 
EINSPRÜCHE, möglich für jedermann 
Bis 10. Juli 2001: 
Interaktives Formular, um Einsprüche gegen die Gutachten / die Wiederinbetriebnahme zu formulieren und abzusenden: 
http://www.projectijzerenrijn.nl/0_1_0_invulformulierVnW.htm 


Oder per Brief an:  
"Inspraakpunt Verkeer & Waterstaat,  
IJzeren Rijn,  
Kneuterdijk 6,  
NL-2514 EN Den Haag". 


Bestellformular für alle Pläne, z.T. auf CD-Rom: 
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_2_0_trajectnotabestellen.htm 

Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Berechnung der Schadenskosten durch die Reaktivierung des Eisernen Rheins im Großraum Roermond. 
(1 Milliarde Gulden Schadenskosten) 


Studie zu den Auswirkungen einer Reaktivierung des Eisernen Rheins auf die 
Funktionen Erholung, Wohnen und Arbeiten. 
Dies ist das "Konkurrenzgutachten" zu Railinfrabeheer in der hier benachbarten linken Spalte. Die Informationen zu Einsprüchen gegen deren sog. Gutachten könnten hier entnommen werden. 


Auftraggeber: 
"Arbeitsgemeinschaft Eisener Rhein Mittellimburg"
  • Gewest Midden Limburg (Vorsitzer)
  • Gemeente Roerdalen
  • Gemeente Roermond
  • Gemeente Weert
  • Provincie Limburg
  • Staatsbosbeheer
  • Milieufederatie Limburg
  • Kamer van Koophandel Limburg
  • Regio Limburg - Oost-Brabant


Auftragnehmer: 
  • IVAM Environmental Research Universiteit van Amsterdam 
  • TME Instituut voor Toegepaste Milieu Economie:
  • Petra van Konijnenburg
  • Jaap Kortman
  • Jochem Jantzen
  • Henk van der Woerd
Amsterdam, Februar 2001 

 

.
      Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen:"FORUM EISERNER RHEIN"
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Schaltung zu den Informationen ab 7. April 2001
.
 
Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge 17. Mai 2001- 30. Juni 2001
Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen: "FORUM EISERNER RHEIN"
 
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Sammelseite März 2000 - 17. Mai  2001

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln: 


Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Berechnung der Schadenskosten durch die Reaktivierung des Eisernen Rheins im Großraum Roermond. 
(rund 1 Milliarde Gulden Schadenskosten) 


Studie zu den Auswirkungen einer Reaktivierung des Eisernen Rheins auf die 
Funktionen Erholung, Wohnen und Arbeiten. 
Dies ist das "Konkurrenzgutachten" zu Railinfrabeheer in der hier benachbarten rechten Spalte. Die Informationen zu Einsprüchen gegen deren sog. Gutachten könnten hier entnommen werden. 


Auftraggeber: 
"Arbeitsgemeinschaft Eisener Rhein Mittellimburg"
  • Gewest Midden Limburg (Vorsitzer)
  • Gemeente Roerdalen
  • Gemeente Roermond
  • Gemeente Weert
  • Provincie Limburg
  • Staatsbosbeheer
  • Milieufederatie Limburg
  • Kamer van Koophandel Limburg
  • Regio Limburg - Oost-Brabant


Auftragnehmer: 
  • IVAM Environmental Research Universiteit van Amsterdam 
  • TME Instituut voor Toegepaste Milieu Economie:
  • Petra van Konijnenburg
  • Jaap Kortman
  • Jochem Jantzen
  • Henk van der Woerd
Amsterdam, Februar 2001 


Arobat-Reader-pdf-Dateien: 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Railinfrabeheer, Homepage zum Eisernen Rhein: 


Download der "Trajectnota" / "Milieu-Effect-Rapportage": 
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_1_bekijken.htm 
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/yr_start.pdf 
 

Deutsche Version, 24 farbige Seiten, etwa 4 MB: 
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/DATA/DEUTSCH/YR_SD.pdf 



Termine der öffentlichen Präsentationen: 
Dinsdag 15 mei: Roermond, De Oranjerie, Kloosterwandplein 12-16 
Woensdag 16 mei: Venlo, De Maaspoort, Oude Markt 30 
Donderdag 17 mei: Weert, Golden Tulip, Driesveldlaan 99 
Maandag 21 mei: Eindhoven, Hotel v/d Valk, Aalsterweg 322 
Dinsdag 22 mei: Deurne, Vierspan, Harmoniestraat 2-8 


 
EINSPRÜCHE, möglich für jedermann 
Bis 10. Juli 2001: 
Interaktives Formular, um Einsprüche gegen die Gutachten / die Wiederinbetriebnahme zu formulieren und abzusenden: 
http://www.projectijzerenrijn.nl/0_1_0_invulformulierVnW.htm 


Oder per Brief an:  
"Inspraakpunt Verkeer & Waterstaat,  
IJzeren Rijn,  
Kneuterdijk 6,  
NL-2514 EN Den Haag". 


Bestellformular für alle Pläne, z.T. auf CD-Rom: 
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_2_0_trajectnotabestellen.htm 


Besonderer Hinweis:  
Am Samstag, 2. 6.2001,  
Weltumwelttag, findet in Roermond "Umweltmarkt" statt. Munsterplein 10.30 - 15.30. 

