Großarchiv
Der "Eiserne Rhein" und unsere Region
Beiträge von März 2000 - August 2004
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"FORUM EISERNER RHEIN"
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1.3
Antrag in der Bezirksvertretung Krefeld-West

vgl. zusätzlich:  htmrhein/300500bvwest.htm

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1.1
Regionalplan, enthält die bisher vorgeschlagenen Trassen, die  über Kempen oder Viersen oder Neersen bzw. Mönchengladbach zum Krefelder Westen führen 
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1.1
Regionalplan links und rechts der deutsch / niederländischen Grenze mit dem Naturschutzgebiet Meinweg, mögliche Bahntrassen markiert  Wähle richtig
1.1
Umgebungsplan Krefelder Westen und weiter westlich gelegene Gebiete, Wohnstraßen in der Nähe der Eisenbahntrassen erkennbar
Wähle richtig Gefährdete Kinder an den Krefelder Bahntrassen, Westdeutsche Zeitung, KR, 22.03.2000 Wähle richtig
1.1
"Ein Schnitt quer durch die Stadt" Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 18.03.2000, Karte mit der Gesamtstrecke des "Eisernen Rheins" mit Neersener Kurve und informationsreichem Text
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1.1
"Den Haag plant Öffnung Meinweg", Rheinische Post, KR, 07.03.2000, Karte mit der Gesamtstrecke des "Eisernen Rheins" ohne Neersener Kurve mit informationsreichem Text  Wähle richtig
1.3
FDP mit Regiosprinter auf dem Eisernen Rhein: "Mit direktem Blick in die Wohngebiete". Rheinische Post, Viersen, 18.03.00: Ein Fahr- und Protestbericht aus Wegberg, Arsbeck, Dalheim und Roermond
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1.2
Eiserner Rhein: "Rollen die Züge schon ab 2001?" Rheinische Post, Viersen, 17.03.2000: Wegberger Bürgerinitiative wird überrascht Wähle richtig
1.2
Bürgerinitiative macht gegen den "Eisernen Rhein mobil: "Rollen schon nächstes Jahr die ersten Güterzüge?" (Wegberg), Rheinische Post, Region, 17.03.2000
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1.3
Der Eiserne Rhein im Widerstreit: Wegberg und NL-Limburg sagen "Nein". Niederrheinische Blätter, Ausgabe Süd, 1 / 2000 Wähle richtig "Vor Neubau alte Gleise nutzen. Eiserner Rhein: Kompromiss zeichnet sich ab." Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 02.03.2000
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1.2
Belgien für Studie Eiserner Rhein. Rheinische Post, Region, 02.03.2000 Wähle richtig
1.2
Eiserner Rhein. Doppelbeschluss der Niederländer. NRW-Ministerium wusste gestern nichts. "Venlo plant Studie für Neubau einer Bahnstrecke über Kempen nach Krefeld." Rheinische Post Viersen, 25.03.00 
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1.2
Brüssel: Start für den "Eisernen Rhein". Gleise sollen schon 2001 wieder genutzt werden. Westdeutsche Zeitung 29.03.2000 Wähle richtig
1.2
"Eiserner Rhein" kommt. Zuglinie zwischen Belgien und Deutschland. Westdeutsche Zeitung, 29.03.2000
Wähle richtig Liebeskummer: Mädchen legte Zugverkehr lahm. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 28.03.2000 Wähle richtig Fragen Sie niederländische Suchmaschinen nach dem "ijzeren rijn"!
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1.3
Anwohner in Wegberg sind gegen die Pläne. Bald rumpelt es wieder auf dem "Eisernen Rhein". Rheinische Post, allgemeiner Teil, 29.03.2000.
Darin wird der NRW-Verkehrsminister zitiert, wonach tatsächlich ab 2001 mit Güterzügen zu rechnen sei.
Wähle richtig Vielleicht die beste und umfangreichste Information zum Eisernen Rhein: Sie stammt von der F.D.P. Wegberg. Leider lädt sie nachmittags langsam, aber sie ist das Warten wert!
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3.2
IHK: Transportweg wird kürzer. Westdeutsche Zeitung 31.03.2000.
Jetzt ist es also raus: Die ganzen Millionen werden ausgegeben, das Naturschutzgebiet gefährdet, die Anwohnerinnen und Anwohner vergrault, weil der "Schienenverkehr zwischen Ruhrgebiet und Hafen Antwerpen...gegenüber dem bisherigen Weg...um 50 Kilometer kürzer" wird.
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4.1
"Idiotischen Neubau stoppen". Bericht zur Jahreshauptversammlung des Bürgervereins "Grönland" im Krefelder Nordwesten. Westdeutsche Zeitung Krefeld 31.03.2000.
Der Vorsitzende begrüßt den Eisernen Rhein, weil damit - wie er meint - der LKW-Verkehr auf seinen Straßen weniger werde. Aber: Was hat schon sein örtlicher Straßenverkehr mit einer Güterfernverbindung zu tun? Nichts. Und informiert über die mögliche Zunahme des Schienenverkehrs über Kempen durch den Krefelder Nordwesten hat er sich bislang wohl nicht. Das kommt sicher noch.
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1.3
Wegbergs Bürgermeisterin lädt ein. Runder Tisch gegen den Eisernen Rhein geplant. RP-Online 31.03.2000 Wähle richtig
1.2
Gezamenlijk persbericht van de ministers Durant en Netelenbos. (Auf der F.D.P.-Seite teilweise übersetzt und kommentiert). Ministerie van Verkeer en Waterstaat 29.03.2000
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1.3
Wegberg: SPD-Termin zum Reizthema "Eiserner Rhein", Bahn AG weiterhin Eigentümer der Strecke, Aachener Nachrichten Online 31.03.2000 Wähle richtig Deutliche Aufforderung von Dr. Zöpel: Probleme mit der Stadt (Wegberg) erörtern. Rheinische Post Online Erkelenz, 31.03.2000.
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1.2
Nach neuester Information aus Den Haag sollen Güterzüge schon 2001 rollen. Notfalls Schiene besetzen - wie einst Joschka Fischer. Rheinische Post Online, Erkelenz, 15.03.2000 Wähle richtig
1.3
Wird der Ort zweigeteilt?
Bezirksvertretung Rheindahlen: Etat-Entwurf und Eiserner Rhein. Rheinische Post Online, Mönchengladbach 31.03.2000
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1.3
Internationales Straßenfest in Dalheim und Herkenbosch gegen den "Eisernen Rhein" am 8./9.April 2000 Wähle richtig
5.4
Eiserner Rhein entlang der A 40. SPD Kreis Viersen will Wohngebiete schützen.
Rheinische Post Online, Viersen,  05.04.2000
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5.4
Eiserner Rhein. Führen alle Wege bald über Venlo? (Route A67 / A 40). Rheinische Post. Aus den Nachbarländern. 05.04.2000 Wähle richtig
1.3
Bürgerinitiative Niederheide (Neersener Kreuz). Eiserner Rhein irritiert Anwohner. Westdeutsche Zeitung Online, Willich - Tönisvorst. 08.04.2000
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1.2
Studie für Bahn-Neubau über Kempen nach Krefeld. Gewollt von Venlo. Rheinische Post Online, Viersen, 31.03.2000 Wähle richtig
1.3
Beim Straßenfest "Eiserner Rhein" waren sich Wegberger und Niederländer einig: Gemeinsam Widerstand leisten. Rheinische Post Online, 10.04.2000
Wähle richtig Minister Schwanhold: Die Wirtschaft braucht auch den Eisernen Rhein. Rheinische Post. Im Blickpunkt. 08.04.2000 Wähle richtig
1.1
Platz für die S-Bahn. "Eiserner Rhein" auf Willicher Trasse legen ("Pro Bahn"). Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 11.04.00
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3.3
Wieder Leck im Chemie-Zug. (Venloer Bahnhof). Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 11.04.2000 Wähle richtig
1.3
Fahrgastverband gegen Kirchturmspolitik. Pro Bahn setzt auf den Eisernen Rhein. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 11.04.2000
Wähle richtig Als in Wegberg Stadtentwicklungsplanung begann: Strecke Dalheim für Güterverkehr ungeeignet. Rheinische Post Online, Erkelenz, 15.04.2000 Wähle richtig
1.3
Bürgerinitiativen: Ein langer Weg gegen den Lärm. Rheinische Post Online, Viersen, 17.04.2000
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1.3
SPD Wegberg hat noch Fragen (zum Eisernen Rhein). Aachener Zeitung Online, Erkelenz, 17.04.2000
Mit Ergänzungen aus anderen Zeitungen, z.B. RP Online, aufgelistete Fragen
Wähle richtig Den Eisernen Rhein wieder auf die Schiene gebracht. Aachener Zeitung Online, Euregio aktuell, 14.04.2000
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1.2
Öffnung ab 2001 und dann bis 2010 geplant: Eiserner Rhein sitzt in der Zeitfalle. (Gegen die "Tempobolzerei" auf den verschiedenen politischen Ebenen; mit Bezügen auf das "Dagblad de Limburger"). Rheinische Post, Viersen, Grenzland-Kurier, 15.04.2000 Wähle richtig
5.1
Krefelder Hafen: Bessere Straßen und Bahnanschlüsse erforderlich. Wirtschaftsnachrichten, April 2000
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1.3
Bärbel Höhn diskutierte gestern mit den Grünen (mit deutschen und niederländischen) über den "Eisernen Rhein": Nicht auf der historischen Strecke. 
Rheinische Post, Grenzland Kurier Viersen, 19.04.2000
Wähle richtig Kommentierter Auszug aus: Ministerium der Flämischen Region, Abteilung Umwelt und Infrastruktur, "Mobilitätszelle": Untersuchung über das Transportpotenzial des "Eisernen Rheins". (Gutachten der Gruppe TRACTEBEL, TECHNUM, PROGNOS, 1996 / 1997). Quelle unbekannt.
(Eine andere Quelle für das Transportpotenzial: BUND)
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1.3
CDU-Krefeld, Landtagsmitglieder, zu Güterverkehrsstrecken durch Krefeld. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 05.05.2000; teilweise meinungsidentisch mit der SPD Krefeld-West
und Auszug aus dem "Arbeitsprogramm 2000 - 2004 der CDU-Ratsfraktion Krefeld, verabschiedet am 31.01.2000, Kapitel "Maßnahmen zur Verbesserung der Schieneninfrakstruktur"
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5.1
Am 10. Mai 2000 wird im Krefelder Rheinhafen ein neuer Container-Terminal eröffnet. Dahin kommt ein Schiff aus Antwerpen. Der Eiserne Rhein würde die Rheinhäfen eher stören als stärken.
Mit Presseartikel aus der Rheinischen Post, Krefeld, 1. Mai 2000
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5.1
Güter - Schiffahrtslinie Antwerpen / Emmerich / Krefeld / Leverkusen schlägt den Eisernen Rhein. Eiserner Rhein jetzt unwirtschaftlich, wirtschaftsschädlich und ökologisch untragbar. Extra-Tip am Sonntag, Krefeld, 07.05. 2000 Wähle richtig
1.3
Stellungnahme der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-West zu einer Verwaltungsvorlage auf ihre Antrag hin (vgl. ganz oben links in dieser Liste). Krefeld, 30.05.2000
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1.3
Eiserner Rhein führt durch die Viersener Innenstadt. Bericht der Rheinischen Post vom 29.05.2000 von einer Veranstaltung in der Volkshochschule Viersen. Beachten Sie den Kommentar!
Da der Eiserne Rhein auch durch Wegberg, Rheindahlen, Mönchengladbach, Krefeld... usw. führen würde, ist die Haltung vieler Verwaltungen und Politiker zu hinterfragen.
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1.3
Antrag von Herrn Dr. Günther Porst (F.D.P.) vom 28.03.2000 zur Sitzung der Bezirksvertretung Krefeld-West vom 30.05.2000. Bezug auf die Viersener Kurve, auf die Auswirkungen die eine Inbetriebnahme auf den Krefelder Westen hätte; mit der Annahme, die Schienenstrecke würde viergleisig ausgebaut; mit der Feststellung, sie befinde sich fast im ganzen Stadtgebiet in Hochlage...
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3.1
Eiserner Rhein: Noch mehr Züge. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 31.05.2000.
Nicht 36, sondern 43 Züge sollen täglich zusätzlich rollen (und davon die meisten nachts, wie frühere Artikel belegen)
 