Dort werden die niederländischen Umweltverbände die Einspruchsmöglichkeit vorstellen und mit  
der Sammlung von Unterschriften beginnen.  

Auch Deutschen wird die Möglichkeit geboten, über die Milieufederatie ihre Rechte / Beschwerden vertreten zu lassen. Der Bürgerverein Eiserner Rhein aus Wegberg wird vertreten sein und  
anschließend die Aktion in Wegberg fortsetzen.

Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Die Reaktivierung des Eisernen Rheins kostet allein im Großraum Roermond  600 Arbeitsplätze. 
Dagblad De Limburger, Venlo, 11.Mai 2001, zur obigen IVAM-Studie
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Mit 140 Stundenkilometern durch Krefeld. Mit maximal 40 km/h durch den Meinweg. Züge auf der "historischen Trasse" des Eisernen Rheins stellen eine Gefahr dar. Die Strecke ist miserabel gesichert. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 18. Mai 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Mindestschäden durch Reaktivierung des Eisernen Rheins in Krefeld, Schätzung auf Basis des IVAM-Gutachtens; Krefeld, SPD West, 25. Mai 2001: 583 Millionen. Acrobat-Reader-pdf-Datei. 


Sollten Sie aber lieber die EXCEL-Tabelle benutzen wollen, Zahlen hinzufügen oder ändern wollen, dann klicken Sie bitte hier.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Gemeinsamer Brief an Bundesverkehrsminister Bodewig. Kreis Viersen, Krefeld, Mönchengladbach, Venlo und Wegberg setzten sich für die "Eiserner Rhein"-Trasse entlang der A40 ein. Grenzland Nachrichten 17. Mai 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bürgerverein Eiserner Rhein e. V., 
Pressestelle: Dr. Günter Arnolds Tel. 02434-6552 / Bahnkuhle 27 , 41844 Wegberg, Wegberg, 27. 5. 01,  
Presseerklärung zum Besuch von Herrn Adamowitsch, Leiter der Staatskanzlei, und Herrn Hennerkes, Staatssekretär im Verkehrsministerium in Wegberg am 25. 5. 01 
Faß ohne Boden für Steuergelder! 
Unsere Region wird verkauft! 
  • Und: Aachener Zeitung Online, Erkelenz, 25. Mai 2001: Die Fronten sind verhärtet.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Oberbürgermeister von Krefeld hat Einspruch  gegen das Gutachten von NS Railinfrabeheer (s.o.) eingelegt. 
 
  • Auch die Krefelder brauchen etwas Ruhe. Rheinische Post Krefeld, 26. Mai 2001.
  • Gutachten nationalistisch. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 28. Mai 2001.
  • Vernichtende Kritik aus Krefeld an niederländischer Umweltverträglichkeitsprüfung des Eisernen Rheins, Pützhofen: Studie ist nicht europäisch. Rheinische Post, Viersen, 29. Mai 2001 
  • Wiedergabe von Teilen des Einspruchs. Übernahme aus der Krefelder Website der CDU. 23. Mai 2001
  • Original - Einspruch des Oberbürgermeisters als word-doc hier als Download
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "In seiner Sitzung am 22.05.2001 hat der Unterbezirksvorstand gemeinsam mit der Ratsfraktion, den Ortsvereinsvorsitzenden und Vertretern der Bezirksfraktionen noch einmal ausführlich über das Thema "Eiserner Rhein" diskutiert und einstimmig beiliegenden Beschluß gefaßt..." 
Mitteilung der SPD Krefeld an die Mitglieder des Unterbezirksvorstands, die Ortsvereinsvorsitzenden und die SPD-Ratsfraktion vom 23. Mai 2001. 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Jagen die Befürworter des "Eisernen Rheins" einem Phantom nach? Sind Politiker und Planer auf Prognosen von Wirtschaftslobbyisten hereingefallen, die nie aktualisiert wurden? 

Rheinische Post, Viersen, 31. Mai 2001 



Namhafte Spediteure des Antwerpener Hafens sollen sich von der Bahn ab- und dem Schiffsverkehr zuwenden. 

Vgl. Hoffnungen der SPD Krefeld-West: 



Früherer Kommentar des Viersener CDU-Mitglieds Optendrenk zum Vergleich:   
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Berichterstattung zur vorläufigen Schadensschätzung (583 Millionen) bei Reaktivierung des Eisernen Rhein in Krefeld. 
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 7. Juni 2001 