Aantal treinen IJzeren Rijn al omhoog
MAASTRICHT Het aantal treinen dat van de toekomstige IJzeren Rijn gebruik gaat maken, is al verhoogd van maximaal 36 naar 43 per dag

Dat blijkt uit een Nieuwsbrief van Rijkswaterstaat in Limburg. Het verhoogde aantal treinen is uitkomst van nader overleg tussen de ministers van Verkeer uit Duitsland, Nederland en België.
De Statenfractie van het CDA is bezorgd over deze ontwikkeling en heeft het college van Gedeputeerde Staten in schriftelijke vragen om opheldering gevraagd.Het CDA is bezorgd dat het treinverkeer via de IJzeren Rijn straks nog verder zal toenemen.

zaterdag, 27 mei 2000

© Dagblad De Limburger 

 

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1.3
...Protest tegen IJzeren Rijn
ROERMOND Actiegroepen uit Roermond, Roerdalen en het Duitse Wegberg hebben gisteren in Roermond tijdens een werkbezoek van minister Netelenbos van Verkeer gedemonstreerd tegen een eventueel tracé van het goederenspoor IJzeren Rijn (Antwerpen-Duitsland) door Midden-Limburg. 

De circa twintig actievoerders protesteerden ertegen dat het spoor eventueel door het natuurgebied De Meinweg komt. Ze vrezen onherstelbare schade aan planten en dieren en verkeerslawaai dat hinderlijk is voor een miljoen toeristen per jaar.
De actievoerders zeiden niet te geloven dat een Meinweg-tracé slechts tijdelijk zal zijn, zoals Netelenbos eerder heeft gezegd. Daarvoor is dat tracé te duur, menen de demonstranten. Ook denken ze dat de lopende milieueffectrapportage over een definitief tracé slechts een formaliteit zal zijn.

Netelenbos bestreed die kritiek. Ze zei dat alle voors en tegens worden afgewogen, en dat een tracé door De Meinweg geen onherstelbare schade aan de natuur mag berokkenen. Verder wees ze erop dat België volgens een verdrag recht heeft op een goederenlijn door Limburg.

dinsdag, 30 mei 2000

© Dagblad De Limburger 

 

.
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1.1
"Eiserner Rhein mit Verfallsdatum?" Ein "beruhigender Bericht" der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 23.05.00. Danach stehe noch keine Route fest, und wahrscheinlich würden erst (!) im März 2001 Beschlüsse gefasst. In NL sind nach einer längeren Nichtbenutzung von Bahngleisen völlig neue Genehmigungsverfahren durchzuziehen, wenn sie wieder befahren werden soll.
(Diese Mai-Meldung wurde zugesandt, als die vorherige Seite schon abgeschlossen war.)
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5.1
"Schiffe sind ökologischer". SPD-Krefeld-West zum Eisernen Rhein. Rheinische Post, Krefeld, 7.6.2000.
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1.3
Leserbriefe per e-mail an die Westdeutsche Zeitung, zuerst am 04.06.2000. Kraska und Schock Wähle richtig
5.4
Sammlung niederländischer Artikel vom 10.05., 05.06.06.06. und 09.06.2000 aus dem Dagblad De Limburger: Kosten der Route über Venlo, Demonstration in Roermond, Netelenbos gegen "Kruideniersmentaliteit"
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3.3
Inhaltlich deutsch kommentierter Bericht aus dem Dagblad De Limburger vom 20.06.2000. Gefährliche Stoffe auf dem Eisernen Rhein, behandelt im Roermonder Stadtrat Wähle richtig
1.3
Schulinderprotestzug Roermond-Dalheim, Schulkinder aus Roermond, Roerdalen und Wegberg. Freitag, 16.06.00. Dagblad de Limburger 20.06.00
Wähle richtig
1.3
Rheinische Post und Westdeutsche Zeitung, 30.06.2000: Verharmlosende Berichterstattung über Kempener Protestbewegung gegen den Eisernen Rhein Wähle richtig
1.3
Auch die CDU Wegberg stellt Fragen zum Eisernen Rhein und scheint dagegen zu sein. Rüttgers hat schon geantwortet. Aachener Zeitung, 02.07.2000
Wähle richtig
1.3
Eisenbahn macht Druck. Roermond wehrt sich gegen den Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 03.07.2000 Wähle richtig Hinweis auf die gute Seite der F.D.P. Wegberg
Wähle richtig
5.4
Pläne in Herongen genau verfolgen. Rheinische Post 10.06.2000.
Offensichtlich geht man in der Nachbarschaft Venlos schon fest davon aus, dass der Eiserne Rhein dort die Grenze kreuzen wird.
Wähle richtig
1.3
Beschluss des SPD-Bezirksparteitags vom 27.05.2000. Für den Eisernen Rhein, aber nur unter deutlichen (?) Auflagen.
Wähle richtig
5.4
Empfehlungen der Roermonder Umweltgruppe an Ministerin Netelenbos: Route entlang der Autobahn Eindhoven - Venlo aus vielen Gründen gut. Dagblad De Limburger, 17.07.2000 (Reaktion auf Kruideniersmentalitei, siehe oben rechts) Wähle richtig Juristische Trainingsunterlagen gegen den Lärm des Eisernen Rheins, LINK zu unserer Sammelseite mit technischen und juristischen Beiträgen zum Schienenlärm
Wähle richtig
1.3
Elke maand actie tegen IJzeren Rijn. Dagblad De Limburger 1. August 2000 Wähle richtig
1.3
«Eiserne Rhein» bedroht eines der letzten Natur-Paradiese; Niederländer fürchten, dass ihr östlicher Nachbar rücksichtslos handelt. Aachener Zeitung 4. August 2000
Wähle richtig
1.3
Auch die Grünen haben eine Meinung zum Eisernen Rhein. Christa Nickels tut so, als wäre sie dafür oder dagegen. Jedenfalls könnte der Eiserne Rhein, den sie begrüßt, nicht realisiert werden, wenn ihre Bedingungen erfüllt würden. Wähle richtig
5.2
Landrat Vollert (Kreis Viersen) fordert aktiven Lärmschutz. Angeblich will Viersen Vorteile haben, "beispielsweise durch Kompensationen, die zum aktiven Lärmschutz im Stadtgebiet führen"."Das sei im Ministerium zugesichert worden." Rheinische Post, Viersen, 07.08.2000
Wähle richtig
1.2
Altes Gleis bietet neue Perspektiven. Ein schlecht recherchierter RP-Artiekl aus Duisburg zeigt, wer sich Vorteile verspricht. Danach ist das Genehmigungsverfahren des Bundes fertig, des Landes fertig und sei die Priorität des Eisernen Rheins in der Region anerkannt. Lediglich der Protest Wegbergs, die "lokale Akzeptanz" sei nicht so toll. Rheinische Post Duisburg 07.08.2000 Wähle richtig Im Sommer retten Beamte jeden Tag ein Kinderleben (von den Schienen im Großraum Krefeld). Vgl. frühere Artikel und Antrag der SPD-West in der Bezirksvertretung.
Westdeutsche Zeitung, Datum vergessen, Juli 2000
Wähle richtig
1.2
Onderzoek NS naar werk aan historisch tracé IJzeren Rijn. Kosten für Strecke zwischen Weert und Dalheim: über 60 Millionen Gulden, zu bezahlen von Belgien. Dagblad De Limburger, 10.08.2000  Wähle richtig
5.4 
 