LESERBRIEFE dazu

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einspruch des Bürgervereins Wegberg gegen die Trajectnota / MER bei NS Railinfrabeheer. Leicht bearbeitetes word-Dokument zum Download.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Niederländer sind sehr erstaunt darüber, dass Minister Bodewig die neue Eisenbahntrasse entlang der A67 / A 40 nicht prüfen lassen will. Die Provinzen Brabant und Limburg lassen prüfen... Das haben sie dem Land NRW mitgeteilt. 
Dagblad De Limburger, 8. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kostenlose Bevollmächtigung der "Milieufederatie", sie dürfe die Interessen auch deutscher Bürger in den Niederlanden vertreten. ...word-Dokument 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Boukoul (bei Roermond) wehrt sich gegen die Variante des Eisernen Rheins, die nördlich von Roermond verlaufen soll. Boukoul meint auch, Niederkrüchten solle sich wehren. Die "Milieudefensie" hat 56.000 Unterschriften zum Erhalt der Umwelt gesammelt. 
Rheinische Post, Viersen, 8. Juni 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch die "Kammer" der IHK weist auf die Einspruchsmöglichkeiten hin. Ihr Hauptgeschäftsführer hält die A40-Trasse zwar für illusorisch. Interessante, weil leidenschaftslose Darstellung der Diskussion. Mit Karte. 
"Die Kammer". Wirtschaftsnachrichten der IHK Mittlerer Niederrhein, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
FREE PICS! 
Bilder von einem Spaziergang an der deutsch - niederländischen Grenze bei Dalheim. 
Sind Sie über 18? 
Dann können Sie diesen starken Tobak vertragen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
NEW FREE PICS! 
Faltblatt mit vielen Photos und Hintergrundinformationen zu den schon vorhandenen Schäden im Schienen-Grenzbereich Wegberg - Dalheim - NL 
(.pdf-Dokument, fast 6 MB)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kreistag Viersen für Untersuchung der neuen Trasse entlang der A40. Angeblich werden Neukirchen-Vluyn, Moers und Duisburg dagegen klagen.  
Viersen meint auch, "kurzfristig" sei die Revitaliserung der historischen Trasse die beste aller Möglichkeiten. 
Aachener Zeitung Online, Erkelenz, 8. Juni 2001. 
Anmerkung: Konsens um jeden Preis erreicht nur Irrungen und Wirrungen
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Verlagerung des gefährlichen Rangierbahnhofes aus der Venloer Innenstadt im Zusammenhang mit der Errichtung einer neuen Güterfernverkehrslinie entlang der Autobahn A67 / A40. 

Erläuterung der gesetzlichen Hintergründe, die das Kollegium von Burgemeester en Wethouders (Verwaltungsvorstand der Gemeente Venlo) zwingen, sich aus Gründen der Gefahrenabwehr mit aller Deutlichkeit für eine neue Bahnlinie auszusprechen. 

Ein überzeugendes Argument, um die historische Trasse des Eisernen Rheins erst gar nicht in Betrieb zu nehmen, sondern mit "Volldampf" die neue Strecke zu bauen. So lange können die paar Züge , die der Logport braucht, auch auf den bisher genutzten Strecken zu ihm finden. 

Dagblad De Limburger, Venlo, 9. und 12. Juni 2001

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! EINSPRUCH. Auch Mönchengladbach bereitet Einspruch vor. Niederländische Studie mit Lücken? Rheindahlen-Durchquerung dauert für einen Zug des Eisernen Rheins 10 Minuten. 
Am 15. Juni liegt eine Unterschriftenliste auf dem Rheindahlener Wochenmarkt aus, die die "Arbeitsgruppe Eiserner Rhein" angefertigt hat. 
Rheinische Post 9. Juni 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Neuss glaubt immer noch, der Eiserne Rhein werde beispielsweise dort halten. Vergleichende Lektüre sollte auch dort zur Pflicht werden!! Der Zug wird erst im Duisburger LOGPORT halten, nicht bei Euch,liebe Nachbarn! 

Die politische Diskussion im Heimatkreis des Bundesverkehrsministers gehorcht seltsamen Gesetzen. 
"Markt entscheidet über Zugstrecke": Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 2. Juni 2001

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! NACHHILFE für Minister Bodewig. 
VVD schlägt Nachhilfe für Minister Bodewig vor. Liberale erinnern an Parlamentsbeschluss.  
Anfrage an Europäische Kommission. 
(Sie verlangen die Prüfung der A40-Trasse) 
Rheinische Post, Viersen, Grenzland Kurier, 13./14. Juni 2001
Kommen Sie mit. Radeln Sie mit. Schließen Sie sich unserer Forderung an: Güter auf die Schiene, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Der Krefelder Westen zum Eisernen Rhein: 
der BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland), die Bürgervereine Forstwald e.V., Lindental-Gatherhof e.V. , Tackheide 1977 e.V., die Evangelische Kirchengemeinde Lindental und die in der Bezirksvertretung West vertretenen Parteien  (CDU, SPD, F.D.P. und Bündnis 90/Die Grünen) laden Sie ein zu einer  
Informations-Radfahrt zum 
„Eisernen Rhein“ 

Startzeit:  Sonntag, 1. Juli 2001, gegen 14.00 Uhr 
Startort: Kurt-Tucholsky-Gesamtschule  
an der Alten Gladbacher Straße 
 

.pdf-Dokumente: word-doc:
FLUGBLATT, AUFRUF Vollmacht an die Milieufederatie, auch unsere Interessen direkt in NL zu vertreten
Individueller, aber großenteils vorformulierter EINSPRUCHSTEXT
 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Grüne planen Fachtagung zum Eisernen Rhein am 29. September 2001. Christa Nickels und Ratsfraktion. 
Aachener Zeitung, Online, Erkelenz, 17. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! EINSPRUCH der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld gegen das Gutachten von NS-Railinfrabeheer.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Anhörung der niederländischen Kommunen, des Einzelhandelsverbandes u.a.m. vor der Zeiten Kammer in Den Haag. Das Nein zum Eisernen Rhein besteht weiter. Aachener Zeitung, Erkelenz, Online, 19. Juni 2001. 