 
 
3.1
 
Ziele und Kriterien des BUND für den "Eisernen Rhein", 25.08.00, gegen die "Historische  Trasse".
(auch eine Quelle zum Transportpotenzial: Tractebel
Wähle richtig Die humorvolle Konkurrenz: "Bürgerinitiative für den Eisernen Rhein".
Ein Mittel, alles nicht so verbissen zu sehen - aber entschieden!
Wähle richtig «Eisernes Nein» gegen den «Eisernen Rhein», CDU Wegberg, CDA Roermond u.a.; Bürgerverein gegen den Eisernen Rhein, Umweltschützer: 4. Sept. 2000, Aachener Zeitung, Erkelenz 
Wähle richtig Dementi der Bahn, der Verkehr werde nicht im Herbst 2000 aufgenommen.
"Eiserner Rhein: Loks werden umgerüstet." Westdeutsche Zeitung Niederrhein 8. September 2000
Wähle richtig Lokomotive für drei Millionen. (Krefeld investiert in die Hafenbahn, die künftig auch das Umland bis Goch bedienen soll. Das bedeutet doch, das die Anbindung an die Wasserstraße gestärkt wird und ein "eiserner" Rhein gegen die Krefelder Hafenaktivitäten gerichtet wäre?) Krefeld. Stadtanzeiger, 17.09.2000
Wähle richtig Sitzstreik gegen Bahnpläne. ... So setzt man sich in Venlo für die Verlagerung des Güterbahnhofs aus der Stadt ein! Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 19.09.2000 Wähle richtig Liebe Krefeld-Westler,
wir haben Eure Infos zum Eisernen Rhein schon häufig abgerufen und sind über
die Bandbreite der Publikationen begeistert. Wir, das ist der Arbeitskreis
Eiserner Rhein im Stadtverband Rheindahlen der Kreisgruppe Mönchengladbach
des BUND Bund für Umwelt und Naturschutz, also kurz BUND MG, AK Eiserner
Rhein.
Um auch eine (ersten) Beitrag zu leisten, hänge ich mal unsere PresseInfo
an, die Ende September im Stadt- und Landboten Rheindahlen erscheint und
dann hoffentlich auch in allen anderen Medien in MG. Sie ist daher nicht
datiert, kann aber mit Datum 21.09.00 angegeben werden. Der BUND MG
unterhält eine eigene Homepage unter www.BUND-MG.de, mails zu diesem Thema
nimmt auch die Adresse entgegen.
Bitte macht weiter so bei diesem wichtigen Thema, wir werden Infos
beisteuern, so oft wir können.
Gruß
Jutta Profijt
Stellv. Sprecherin Arbeitskreis Eiserner Rhein des BUND MG
Wähle richtig Diskussion in den Niederlanden um die Trasse entlang der Autobahn (Eindhoven, Venlo, Kempen....). Dagbald De Limburger, 4 Meldungen aus dem September 2000 Wähle richtig Weiter, Infos ab Oktober 2000
.
Beiträge ab ~Oktober 2000