UND 21. Juni 2001: 
Artikel zum Verlauf des Gespräches in Den Haag: 
Keine Eile angesagt. Ministerin will im November 2001 über Trassenverlauf entscheiden. Nachbarländer sollen stärker als bisher in Entscheidungsprozess eingebunden werden. 


UND 21. Juni 2001: 
Dagblad De Limburger zu dem Gespräch
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! KLAGEMÖGLICHKEIT für Anlieger. Gutachten der Rechtsanwälte Sommer und Kremer im Auftrag der Stadt Wegberg. Rheinische Post, Erkelenz, Online, 21. Juni 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Während einer Diskussion im Düsseldorfer Landtag wird empfohlen, die Lärmgrenze auf 50 Dezibel zu senken. ab 37 Dezibel sei Fluglärm nachts gesundheitsschädlich 
Landtag intern 19. Juni 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eröffnung eines weiteren Teils des Logports in Rheinhausen. 200 Arbeitsplätze soll es bei P&O zusätzlich geben. Von der Eröffnung des Eisernen Rheins wird wie selbstverständlich ausgegangen. Rheinische Post, Duisburg, 19. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Wegberg europäisch gegen den Eisernen Rhein. Einsprüche, Unterschriftsaktionen, Vollmacht für die Milieufederatie...! Aachener Zeitung, Erkelenz, Online, 28. Juni 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein: Gutachten mit Folgewirkungen. MG, Wegberg, Kreis Viersen, KR haben IVV beauftragt, die Folgewirkungen des Eisernen Rheins abzuschätzen. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 28. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein / Bahn: Nicht so schnell. Leserbrief des Bäckermeisters Rudolf Weißert, Krefeld - Forstwald. Rheinische Post 28. Juni 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ankündigung der Informationsradfahrt vom 1. Juli in Krefeld - West. Rheinische Post, Krefeld, 28. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm   Sammelseite März 2000 - 17. Mai 2001
.
      Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen:"FORUM EISERNER RHEIN"
Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge ab 1. Juli 2001
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Sammelseite März 2000 - 30. Juni  2001

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln: 



Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Bericht der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, zur "Informationsfahrt zum Eisernen Rhein" im Westen Krefelds. 3. Juli 2001. Mit Foto. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Leserbrief aus Mönchengladbach, Wolfgang Falkenberg. Westdeutsche Zeitung, 3. Juli 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Baujurist Dr. Kay-Uwe Rhein: Horrorszenario für Gladbach. Rheinische Post, Mönchengladbach Süd, 21. Juni 2001. Word-Dokument . / Vgl. Meldung rechte Spalte  vom 3. Juli Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Tausende von Lärm betroffen / Einspruch. Bürger gegen den Eisernen Rhein. BUND, SPD, CDU Mönchengladbach. Rheinische Post Mönchengladbach, 3. Juli 2001. 
Weil bis zum Ende der Einspruchsfrist (10. Juli) wenig Zeit bleibt, nutzen Sie lieber hier das interaktive Formular, um per E-Mail Einspruch einzulegen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Europaabgeordneter Armin Laschet beim CDU-Stadtverband Wegberg. (Vermutungen, kein Wissen). Aachener Zeitung, Online, Erkelenz, 2. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Nur CDU in Wegberg gegen den Eisernen Rhein. Übrige Parteien setzen auf Klagen oder Lärmschutz. Rheinische Post, Erkelenz, 5. Juli 2001. 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegbergs Rat gegen den Eisernen Rhein. Rheinische Post Mittlerer Niederrhein. 5. Juli 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! A-40-Lösung übergrüfen. Kreispolitiker lehnen Eisenbahnstrecken durch Viersen und Willich ab. Westdeutsche Zeitung, Krefeld und Nachbarschaft, 5. Juli 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Anwohner hoffen auf Erfolg der Naturschützer. Die Güterbahnlinie "Eiserner Rhein" würde auf deutscher Seite durch mehr Wohngebiete führen als bislang angenommen. Rheinische Post, allgemeiner Teil, 4. Juli 2001. Wertverlust der Häuser an der Bahntrasse. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  IHK Mittlerer Niederrhein setzt falsche Wahrheiten in die Welt. Pressesprecher Meis behauptet, die historische Strecke sei "stillgelegt" worden. Er tut so, als würde der Eiserne Rhein irgendwo am linken Niederrhein vor dem Logport (Rheinhausen) halten und wäre gut für die Wirtschaft. Er belächelt Politiker, die sich für das Wohl der Bürger einsetzen, als Kaninchen. Er meint, die heimische Wirtschaft solle gefragt werden, was sie denn vom Eisernen Rhein halte. IHK, hast Du das denn getan? 
Dem Qualitätsanspruch der IHK wird mit dem Artikel kein Gefallen getan. 
"Die Kammer", Heft 7 / 2001, S. 3.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! (Alter Text, bisher inhaltlich nicht widersprochen:) Berichterstattung zur vorläufigen Schadensschätzung (583 Millionen) bei Reaktivierung des Eisernen Rhein in Krefeld. 
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 7. Juni 2001 

LESERBRIEFE dazu

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einspruch des Bürgervereins Wegberg gegen die Trajectnota / MER bei NS Railinfrabeheer. Leicht bearbeitetes word-Dokument zum Download.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! (Alter Text, bisher inhaltlich nicht widersprochen:) Die Niederländer sind sehr erstaunt darüber, dass Minister Bodewig die neue Eisenbahntrasse entlang der A67 / A 40 nicht prüfen lassen will. Die Provinzen Brabant und Limburg lassen prüfen... Das haben sie dem Land NRW mitgeteilt. 
Dagblad De Limburger, 8. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kostenlose Bevollmächtigung der "Milieufederatie", sie dürfe die Interessen auch deutscher Bürger in den Niederlanden vertreten. ...word-Dokument
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ,,Heißer Draht“ der RP: Die Betroffenheit ist riesig Der Eiserne Rhein erhitzt die Gemüter. Rheinische Post, Mönchengladbach interviewte Bürgerinnen und Bürger. 5. Juli 2001. (Mit Dank an den Doc aus MG!) Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 9333 Bevollmächtigungen für rechtliche Schritte gegen den Eisernen Rhein. Niederländische "Milieufederatie" auch mit deutscher Unterstützung. Westdeutsche Zeitung, 10. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Dalheim-Rödgen wendet sich wegen maroder Brücke an die Deutsche Bahn. Aachener Zeitung, online, Erkelenz, 8. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 10500 Unterschriften gegen den Eisernen Rhein. Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, online, 11. Juli 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Überall werkelt die Bahn an der künftigen Trasse des Eisernen Rheins an den Weichen. Rheinische Post Mönchengladbach und Krefeld, 11. Juli 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Mönchengladbach hält den Eisernen Rhein für wirtschaftlich unnötig. Rheinische Post, Mönchengladbach, 11. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 900 Gladbacher haben die Unterschriftsformulare gegen den Eisernen Rhein abgeholt. Rheinische Post, Mönchengladbach, 11. Juli 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Für Lärmschutz kämpfen. Eiserner Rhein: Bürgerverein Oppum gründete eigenen Arbeitskreis. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 12. Juli 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bürgerverein Oppum: Der Kampf ist aufgenommen. Mit Volldampf gegen den Eisernen Rhein. Rheinische Post, Krefeld, 12. Juli 2001. Fachmann erklärt, die gewünschte neue Trasse entlang der Autobahn A40 würde 600 Millionen DM kosten. Dies wäre eine bedeutend niedrigere Summe als die, die bislang von Land und Bund in den Raum posaunt worden sind. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! DER NIEDERRHEIN BRENNT. SPD-Viersen legt Resolution gegen die bisherigen Planungen zum Eisernen Rhein auf Minister Bodewigs Schreibtisch in Berlin. 
Rheinische Post, Erkelenz, online, 16. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Grüne planen Fachtagung zum Eisernen Rhein am 29. September 2001. Christa Nickels und Ratsfraktion. 
Aachener Zeitung, Online, Erkelenz, 17. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Im (nl) Verkehrsministerium: Eiserner Rhein: Man zählt noch (die Einsprüche). Jeder soll eine briefliche Antwort erhalten. 
Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 18. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! BUND-Stellungnahme zum Gutachten von NS-Railinfrabeheer und zu den dummen Planungen zum Eisernen Rhein an sich. EU-Kommission aufgewacht! 
Word-Dokument einer Text-Rohfassung.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bericht der Rheinischen Post, Erkelenz, online, 20. Juli 2001, zur Stellungnahme des BUND (Dr. Werner Reh). 
Vergleich Word-Version hier links!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wie lange werden die Schranken geschlossen sein? Bericht zu einer Folge des Eisernen Rheins in Wegberg. Rheinische Post, Erkelenz, online, 20. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Beschwerde des BUND NRW bei der EU-Kommission wegen Nichtbeachtung des Gemeinschaftsrechts bei den Planungen zur Reaktivierung des Eisernen Rheins. PDF-Dokument, verlinkt auf die Website des BUND.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Veröffentlichung des BUND NRW zu seiner Beschwerde bei der EU-Kommission. Entnommen der Website des BUND. 28. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ECOMATCH: Das Diskussionsforum befasst sich mit dem Eisernen Rhein! 1. Aktivität zur Vernetzung der einzelnen Aktivisten ist ein Treffen im Raum Mönchengladbach am 4. August 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederländische Umweltverbände üben Kritik. Eiserner Rhein: Die Kritik reißt nicht ab. (nur Stückwerk, notwendig?) Gemeinsame Stellungnahme von Stadtsbosbeheer, Stiftung Natur und Umwelt, Landschaftsvereinigungen Limburg und Brabant. Rheinische Post, Viersen, 9. August 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermond befürchtet, Wiederinbetriebnahme der historischen Trasse solle noch im Jahr 2001 erreicht werden. Dagblad De Limburger, 15. August 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Junge Union Mönchengladbach für die neue Strecke entlang der A40. Rheinische Post, Mönchengladbach, 31. August 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Provinzen Limburg und Nord-Brabant weiterhin gegen eine Reaktivierung der historischen Trasse, kurzfristig für Auslastung der Montzen-Route, langfristig eindeutig für neue Trasse entlang der A67 / A40. Dagblad De Limburger, Venlo, 31. August 2001. 
Wo bleiben die deutschen Anlieger mit ihrer ebenso eindeutigen Zustimmung, wo bleibt die artikulierte Kooperation mit den niederländischen Nachbarn? Kneifen gilt nicht!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP MG weist auf Nutzung einer westlichen Mönchengladbacher Umgehungsstrecke für den Eisernen Rhein hin. Sie fährt nach Antwerpen, um sich dort vor Ort kundig zu machen (am 21.-22. September 2001). 
Gleichzeitig veröffentlicht die FDP MG unbestätigte Meldungen aus den Niederlanden, wonach die dortige Landesregierung gegen den Bau der neuen Strecke entlang der A67 / A40 sei. Diese werden hier nicht wiedergegeben, sie erscheinen weder aktuell noch zutreffend zu sein.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Entscheidung nur zur Probe"... pseudeoberuhigender Artikel, es werde ja 10 Jahre lang alles nicht so schlimm... 20. August 2001, Westdeutsche Zeitung, Krefeld
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Lippenbekenntnisse helfen nicht weiter". CDU setzt SPD Minister unter Entscheidungsdruck...Rheinische Post, Mönchengladbach, 16. August 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Das Schreckensbild des Eisernen Rheins". CDU-geführter Regionalrat knickt ein, verzichtet auf autobahnparallele neue Trasse, setzt sich angeblich für Lärmschutz an historischer Trasse ein. Westdeutsche Zeitung Niederrhein, 4. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Düsseldorfer und Neusser Häfen kooperieren ab 2002, setzen dabei auf wirtschaftliche Impulse des Eisernen Rheins. NRZ 20. August 2001. (Nach dem Artiek hätte man schon wissen können, dass der Regionalrat wenig später einknicken würde.) Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Nachts müssen die Glocken stumm bleiben. Immissionsschutzgesetz funktioniert bei Kirchen in Wohngebieten. Ob auch jemand erfolgreich gegen den Eisernen Rhein in Wohngebieten klagt? 
Westdeutsche Zeitung 28. August 2001...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Haben auch Sie Post vom "Inspraakpunt Verkeer en Waterstaat" erhalten? Hier haben wir die Post übersetzt. Auch ergänzt haben wir sie, weil es im Brief doch Missverständnisse gab. Bitte wenden  Sie sich an den Vorsitzenden des Regionalrates, Herrn , 47798 Krefeld, und bitten Sie ihn, er möge verhindern, dass der Regionalrat in seiner Sitzung am 20. September Beschlüsse zur Führung des "Eisernen Rheins" auf der historischen Trasse fasst. Begründung: Auf niederländischer Seite ist die Entscheidungsfindung noch in vollem Gange. Vorentschieden ist dort nichts, und deutsche Beschlüsse könnten präjudizierende Wirkung haben... 
Alternativ hier: Sprachlich saubere Übersetzung im Auftrag des Bürgervereins Forstwald Word-doc als Dowload
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eine Resolution der CDU-Fraktionsvorsitzenden vom Niederrhein vom 10. Januar 2000, immer noch unverändert im Internet veröffentlicht, zeigt, dass die CDU die Wiederinbetriebnahme des Eisernen Rheins in ihren Papieren hat. Der "Regionalrat" würde also gar nicht "einknicken", er entspräche nur traditioneller CDU-Politik, wenn er sich nicht für die autobahn - parallele Trasse an der A40, sondern für die Trasse mitten durch die Städte einsetzte....
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm   Sammelseite März 2000 - 30. Juni 2001
.
      Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen:"FORUM EISERNER RHEIN"
Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge ab 21. September 2001 bis 31.Oktober 2001
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Sammelseite März 2000 - 20. September  2001