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O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Fragen Sie hier niederländische Suchmaschinen nach dem "ijzeren rijn"! O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Lesen Sie das "Dagblad De Limburger" und dort die Rubriken Venlo und Roermond/Weert
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Grußwort des BUND zur Demonstration in Wegberg am 23.09.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bericht der Aachener Zeitung zur Demonstration in Wegberg vom 23.09.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Duisburg-Rheinhausen ist Ziel des Eisernen Rheins. Dort wachsen Eisenbahn und Schiffahrt zusammen. Natürlich wird es dann keinen Ausbau des Logistikstandortes Krefelder Hafen geben, wenn der Eiserne Rhein kommt. 03.12.1999 NRW-Minister  O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Eiserner Rhein sei gut und ökonomisch für den (linken) Niederrhein, so Bernd Neffgen, IHK. Auch eine "veraltete" Meldung, wie die linke hier. IHK Mittlerer Niederrhein zu Krefeld, 12.01.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Die Gemeinden Arcen und Velden beiVenlo wollen ihre Interessen gewahrt wissen, wenn die neue Bahntrasse entlangder Autobahn kommt. Dagblad De Limburger 03.10.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Optendrenk, CDU Viersen, im Dagblad De Limburger, weist auf vielfältige deutsche Diskussionen zum Eisernen Rheinhin.07.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Ein Wegberger Beigeordneter beruhigt scheinbar: Kein Eiserner Rhein durch Wegberg? Oder doch ("nur"ein paar Jahre)? Aachener Zeitung, Erkelenz, 06.10.2000 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Minister Schwanhold und Netelenbos zu D-NL - Verkehrsprojekten. Pressemitteilung NRW, 13.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Währendes in der Rheinischen Post vom 14.10.00 heißt, die nl Ministerin Netelenbos sei gegen die neue, parallel zur Autobahn gelegene Trasse des Eisernen Rheins, zitiert das Dagblad De Limburger vom 13.10.2000 lediglich Phasen eines Meinungsbildungsprozesses, der in keiner Weise abgeschlossen sei. Wer hat in D so ein Interesse an der falschen Meinungsmache? O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Deutsche undniederländische Kommunen sind sich einig: Sie wollen eine ernsthafteUntersuchung der potentiellen A67/A40 - Trasse für einen modernen EisernenRhein, der nicht durch die Städte geht. Interessierte Kreise wollen dashintertreiben. Dagblad De Limburger, Venlo, 31.10.2000./// Rheinische Post,Niederrhein, 1. November2000: Grenzkommunen verabschiedeten Erklärung.Eisernen Rhein an der A40 prüfen. (2 Artikel also, ein niederländischerund ein deutscher.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Drei Informationsabende der niederländischen Eisenbahngesellschaft zur Trassenführung des Eisernen Rheins stehen an. Die Trasse entlang der Autobahn wird immer wahrscheinlicher. Dagblad De Limburger, 1. November 2000.  O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! P&O im LOGPORTDuisburg Rheinhausen. Station des Eisernen Rheins. Rheinische Post 16.10.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Alterra-Gutachten; Negative Folgen für die Natur am Meinweg. 1. Untersuchung im Auftrag der Niederländischen Eisenbahn. 24.11.2000 Dagblad De Limburger O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Der Eiserne Rhein bald Thema der EU-Kommission.
Wegberg, 25.11.2000, Rheinische Post;
und: 26.11.2000 Aachener Zeitung, Erkelenz
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Beschluss derSPD-Ratsfraktion der Stadt Krefeld zum Eisernen Rhein: Trasse entlang derA40, zeitweiliger Betrieb der historischen Strecke unter strengen Auflagen.
7. November 2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Ministerin Netelenbos wird aus Brabant und Limburg gedrängt, die neue Trasse entlang der A67 (nl; A40 in D) tatsächlich ernsthaft zu prüfen. De Limburger, 08.12.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung West drückte Schulbank...Das Dauerthema "Eiserner Rhein" stand auf dem Programm.
      Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 9. Dezember 2000. (Vortrag eines Mitarbeitersder IHK weist aus, dass der Eiserne Rhein als Teil des TranseuropäischenNetzes mit zahlreichen Zügen vor allem nachts durch Krefeld fahren könnte. 
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! IHK-Experte vor der Bezirksvertretung West: Der Zugverkehr wird stark zunehmen. Rheinische Post. Krefeld, 9. Dezember 2000.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung Krefeld-Oppum:
      "Wir befürchten nur Krach und Lärm".       CDUOppum möchteInformationen zu den Themen Eiserner Rhein und Ausbau der A57.
Westdeutsche Zeitung Krefeld,  5. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Hellelujah, die CDU hat's begriffen. CDU-Bezirksvertretungsfraktion Oppum, Antrag zum Eisernen Rhein, internet: 06.01.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! FDP- Wegberg: Abschließende FDP-Stellungnahme (zum Eisernen Rhein)zur Vorlage der Verwaltung vom 8.6.2000. (10-seitiges .pdf-Dokument) O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Land NRW ist unter bestimmten Umständen bereit, sich an den Kosten einer Studie zu beteiligen, die den Neubau einer Eisenbahnstrecke entlang derA40 untersucht. Rheinische Post, Viersen, 9. Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Venlo reagiert auf die Bereitschaft des Landes, sich an den Kosten eines Gutachtens für die neue Trasse entlangderA40 zu beteiligen. (Aufpassen, da meinen einigeLeute wohl immer noch, die Trasse solle nicht ganz durchgeführt werden,sondern schließlich doch über Krefeld nach Duisburg gehen. Dasbedeutet, dass der Venloer Beigeordnete Stelder einen Albtraum von einer Trassenführungentlang der A40 mit einem Abknicken über Kempen nach Krefeld hat.)  Dagblad De Limburger 10. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Auf dem Neujahrsempfang der Kamer van Koophandelen Fabrieken Limburg Noord, Roermond, 10.01.2001, wurde dem Gouverneur der Provinz Limburg ein demontierter rostiger Nagel aus der historischen Trassedes Eiserner Rheins übergeben. Der Gouverneur versprach, sich nicht umden Saboteur zu kümmern, sondern die Kamer van Koophandel darin zu unterstützen,dass die historische Trasse nicht revitalisert werde. 
Schließlich veröffentlichte die KvK noch einen neuenAufkleber, der hier wiedergegeben wird, und dessen Text bedeutet:
Natur und Ökonomie werden leiden, wenn der Eiserne Rhein nicht Venlo berührt.
Wer die Venloer Wirtschaft unterstützt, ist gegen eine Streckenführung auf der historischen und befürwortet die neue autobahnparallele Trasse.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Mönchengladbach, gegen den Eisernen Rheinauf der historischen Trasse. Ergebnisse einer Unterschriftenaktion. Befürwortung der neuen Trasse entlang der A40.
Rheinische Post Mönchengladbach, 29.12.2000
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Wenn die hier nur durchbrettern, können wir Teile der Stadt räumen."
      Oberbürgermeister Dieter Pützhofen(CDU) Krefeld, Rheinische Post Krefeld, 12. Januar 2001, der sich ansonstenals "Lokomotive für den Eisernen Rhein" bezeichnet. Ist dies ein Artikelzur Beruhigung und Besänftigung, eine Anregung, nicht selbst aktiv zuwerden? Ebenfalls wiedergegeben: Westdeutsche Zeitung Krefeld 12. Januar2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Oberbürgermeister Pützhofen als "Befürworter der historischen Trasse"? Die gleiche Rheinische Post, Krefeld, diesmal 13. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Fragen Sie das Archiv der Rheinischen Post nach Artikeln zum "Eisernen Rhein"
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! So reagiert die Suchmaschine >www.track.nl<, wenn sie nach dem "ijzeren rijn" gefragt wird O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Am Freitag,19. Januar 2001, findet ein spannendes Symposion, prominent besetzt und öffentlich, in Roermond statt. Hingehen, wer hingehen kann. Bei der"Orangerie" gibt es ein Parkhaus. Rheinische Post Online, Erkelenz, 17.01.2001; Dagblad De Limburger, 17.Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Landrat Patt (Neuss) und Oberbürgermeister Pützhofen (Krefeld) bekommenes mit der Angst: Geht die tolle Zukunft an Ihnen, den Konkurrenten, vorbei?"Eiserner Rhein für uns lebenswichtig". Rheinische Post, Niederrhein, 18. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Auswertung des Mieter- und Politikerforums vom 19. Januar 2001 in Roermond: 130 Millionen Gulden Schaden jährlich, Wertminderung... bis zur Gewaltbereitschaft, d.h. bürgerlichem Ungehorsam. Dagblad De Limburger und Aachener Zeitung Online 22.01.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, die Stadt möge die Machbarkeitsstudie für eine Trasse entlang der A40 unterstützen, 16.01.2001 für den 1. Februar 2001.
Nach den Zitaten des Oberbürgermeisters (CDU) darf man gespannt darauf sein, wie der Rat insgesamt mit dem Antrag umgeht.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Die Krefelder Grünen unterstützen den Oberbürgermeister in seiner Haltung für oder gegen den Eisernen Rhein. Eine ehemalige Umweltpartei äußert sich unklar. Westdeutsche Zeitung und Rheinische Post Krefeld, 22. Januar 2001.
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Antrag der SPD-Bezirksfraktion Krefeld-West zum 31.01.2001:
Änderung Landschafts-, Flächennutzungs- und Gebietsentwicklungsplan
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Leserbrief von Gabi Schock, SPD-Bezirksvertretungsfraktion Krefeld-West, zur "Lokomotive" für den Eisernen Rhein = Oberbürgermeister Pützhofen (CDUKrefeld)
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Schlechte Karten für Pützhofens Hoffnung / Schranken heben sich kaum noch". Westdeutsche Zeitung und Rheinische Post Krefeld, 25. Januar 2001, zum Vortrag von Hans-Theo Kühr im Forstwald-Forum des dortigen Bürgervereins. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Leserbrief von Uwe Bukowski, Krefeld-Forstwald: Eiserner Rhein, Lärmversorgung. Rheinische Post Krefeld, 25. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Neues Gutachten zum Eisernen Rhein schätzt: Schäden für 800 Millionen Mark ?, Rheinische Post, Viersen, 23. Januar 2001, rückblickend auf das Symposion in Roermond, siehe oben. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Bezirksvertretung Krefeld-Oppum u.a. zum Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 26. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! WZ-Bus in Oppum am Bahnhof, Montag, 29. Januar 2001, 16 - 17 Uhr, Thema: Eiserner Rhein. Pro und Contra. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Eiserner Rhein und die Autobahn. SPD-Veranstaltung in Rheydt: 8. Februar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Entscheidung über die endgültige Trassenwahl verzögert sich. A67-A40-Trasse wird ernsthaft geprüft. KEMPEN aufgepasst: Kommt der Eiserne zu Euch? Historische Trasse könnte trotzdem im Herbst 2001 "zeitweise" wiedereröffnet werden. Dagblad De Limburger 27. Januar 2001 O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Kommentar von Sonja Borghoff-Uhlenbroich: Zügig diskutieren. Aufforderung an die Krefelder Politik, Klarheit beim Thema "Eiserner Rhein" zu schaffen, um verträgliche Lösungen zu finden. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 27. Januar 2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Oppum hat täglich 215 Züge zu verkraften. Bericht zur öffentlichen Bürgerversammlung der SPD Krefeld-Oppum / Linn. Rheinische Post, Krefeld, 26. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Kritik in der Bezirksvertretung Oppum-Linn. Ärger wegen Lärm der Züge. Wieder werden die irreführend niedrigen Zugzahlen in Krefeld genannt. Herr Hülser sollte sich ein Beispiel an seinem oberen Dienstherrn nehmen, der von 100 Zügen gesprochen hatte, vgl. die Website, weiter oben.Rheinische Post,KR, 27.1.2001
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! "Dann brauchen wir Schallschutz!" WZ-Interviews in Krefeld-Oppum. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 30. Januar 2001. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! Neue Trasse für den Eisernen Rhein. BUND Rheindahlen
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! FDP Krefeld für Lärmschutz. O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ...
O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ... O Akzeptanz für die historische Trasse, wenn es keinen Lärmschutz gibt! ...
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Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Antrag der CDU Krefeld-West, Antrag der Bezirksvertretung Krefeld-West an den Rat der Stadt Krefeld, 31. Januar / 1. Februar 2001: Gegen den Eisernen Rhein auf der historischen Strecke, für die A-40-Trasse, Aufträge an den Oberbürgermeister...