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln: 



Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Bericht von der Sitzung des Regionalrats vom 20. September 2001. Rheinische Post, Krefeld, 21. September 2001: Lärmschutz aufgewertet, Prüfung der Umweltverträglichkeit auf Deutschland ausdehnen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Kammer fragt Netelenbos nach der Alternativroute zur historischen Trasse. Dagblad de Limburger, 21. Septzember 2001. 


Pressemitteilung: Kommission für die nl Umweltverträglichkeitsprüfung stellt unzureichende internationale Abstimmung fest. 18. September 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. SPD Mönchengladbach lädt ein: Zur Sache. Eiserner Rhein, 2. Oktober 2001. 
Einer der Referenten hält die Reaktivierung für technisch problemlos. Zum Lärmschutz wird er die Meinung vertreten, man könne mit der Bahn darüber reden, sich eventuell an vor 1980 gebauten Häusern an den Lärmschutzkosten zu beteiligen. Mehr an Zugeständnissen wird es keinesfalls geben. Die Webredaktion.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Nach einer Meldung der Westdeutschen Zeitung vom 24. September 2001 wäre schon alles entschieden. Niemand bräuchte mehr das weitere Verfahren der niederländischen Umweltverträglichkeitsprüfung, neue Gewichtungen usw. abzuwarten. Dann wäre am Willen der Bevölkerung vorbei regiert worden. "Zu Testzwecken" würde die historische Strecke in 4 Monaten bereits geöffnet sein. 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Zum politischen Unfug der 3 Verkehrsminister: 
Hinweise aus Wegberg auf gebrochene Versprechen der Landesregierung, auf eine grenzüberschreitende interkommunale Arbeitsgruppe, auf das noch laufende Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung, auf das EU-Recht, das nicht angewandt wurde... 
Weiter eindeutig gegen die Reaktivierung des Eisernen Rheins! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Entschiedener Widerstand gegen die Reaktivierung des Eisernen Rheins aus dem Krefelder Westen.  
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 25. September 2001. 
- Wie seit Frühjahr 2000 - 