In der "Begründung" wurde der Antragstext leider nicht mehr überarbeitet.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Autobahn-Variante" wird in Den Haag untersucht. Eiserner Rhein - "Streit der Dörfer". Rheinische Post Viersen, 1. Februar 2001. Ein dämlicher Titel und ein Artikel, der Stimmung macht gegen alle Leute, die sich mit Recht wehren. Inhaltlich bezieht er sich auf Meldungen, die diese Website Ende Januar schon aus den Niederlanden zitierte.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Bericht von der Sitzung der Bezirksvertretung Krefeld-West, 31. Januar 2001, Westdeutsche Zeitung, 3. Februar 2001; eine Stunde lang wurde der obige CDU-Antrag diskutiert und ergänzt. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Durchsuchen Sie das Presseartikel-Archiv der Stadt Krefeld nach dem "Eisernen Rhein"! (Vgl. in der Rubrik "Eiserner 3" die Suchmöglichkeit im Archiv der Rheinischen Post.)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Bericht der Rheinischen Post, Krefeld, zur Ratssitzung vom 1. Februar. Krefeld Online, 2. Februar 2001: Die Stunde der Einmütigkeit. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eine belgische Eisenbahngesellschaft allein baut bis zu 100 Loks für die historische Strecke des Eisernen Rheins. Westdeutsche Zeitung, 5. Februar 2001.
Wer hat denn da gesagt (Pro Bahn), bei der Öffnung des Eisernen Rheins würde der Güterverkehr nicht zunehmen? Wieso denn diese Loks?
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Bericht von der Ratssitzung Krefeld, 1. Februar 2001, in der sich die Stadt "einmütig" für die Trasse an der A40 und für Lärmschutz an der historischen Trasse aussprach. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 3. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ, Duisburg, zum Ausbau des Logports in Rheinhausen, der ersten deutschen Station des "Eisernen Rheins".
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Eiserner Rhein: Wenn er kommt, soll er auch nützen. Die Region will keinen Durchzug. Oberbürgermeister Pützhofen als Wortführer der Spitzen aus MG, NE, VIE und KR. Aber Landrat Patt will weiterhin den Eisernen Rhein auf der historischen Trasse. Passiver Lärmschutz an den Häusern, aktiver Lärmschutz an den Waggons, kreuzungsfreie Strecken. Der Kreis Heinsberg und die Gemeente Venlo sollen für eine Kooperation gewonnen werden. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 8. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Unter der Überschrift "Hat Laarbruch die größere Zukunft?" wird berichtet, dass die Spitzenvertreter aus Viersen, Neuss, Mönchengladbach und Krefeld sich für die Prüfung der neuen Eisenbahntrasse an der A 40 einsetzen. Auch während der Testzeit bis 2008 würde der Zugverkehr auf der historischen Trasse nur akzeptiert, wenn "begleitend Lärmschutz und kreuzungsfreie Übergänge geplant" werden. Es sollen moderne Züge gefordert werden. Es soll rechtlich geprüft werden, ob die bisher bestehenden Genehmigungen an der alten Strecke auch bei den neuen Belastungen noch Bestand haben... Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 8. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief: Was tut die Stadt selbst?
Ingo van Lieshout, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 10. Februar 2001. (Mit nachbohrenden Fragen, 
  • städtische Eigenanteile an Lärmminderungsprogrammen, 
  • Firmensponsoring
  • ...)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Viersen ist gegen die Viersener Kurve. Vorstellung von Plänen, die darauf hinauslaufen, im Willicher Raum eine Eisenbahnkurve zu bauen, die den Verkehr von Venlo über Krefeld nach Duisburg bringen könnte. Rheinische Post online, Viersen, 8. Februar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Hans Fahlenkamp, der eine "Problemlösungsgemeinschaft" von Stadt und DB vorschlägt. Leider werden seine Vorschläge in wesentlichen Punkten nicht realisiert werden können. Ziel muss daher der Bau der neuen Trasse entlang der A40 bleiben. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 13. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Interview mit dem Pressesprecher der Wegberger Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein. Aachener Zeitung, Erkelenz, 7. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Lothar Franke, Krefeld, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 14. Februar 2001, Ausführlich kommentiert und inhaltlich korrigiert. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Frage nach bürgerlichem Ungehorsam stellt sich!" Berichte von der Veranstaltung des Bürgervereins Wegberg gegen den Eisernen Rhein vom 9. 2. 2001. Sehr entschiedener Protest. Aachener Zeitung und Rheinische Post, 12. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Raubt der Eiserne Rhein den Linnern den Schlaf? Robert Claßen und Gabi Schock beim Bürgerverein Linn am 15.Februar 2001. Bericht der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einladung des SPD-Unterbezirks Viersen zu einer öffentlichen Veranstaltung mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministrium Angelika Mertens MdB. Termin: 16. März 2001, 17 Uhr, Kempen, Luise-von-Duisberg-Gymnasium, Berliner Allee 42 (mit Anfahrthinweis). Thema: "Verkehrspolitik für den Kreis Viersen". Der Eiserne Rhein und die (nicht) grenzüberschreitenden Autobahnen sind Inhalte. Die gewünschte Trasse an der A 40 wird angesprochen.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Die Krefelder Grünen sind gegen die A 40-Trasse. Als treue Gefolgsleute einer fernen Zentrale können sie sich den gesundheitsschädigenden Bedingungen vor Ort gegenüber verschließen. Im Stadtrat glaubten sie noch nicht an die Realisierbarkeit der autobahn-parallelen Trasse, jetzt meinen sie herausgefunden zu haben, die neue Linie gehe nur bis Kempen entlang der Autobahn. Dabei hatte spätestens der Oberbürgermeister öffentlich deutlich gemacht, die neue Trasse solle durchgehend bis Rheinhausen verlaufen. Rheinische Post Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Erste Beschreibungen zum ersten Konzept der niederländischen Umweltverträglichkeitsstudie zum Eisernen Rhein, wonach die Trasse historisch geführt werden soll - mit der Ausnahme des Meinweggebietes. Es soll die A1-Variante die günstigste sein, die nördlich um Roermond geführt werden soll, aber schließlich durch Arsbeck und Wegberg. Offensichtlich sind die Untersuchungsaufträge von vornherein so formuliert worden, dass bessere Lösungen nicht gefunden werden konnten. Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Klaus Schroers: So laut wie ein startendes Düsenflugzeug. Bewohner aus Forstwald (Krefeld-West) setzt sich für die neue Trasse an der A 40 ein. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 21. Februar 2001. Später kritisiert von Franz J. Peine Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder Protest von GrünLinks gegen den Beigeordneten B. Swachten, der die A1 - Variante für diskussionswert hält.Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): "Eiserner Rhein": Nur Nachteile. Rheinische Post Krefeld, 28. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder politische Diskussionen über die Äußerung, die Trasse könne nördlich um Roermond herum verlaufen. De Limburger 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Hans Jürgen Herzog, Bürgerverein Forstwald (Krefeld), zur gefährlichen Situation an den Bahnübergängen an der Route des Eisernen Rheins. Rheinische Post Krefeld, 1. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Rückzug der Bahn AG im Gütertransport. Minister Schwanhold kritisiert und kündigt gleichzeitig verstärkten Einsatz für private Bahnbetreiber an. Es wird immer deutlicher, dass die Bahnrechte, die früher eine Reichs- oder Bundesbahn schützten, nun auf die privaten übertragen werden sollen. Unter der Bahn leiden muss die Allgemeinheit, subventioniert werden Private. Pressemitteilung des NRW-Verkehrsministers vom 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Mitteilung des NRW - Ministeriums, es bemühe sich, eine Untersuchung des "Korridors" entlang der A67 / A40 in Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium zu erreichen. Ulrich Stegmann, 14. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aus der P&O - Website, auf der u.a. für den Standort Duisburg-Rheinhausen damit geworben wird, dort könne auch mit Gefahrstoffen umgegangen werden. Wie gut, dass der Eiserne Rhein die transportiert. 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Schreiben der Europaabgeordneten Karin Junker an den Bürgerverein Tackheide (Krefeld), in dem leider nur die Meinungen des Bundesverkehrsministeriums wiedergegeben werden. Schade. Jede europäische Dimension fehlt in der Antwort. 23. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! TRASSEN. 2 Karten: einmal die Gesamtstrecke, einmal die zwischen Roermond und Niederkrüchten / Wegberg. Niederkrüchten wäre (Elmpt, Flugplatz, Gut Meinfeld) wäre betroffen durch die Variante A1
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Einladung zur Mitgliedervollversammlung des BUND: Dienstag, 6. März 2001, 19:30 Uhr, Begegnungszentrum Wiedenhof, Mühlenstr. 42 (Krefeld-Zentrum): Tagesordnungspunkt 9: Diskussion zum Thema "Eiserner Rhein". Gäste sind willkommen. Bericht der Westdeutschen Zeitung Krefeld vom 8. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Wegberg am 24. März: Interne Veranstaltung zum Eisernen Rhein mit Eisenbahnfahrt über einen Teil der historischen Strecke, um zu zeigen, wie sehr die Anlieger beeinträchtigt würden.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Franz J. Peine: Transrapid gewünscht. Für die A40-Trasse, aber Kritik an Klaus Schroers Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Historische Trasse für Güterzüge? Der Bürgerverein Eiserner Rhein Wegberg,  berichtet von kürzlich bereits aufgenommenen Vermessungsarbeiten und der Vorbereitung von Ausschreibungen für die Instandsetzung von Brücken. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 13. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Neuer Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): Neue Strecke entlang der A40. "Eiserner Rhein" keine Reduzierung des LKW-Verkehrs. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 6. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Etwas für die Leute, die immer wieder darauf hinweisen, der Logport in Duisburg - Rheinhausen werde zu mehr Güterverkehr auf der Straße beitragen und ddaurch die Umweltbelastungen bedeutend erhöhen. Wahrscheinlich gibt es also wesneltich mehr Eisenbahn- und Straßenkrach für die Großregion..29 Millionen für die Südtangente. Rheinische Post Duisburg, 9. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Die Bezirksvertretung Krefeld-West macht eine Dienstfahrt nach Roermond, um sich dort über den "Eisernen Rhein" zu informieren. Vgl. Tagesordung der Sitzung vom 13. März 2001. Oder Rubrik "West-Termine" anklicken. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Es wird Zeit, den Ton zu ändern...
Leserbrief der Wegberger Bürgerinitiative an die RP, Vorabdruck. Zu Büssow, Mertens, dem Bundesverkehrsministerium und der "Arroganz der Macht". 20.03.2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Jusos für Lärmschutz. Die Krefelder Jusos haben mit Minister Bodewig gesprochen. Der werde sich für Lärmschutz dort einsetzen, wo er besonders nötig werde... Könnte man daraus Verbindlicheres ableiten? Wäre schön, zu schön. Rheinische Post, Krefeld, 9. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! A-40-Variante in Berlin kein Thema. Staatssekretärin Mertens enttäuscht in Kempen. Rheinische Post, Kempen, 20. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR 
NRW
Die Grünen jetzt doch für die A-40-Trasse. Lange hat's gedauert. Rheinische Post, Krefeld, 26. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die "Parlamentarische GruppeBahn" des nordrhein-westfälischen Landtags konstituierte sich neu, fuhr mit einem besonders edlen Zug, schaute sich den Hamburger Hafen an, war begeistert von dem Angebot der DBAG, wird hier namentlich gemacht. Aus: Landtag intern, 30. Januar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Die CDU war beim Landesverkehrs- und Wirtschaftsminister Schwanhold. Gemeinsam sind sie sich einig, den Eisernen Rhein dürfe es nur mit Lärmschutz geben. Bezahlen soll das der Bund. Beide würden sich dafür stark machen. Man sei zwar auch für die A-40-Trasse, doch die sei teuer (grundlos werden wieder mehrere Milliarden in den Raum gestellt). Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 27. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger FDP jetzt für den Eisernen Rhein. Die Kritik an ihm sei nur mit einem Detail der Wohnbebauung zu erklären. 
Gerade sie hatte lange sehr umsichtig formuliert, als andere in Unkenntis der Sachlage noch für den Eisernen Rhein waren....
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 26. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
"Lärmschutz muss sein". Gemeinsame Erklärung zum Eisernen Rhein von Mönchengladbachs OB Monika Bartsch, Viersens Landrat Hans-Christian Vollert und Krefelds OB Dieter Pützhofen. An niederrheinische Verkehrspolitiker und Minister Bodewig. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 29. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Demonstration in Wegberg - Wildenrath am 3. April - vor dem Landeskabinett und Ministerpräsident Clement. Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein, Wegberg. Rheinische Post , Erkelenz, 3. April 2001.