"Lärmschutz" zu fordern, erweist sich als total naiv. Niemand wird aktiven oder passiven Lärmschutz finanzieren. 
Im optimimistischsten Fall wird es etwas Geld für den passiven Lärmschutz an vor 1980 erbauten Häusern geben. 
Die einzig richtige Forderung ist die nach der neuen Eisenbahntrasse entlang der A40, die ökonomisch und ökologisch Sinn machen könnte. Sie sei zu teuer, sagt man... Was ist aber mit der Metrorapid-Trasse quer durch Ruhrgebiet, die rund 7 Milliarden kosten und in knapp 5 Jahren realisiert werden soll? 
Die A40-Eisenbahntrasse wäre 33 km lang und würde weniger als 660 Millionen Mark kosten (ungefähr die Schadenshöhe des Eisernen Rheins  in Mönchengladbach-Rheydt.)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Das Eisenbahn-Bundesamt beteiligt die Gemeinde Wegberg an der niederländischen Umweltverträglichkeitsprüfung zur historischen Trasse. Nur die Wegberger? Die Unterlagen liegen im dortigen Rathaus ab 26. September aus. 
Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger bereiten juristische Klagen weiter vor. Verfahren der Minister verstößt gegen europäisches Recht. Zuspruch zum Bürgerverein gegen den Eisernen Rhein steigt. 
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Niederländer sind ziemlich sauer über den 3-Minister-Beschluss, der voreilig die Reaktivierung der historischen Trasse vorsieht. Dagblad De Limburger 26. September 2001, 3 Artikel. 
 
 
 
 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Verfehlter Artikel der Westdeutschen Zeitung Krefeld, 26. September 2001: "Bahn hilft bei Lärmschutz". Zusammengeklaut und verharmlosend. Bitte lesen Sie den Artikel kritisch-aufmerksam und kommen Sie selbst zu Ihren Schlussfolgerungen. Viele Informationen über den tatsächlichen Sachstand sind zusammengefasst. Deutlich wird u.a., dass der Eiserne Rhein vordringlich für den Transport von Gefahrgütern (mitten durch die Städte) genutzt werden soll. Deutlich wird auch, dass die Zahl der passierenden Züge weiterhin nach oben offen bleibt und allein P&O zwischen den Filialen in Antwerpen und Rheinhausen 5475 Züge jährlich fahren lassen will. Aber auch:"Alle 2 Stunden könnte P&O einen Zug voll laden..." 
Und es bleibt beim Verkehr von Dieselloks - wie befürchtet.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Krefeld-Oppum spannt Transparent über die Eisenbahnbrücke: Nein zum Eisernen Rhein. 
Westdeutsche Zeitung Krefeld, 28.09.01
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! BUND Mönchengladbach legt Beschwerde gegen die 3 Verkehrsminister ein, die die historische Trasse öffnen wollen. Westdeutsche Zeitung, 28. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Klage gegen BODEWIG wird vorbereitet in Wegberg 
Aachener Zeitung, online, Erkelenz, 28. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Proteste aus Viersen gegen BODEWIG. SPD hält neue Trasse entlang der A40 weiterhin für beste Lösung.  Land dementiert Beteiligung an Lärmschutz entlang der historischen Trasse durch die Städte. Rheinische Post, Viersen, 25. September 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der auf dieser Website umstrittene Ludger Peters sagt seine hier hoch informierte Meinung zum "MINISTER IM WAHRHEITSSTAU". Er stellt sehr deutliche Fragen an die Aufrichtigkeit und Vernunft von Minster BODEWIG. 
Rheinische Post, Viersen, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! NRW-Pressemitteilung 28. September 2001: Land sagt teilweise Beteiligung an Lärmschutzkosten zu (nur im Zusammenhang mit Verstärkung des Personennahverkehrs in Dalheim und Wegberg). 
Rheinische Post, Krefeld, 29. September 2001: CDU attackiert Bundesverkehrsminister Bodewig, seine Behauptung, das Land beteilige sich an Lärmschutzkosten, sei falsch. (Das parteipolitische Gezänk geht richtig los?)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 1. 
...hiermit biete ich Ihnen mein /unser Haus / PLZ/Ort/ Größe des Grundstücks/ Wohnfläche/ Ausstattung/ Anzahl Räume/ Besonderheiten...unverbaubarer Blick auf den eisernen Rhein/ Kaufpreis/ ...VB/  
Sollte ich innerhalb von zwei Wochen keine Antwort erhalten, so gehe ich von Ihrem Einverständnis aus. 
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig. 
Download unter 1 MB 