Anfahrtsbeschreibung:
Fahren Sie die A52 bis zur Ausfahrt Niederkrüchten;
an der Ampel rechts (B221) Richtung Wassenberg).
Der B 221 folgen Sie in deren Verlauf durch Wegberg - Arsbeck und Wegberg - 
Wildenrath, kurz vor der Ortsausfahrt Wildenrath fahren Sie nach links in den Industriepark Wegberg-Wildenrath.
Folgen Sie dort den Hinweisschildern "SIEMENS", dann werden wir uns
nicht verfehlen.


Für Bahnreisende:
Benutzen Sie die Bimmelbahn MG-Weberg und fahren bis zu deren Endstation  "Dalheim".
Dort können wir eine noch abzustimmende Anzahl von Personen aufnehmen und zum ehemaligen Flugplatz fahren.
Sie sollten die Bahn nehne, die um ca, 16.45 in Dalheim ankomm also ca.
16.15 in MG-Hbf abfährt.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate ...einige können ihr Haus zurücklassen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Pressearchiv des Wegberger Bürgervereins gegen den Eisernen Rhein: www.eisernerrhein.de
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate
...immer in Betrieb gewesen?...
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Handzettel zum Verteilen in großer Stückzahl, Vorlage.
Wegberger Grafik "Nein zum Eisernen Rhein"
Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge 7. April 2001- 17.Mai 2001
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Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate ...einige können ihr Haus zurücklassen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Pressearchiv des Wegberger Bürgervereins gegen den Eisernen Rhein: www.eisernerrhein.de
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate
...immer in Betrieb gewesen?...
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Handzettel zum Verteilen in großer Stückzahl, Vorlage.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger Grafik "Nein zum Eisernen Rhein" Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ab Herbst 2002 täglich 15 Güterzüge auf der historischen Strecke. Zweifach aus Wegberg kommentierter Bericht der Rheinischen Post Erkelenz, 7. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberg vergibt Auftrag für ein Rechtsgutachten zum juristischen Widerstand. Aachener Zeitung, Erkelenz, 5. April 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! SPD des Landtags und der Region wird so wiedergegeben, als sei sie gegen die A-40-Trasse für den schienengebundenen Güterverkehr. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 7. April 2001. 
Richtigstellender Leserbrief dazu
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Bahn hat kürzlich noch Wohngrundstücke neben der historischen Trasse des Eisernen Rheins verkauft. Ministerpräsident Clement an den Roermonder Bürgermeister Herman Kaiser. Dagblad De Limburger, Roermond, 9. April 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Weert, Roermond und Venlo wehren sich gegen scheinbare Zustimmung der Provinz Limburg, bis zur Fertigstellung der definitiven Trasse doch wieder Güterverkehr auf der historischen Trasse durch den Meinweg zuzulassen. Dagblad De Limburger, 10. April 2001, teilweise übersetzt.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stellungnahme des Wegberger Vereins gegen den Eisernen Rhein zu den Pressemeldungen der letzten Tage, Hinweis auf  mögliche Interessenskonflikte in der Person des Chefs der Düsseldorfer Staatskanzlei, Hinweise auf die in Kürze zu erwartende "Trajectnota", die einen Tunnel unter dem Meinweg empfehlen wird. Aachener Zeitung, Erkelenz, Online, 9. April 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aktionen gegen Eisernen Rhein. CDU in Viersen und Willich fürchten Nachteile gegenüber der Ruhr. Es wird über gemeinsame Protestaktionen nachgedacht. Ernsthafte Prüfung der neuen Trasse entlang der A40 wird gefordert.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 14. April 2001.
(fotografisch bessere .gif - Wiedergabe)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Studie für eine Führung des neuen Eisernen Rheins parallel zur Autobahn A67 (Eindhoven : Venlo) wird etwa eine Viertel Million Gulden kosten. Dagblad De Limburger, Venlo, 18. April 2001.
Also kommt sie!
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Weiterer Bericht zu CDU-Aktivitäten: "CDU fordert Lärmschutz" ... Betroffene wurden nicht angehört ..."die belgischen Dreckschleudern fahren mitten durch das Naturschutzgebiet "Meinweg" südlich von Niederkrüchten und verpesten in einem der wertvollsten Ökosysteme Nordrhein-Westfalens die Luft". Für die A40-Trasse. Grenzland-Nachrichten, 12. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!

Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!

Oppumer (Krefeld) wollen Initiative für Lärmschutz gründen. Bürgerverein informierte sich über "Eisernen Rhein". Mit der S-Bahn könnte die "Neue Mitte" kommen. Referat von Peter Moik, Ingenieurbüro Vössing. Herbert Gaspard vom Krefelder Planungsamt erfuhr, dass eine bisher stillgelegte Bahnlinie in Oppum wieder befahren wird: Dort hatte er Teile der "Krefelder Promenade" Geplant. Pech für die Promenadenpläne, wer will dort noch radeln? Schallschutzwände werden Oppum teilen (wenn sie denn kommen). Die ersten Züge sind schon da 
Steigerung des Güterverkehrs um 48,1%.
a) Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 19. April 2001,
b) Rheinische Post, Krefeld, 19. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederkrüchten aufgepasst, hier kommt die gleiche Nachricht wie vor 3 Wochen etwa in neuem Gewand: 
Etwas vom innenpolitischen Streit in Roermond: Roermond möchte, dass die Trasse über Venlo geht. Ginge sie aber durch Roermond, dann sollen 7 km neue Schienen verlegt  und eine Nordumgehung geschaffen werden.Sie sei dann die "umweltfreundlichste". Immer noch nicht haben die Roermonder begriffen, dass sie auch die Nachbarn in ihre Überlegungen einbeziehen sollten. 