Lesbar ab ACROBAT READER 4.0 
 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 2. 
Güter von der Straße auf die Schiene - Ja...  Menschen aus ihren Häusern auf die Straße - Nein... 
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig. 
Download unter 1 MB 

Lesbar ab ACROBAT READER 4.0

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 3. 
wer im amt ist, hat die macht, bis es auf der schiene kracht 
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig mit Hinweis auf Gefahrguttransporte ohne planfeststellungsbedürftige Ertüchtigung der alten Trasse 
Download etwa 1,1 MB 

Lesbar ab ACROBAT READER 4.0

Liebe Landes- und BundespolitikerInnen, macht es Euch bitte nicht zu einfach. Der Eiserne Rhein ist keine einfache Lösung für die Bewältigung an sich auf der Schiene sinnvoller Gütertransporte. Und die linken Niederrheiner werden Euch einfach erscheinende Lösungen auf ihre Kosten nicht zulassen. Sucht die Mediation, geht runter von der Konfrontation! Resolution des Rates der Stadt Krefeld gegen den Eisernen Rhein auf der historischen Trasse, 4. Oktober 2001.  
  • Für die A40-Trasse. 
  • Notfalls Klage gegen die Wiederinbetriebnahme auf der historischen Trasse.
  • Mahnung an die Mitglieder des Regionalrates...
    • Zitat aus der Website der CDU-Krefeld
    • Rheinische Post, Krefeld, 5.10.01,
    • Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 6.10.01,
    • Vorlage-Formulierung der CDU-Ratsfraktion Krefeld vom 2.10.2001
    • Vorlage-Formulierung der SPD Krefeld-West (sowie der Bürgervereine Forstwald und Tackheide und des BUND) vom 30.9.2001 / 3.-4.10.2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
  • Aus dem Eisernen Rhein wird der "Goldene Zug": 1 Milliarde Gulden kostet allein die Reaktivierung des niederländischen Teilstücks (,das die Belgier bezahlen sollen). Rheinische Post, Erkelenz, 17. Oktober 2001.
  • Unterschrift der 3 Minister unter eine Regelung zum Eisernen Rhein wird vom geplanten 15.10.01auf unbekannte Zeit verschoben. Rheinische Post, Erkelenz, online, 16.Oktober 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein.
  • Interview mit Bahnchef Mehdorn anlässlich seiner Teilnahme an einer Veranstaltung der Wegberger FDP. Rheinische Post, Erkelenz, online, 9. Oktober 2001.
  • Antwortschreiben des Bürgervereins Eiserner Rhein an Herrn Mehdorn und andere, in dem auf die mehrfache Unhaltbarkeit diverser Annahmen und Voraussetzungen eingegangen wird.
Gegen den Eisernen Rhein  
Neuer Verein heißt "Erwin"  

GROSSHEIDE/ WINDBERG (RP). "Erwin" heißt ein neuer Verein. Der Name bedeutet "Eiserner-Rhein-West-Initiative". Das Ziel: Verhinderung des Gütertransportes über die historische Trasse "Eiserner Rhein" durch Mönchengladbach. Der Verein ist unter MG 88068 (Hertl) oder per Fax, MG 9260992, zu erreichen. 
Rheinische Post, Erkelenz, online, 5. Oktober 2001

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Rheindahlen setzt sich für Lärmschutz und Untertunnelungen bisheriger Bahnübergänge ein. 
Rheinische Post, Erkelenz, online, 5. Oktober 2001.
Bürgerverein Eiserner Rhein e.V. Wegberg veranstaltet eine 
Bürgerversammlung.
Erwartet werden neben diverser Prominenz zum Thema und zahlreicher diesmal auch überregional vertretener Presse auch viele Teilnehmer.
Termin ist der 31.10.2001, 20.30 Uhr. 
Bauhof der Stadt Wegberg, 
Hospitalstraße 1, 41844 Wegberg. 
Der Verein «Eiserne Rhein-West Initiative» Mönchengladbach wird am 7. November eine Podiumsdiskussion zum Thema «Eiserner Rhein» veranstalten. Daran teilnehmen sollen auch Landes- und Bundespolitiker sowie Kommunalpolitiker. Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Restaurant «Haus Baues» , Bleichgrabenstraße 23, in Mönchengladbach statt.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Peronenverkehr grenzüberschreitend würde einen noch teureren Tunnel erfordern und den Güterverkehr einschränken. Ein Tunnel für Personenverkehr ist bisher nicht einmal angedacht. 
Belgien und Deutschland sollen Löwenanteil der niederländischen Strecke zahlen, weil NL in keiner Weise von der historischen Strecke profitieren würde. 
Der niederländische Streckenanteil würde also noch teurer als bereits oben erwähnt. 
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 17. Oktober 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Suchmaschine der Rheinischen Post / Neuss-Grevenbroicher Zeitung, gefragt nach "Eiserner Rhein"...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Schäden in Mönchengladbach durch die Reaktivierung des Eisernen Rheins belaufen sich auf über 370 Millionen DM... 
Schätzung des BUND Mönchengladbach, Jutta Profijt. Word-Dokument zum Download. 
Vgl. Schadensschätzung für Krefeld: hier als pdf.-Dokument; hier als excel-Datei.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm   Sammelseite März 2000 - 20. September  2001
.
      Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen:"FORUM EISERNER RHEIN"