Dagblad De Limburger, Roermond, 19. April 2001

Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
FREE PICS!
Bilder von einem Spaziergang an der deutsch - niederländischen Grenze bei Dalheim.
Sind Sie über 18?
Dann können Sie diesen starken Tobak vertragen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Richtigstellung zu mehreren Presseartikeln, die die Haltung der SPD Krefeld zum Eisernen Rhein falsch wiedergaben. In der regionalen SPD wird zwar vieles kontrovers diskutiert, aber Thesen sind nur Thesen, Beschlüsse dagegen zählen.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Leserbriefe von Gabi Schock und Hans-Günter Nolden (Krefeld-Oppum) "Gehör verschaffen", Lärmbelästigung für Oppum durch den Eisernen Rhein. Schon jetzt erhebliche Zunahme durch das elektronische Stellwerk. Ab Mai wird nachts und an den Wochenenden Nachtverkehr rollen. Er regt die Bildung einer Bürgerinitiative an. Rheinische Post, Krefeld, 21. April 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! JUNKTIM zwischen zeitweiligem Betrieb auf der historischen Trasse und Entwicklung der neuen A67 / A40 - Trasse für den Güterschnellverkehr ? 
Doppelbeschluss - Diskussion in den Niederlanden. Rheinische Post, Viersen, 23. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bericht vom Besuch der Bezirksvertretung Krefeld-West in Roermond. Aufregung über neue Zugfrequenzzahlen, Aufregung über Gifttransporte. Rheinische Post Online, 27. April 2001. Mit Bild und Kommentar. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein und B 9 n. Bericht von der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Tackheide, Krefeld. Rheinische Post, 27. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Deutliche Worte des Vorsitzenden des SPD - Unterbezirks Krefeld, Jürgen Hengst, für die prioritäre Forderung nach der A 67 / A 40 - Trasse für den Güterverkehr auf der Schiene, zusätzlich die Forderung nach Lärmschutz am innerstädtischen Schienennetz. Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion Krefeld vom 25. April 2001, abgedruckt in der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, 27. April 2001. 
Vgl. Gabi Schock


Darin: Leserbrief von Jürgen Wettingfeld, CDU Stadtverband Oppum/Linn der deutlich macht, dass die CDU nur Wissensfragen geklärt haben will - und wenn die CDU dann Bescheid weiß, dann darf der "Eiserne Rhein" offensichtlich kommen??? Rheinische Post Krefeld, 27. April 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ablehnung der Prüfung der autobahnparallelen Trasse durch Land NRW und Bund. Erfahrungen der SPD-Krefeld in Düsseldorf und der CDU-Krefeld durch ein Schreiben der Parlamentarischen Staatssektretärin. 

Reaktion des CDU-Fraktionsvorsitzenden Fabel: Stadt wird juristisch vorgehen. Wetdeutsche Zeitung und Rheinische Post, Krefeld. Zulöetzt 14. Mai 2001.

Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederländische Gutachten, die die Folgen ihrer Befunde für das Gebiet des deutschen Nachbarn nicht berücksichtigen, empfehlen die Öffnung der historischen Trasse. 
In Roermond und in Venlo werden die Gutachten heute der Öffentlichkeit vorgestellt.
Rheinische Post Erkelenz, 15. Mai 2001
Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederländischer Bericht über die Präsentation der Gutachten über den "günstigsten Streckenverlauf", die am 15. Mai 2001 in Roermond stattgefunden hat. 
Dagblad De Limburger, 15. Mai 2001
Mit vollständiger deutscher Übersetzung.
Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Railinfrabeheer, Homepage zum Eisernen Rhein:


Download der "Trajectnota" / "Milieu-Effect-Rapportage":
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_1_bekijken.htm
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/yr_start.pdf
 

Deutsche Version, 24 farbige Seiten, etwa 4 MB:
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/DATA/DEUTSCH/YR_SD.pdf



Termine der öffentlichen Präsentationen:
Dinsdag 15 mei: Roermond, De Oranjerie, Kloosterwandplein 12-16 
Woensdag 16 mei: Venlo, De Maaspoort, Oude Markt 30 
Donderdag 17 mei: Weert, Golden Tulip, Driesveldlaan 99 
Maandag 21 mei: Eindhoven, Hotel v/d Valk, Aalsterweg 322 
Dinsdag 22 mei: Deurne, Vierspan, Harmoniestraat 2-8 


 
EINSPRÜCHE, möglich für jedermann
Bis 10. Juli 2001:
Interaktives Formular, um Einsprüche gegen die Gutachten / die Wiederinbetriebnahme zu formulieren und abzusenden:
http://www.projectijzerenrijn.nl/0_1_0_invulformulierVnW.htm


Oder per Brief an: 
"Inspraakpunt Verkeer & Waterstaat, 
IJzeren Rijn, 
Kneuterdijk 6, 
NL-2514 EN Den Haag". 


Bestellformular für alle Pläne, z.T. auf CD-Rom:
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_2_0_trajectnotabestellen.htm

Vorsicht Wahlkampf! Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Berechnung der Schadenskosten durch die Reaktivierung des Eisernen Rheins im Großraum Roermond.
(1 Milliarde Gulden Schadenskosten) 


Studie zu den Auswirkungen einer Reaktivierung des Eisernen Rheins auf die
Funktionen Erholung, Wohnen und Arbeiten.
Dies ist das "Konkurrenzgutachten" zu Railinfrabeheer in der hier benachbarten linken Spalte. Die Informationen zu Einsprüchen gegen deren sog. Gutachten könnten hier entnommen werden.


Auftraggeber: 
"Arbeitsgemeinschaft Eisener Rhein Mittellimburg"
  • Gewest Midden Limburg (Vorsitzer)
  • Gemeente Roerdalen
  • Gemeente Roermond
  • Gemeente Weert
  • Provincie Limburg
  • Staatsbosbeheer
  • Milieufederatie Limburg
  • Kamer van Koophandel Limburg
  • Regio Limburg - Oost-Brabant


Auftragnehmer: 
  • IVAM Environmental Research Universiteit van Amsterdam 
  • TME Instituut voor Toegepaste Milieu Economie:
  • Petra van Konijnenburg
  • Jaap Kortman
  • Jochem Jantzen
  • Henk van der Woerd
Amsterdam, Februar 2001 


 

.

      Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen:"FORUM EISERNER RHEIN"

Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Schaltung zu den Informationen ab 7. April 2001
.

 
Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge 17. Mai 2001- 30. Juni 2001
Ihre Hinweise und Anregungen bitte hier eintragen: "FORUM EISERNER RHEIN"

Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Sammelseite März 2000 - 17. Mai  2001

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln:



 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Berechnung der Schadenskosten durch die Reaktivierung des Eisernen Rheins im Großraum Roermond.
(rund 1 Milliarde Gulden Schadenskosten) 


Studie zu den Auswirkungen einer Reaktivierung des Eisernen Rheins auf die
Funktionen Erholung, Wohnen und Arbeiten.
Dies ist das "Konkurrenzgutachten" zu Railinfrabeheer in der hier benachbarten rechten Spalte. Die Informationen zu Einsprüchen gegen deren sog. Gutachten könnten hier entnommen werden.


Auftraggeber: 
"Arbeitsgemeinschaft Eisener Rhein Mittellimburg"
  • Gewest Midden Limburg (Vorsitzer)
  • Gemeente Roerdalen
  • Gemeente Roermond
  • Gemeente Weert
  • Provincie Limburg
  • Staatsbosbeheer
  • Milieufederatie Limburg
  • Kamer van Koophandel Limburg
  • Regio Limburg - Oost-Brabant


Auftragnehmer: 
  • IVAM Environmental Research Universiteit van Amsterdam 
  • TME Instituut voor Toegepaste Milieu Economie:
  • Petra van Konijnenburg
  • Jaap Kortman
  • Jochem Jantzen
  • Henk van der Woerd
Amsterdam, Februar 2001 


Arobat-Reader-pdf-Dateien: 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Railinfrabeheer, Homepage zum Eisernen Rhein:


Download der "Trajectnota" / "Milieu-Effect-Rapportage":
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_1_bekijken.htm
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/yr_start.pdf
 

Deutsche Version, 24 farbige Seiten, etwa 4 MB:
http://www.projectijzerenrijn.nl/pdf/trajectnota/DATA/DEUTSCH/YR_SD.pdf



Termine der öffentlichen Präsentationen:
Dinsdag 15 mei: Roermond, De Oranjerie, Kloosterwandplein 12-16 
Woensdag 16 mei: Venlo, De Maaspoort, Oude Markt 30 
Donderdag 17 mei: Weert, Golden Tulip, Driesveldlaan 99 
Maandag 21 mei: Eindhoven, Hotel v/d Valk, Aalsterweg 322 
Dinsdag 22 mei: Deurne, Vierspan, Harmoniestraat 2-8 


 
EINSPRÜCHE, möglich für jedermann
Bis 10. Juli 2001:
Interaktives Formular, um Einsprüche gegen die Gutachten / die Wiederinbetriebnahme zu formulieren und abzusenden:
http://www.projectijzerenrijn.nl/0_1_0_invulformulierVnW.htm


Oder per Brief an: 
"Inspraakpunt Verkeer & Waterstaat, 
IJzeren Rijn, 
Kneuterdijk 6, 
NL-2514 EN Den Haag". 


Bestellformular für alle Pläne, z.T. auf CD-Rom:
http://www.projectijzerenrijn.nl/2_2_0_trajectnotabestellen.htm


Besonderer Hinweis: 
Am Samstag, 2. 6.2001, 
Weltumwelttag, findet in Roermond "Umweltmarkt" statt. Munsterplein 10.30 - 15.30.

Dort werden die niederländischen Umweltverbände die Einspruchsmöglichkeit vorstellen und mit 
der Sammlung von Unterschriften beginnen. 

Auch Deutschen wird die Möglichkeit geboten, über die Milieufederatie ihre Rechte / Beschwerden vertreten zu lassen. Der Bürgerverein Eiserner Rhein aus Wegberg wird vertreten sein und 
anschließend die Aktion in Wegberg fortsetzen.

Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Die Reaktivierung des Eisernen Rheins kostet allein im Großraum Roermond  600 Arbeitsplätze.
Dagblad De Limburger, Venlo, 11.Mai 2001, zur obigen IVAM-Studie
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Mit 140 Stundenkilometern durch Krefeld. Mit maximal 40 km/h durch den Meinweg. Züge auf der "historischen Trasse" des Eisernen Rheins stellen eine Gefahr dar. Die Strecke ist miserabel gesichert. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 18. Mai 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Mindestschäden durch Reaktivierung des Eisernen Rheins in Krefeld, Schätzung auf Basis des IVAM-Gutachtens; Krefeld, SPD West, 25. Mai 2001: 583 Millionen. Acrobat-Reader-pdf-Datei.


Sollten Sie aber lieber die EXCEL-Tabelle benutzen wollen, Zahlen hinzufügen oder ändern wollen, dann klicken Sie bitte hier.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Gemeinsamer Brief an Bundesverkehrsminister Bodewig. Kreis Viersen, Krefeld, Mönchengladbach, Venlo und Wegberg setzten sich für die "Eiserner Rhein"-Trasse entlang der A40 ein. Grenzland Nachrichten 17. Mai 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bürgerverein Eiserner Rhein e. V.,
Pressestelle: Dr. Günter Arnolds Tel. 02434-6552 / Bahnkuhle 27 , 41844 Wegberg, Wegberg, 27. 5. 01, 
Presseerklärung zum Besuch von Herrn Adamowitsch, Leiter der Staatskanzlei, und Herrn Hennerkes, Staatssekretär im Verkehrsministerium in Wegberg am 25. 5. 01
Faß ohne Boden für Steuergelder!
Unsere Region wird verkauft!
  • Und: Aachener Zeitung Online, Erkelenz, 25. Mai 2001: Die Fronten sind verhärtet.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Oberbürgermeister von Krefeld hat Einspruch  gegen das Gutachten von NS Railinfrabeheer (s.o.) eingelegt.
 
  • Auch die Krefelder brauchen etwas Ruhe. Rheinische Post Krefeld, 26. Mai 2001.
  • Gutachten nationalistisch. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 28. Mai 2001.
  • Vernichtende Kritik aus Krefeld an niederländischer Umweltverträglichkeitsprüfung des Eisernen Rheins, Pützhofen: Studie ist nicht europäisch. Rheinische Post, Viersen, 29. Mai 2001 
  • Wiedergabe von Teilen des Einspruchs. Übernahme aus der Krefelder Website der CDU. 23. Mai 2001
  • Original - Einspruch des Oberbürgermeisters als word-doc hier als Download
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "In seiner Sitzung am 22.05.2001 hat der Unterbezirksvorstand gemeinsam mit der Ratsfraktion, den Ortsvereinsvorsitzenden und Vertretern der Bezirksfraktionen noch einmal ausführlich über das Thema "Eiserner Rhein" diskutiert und einstimmig beiliegenden Beschluß gefaßt..."
Mitteilung der SPD Krefeld an die Mitglieder des Unterbezirksvorstands, die Ortsvereinsvorsitzenden und die SPD-Ratsfraktion vom 23. Mai 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Jagen die Befürworter des "Eisernen Rheins" einem Phantom nach? Sind Politiker und Planer auf Prognosen von Wirtschaftslobbyisten hereingefallen, die nie aktualisiert wurden?

Rheinische Post, Viersen, 31. Mai 2001



Namhafte Spediteure des Antwerpener Hafens sollen sich von der Bahn ab- und dem Schiffsverkehr zuwenden. 

Vgl. Hoffnungen der SPD Krefeld-West: 



Früherer Kommentar des Viersener CDU-Mitglieds Optendrenk zum Vergleich:   
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Berichterstattung zur vorläufigen Schadensschätzung (583 Millionen) bei Reaktivierung des Eisernen Rhein in Krefeld.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 7. Juni 2001

LESERBRIEFE dazu

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einspruch des Bürgervereins Wegberg gegen die Trajectnota / MER bei NS Railinfrabeheer. Leicht bearbeitetes word-Dokument zum Download.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Niederländer sind sehr erstaunt darüber, dass Minister Bodewig die neue Eisenbahntrasse entlang der A67 / A 40 nicht prüfen lassen will. Die Provinzen Brabant und Limburg lassen prüfen... Das haben sie dem Land NRW mitgeteilt.
Dagblad De Limburger, 8. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kostenlose Bevollmächtigung der "Milieufederatie", sie dürfe die Interessen auch deutscher Bürger in den Niederlanden vertreten. ...word-Dokument 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Boukoul (bei Roermond) wehrt sich gegen die Variante des Eisernen Rheins, die nördlich von Roermond verlaufen soll. Boukoul meint auch, Niederkrüchten solle sich wehren. Die "Milieudefensie" hat 56.000 Unterschriften zum Erhalt der Umwelt gesammelt.
Rheinische Post, Viersen, 8. Juni 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch die "Kammer" der IHK weist auf die Einspruchsmöglichkeiten hin. Ihr Hauptgeschäftsführer hält die A40-Trasse zwar für illusorisch. Interessante, weil leidenschaftslose Darstellung der Diskussion. Mit Karte.
"Die Kammer". Wirtschaftsnachrichten der IHK Mittlerer Niederrhein, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
FREE PICS!
Bilder von einem Spaziergang an der deutsch - niederländischen Grenze bei Dalheim.
Sind Sie über 18?
Dann können Sie diesen starken Tobak vertragen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
NEW FREE PICS!
Faltblatt mit vielen Photos und Hintergrundinformationen zu den schon vorhandenen Schäden im Schienen-Grenzbereich Wegberg - Dalheim - NL
(.pdf-Dokument, fast 6 MB)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kreistag Viersen für Untersuchung der neuen Trasse entlang der A40. Angeblich werden Neukirchen-Vluyn, Moers und Duisburg dagegen klagen. 
Viersen meint auch, "kurzfristig" sei die Revitaliserung der historischen Trasse die beste aller Möglichkeiten.
Aachener Zeitung Online, Erkelenz, 8. Juni 2001.
Anmerkung: Konsens um jeden Preis erreicht nur Irrungen und Wirrungen
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Verlagerung des gefährlichen Rangierbahnhofes aus der Venloer Innenstadt im Zusammenhang mit der Errichtung einer neuen Güterfernverkehrslinie entlang der Autobahn A67 / A40.

Erläuterung der gesetzlichen Hintergründe, die das Kollegium von Burgemeester en Wethouders (Verwaltungsvorstand der Gemeente Venlo) zwingen, sich aus Gründen der Gefahrenabwehr mit aller Deutlichkeit für eine neue Bahnlinie auszusprechen.

Ein überzeugendes Argument, um die historische Trasse des Eisernen Rheins erst gar nicht in Betrieb zu nehmen, sondern mit "Volldampf" die neue Strecke zu bauen. So lange können die paar Züge , die der Logport braucht, auch auf den bisher genutzten Strecken zu ihm finden.

Dagblad De Limburger, Venlo, 9. und 12. Juni 2001

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! EINSPRUCH. Auch Mönchengladbach bereitet Einspruch vor. Niederländische Studie mit Lücken? Rheindahlen-Durchquerung dauert für einen Zug des Eisernen Rheins 10 Minuten.
Am 15. Juni liegt eine Unterschriftenliste auf dem Rheindahlener Wochenmarkt aus, die die "Arbeitsgruppe Eiserner Rhein" angefertigt hat.
Rheinische Post 9. Juni 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Neuss glaubt immer noch, der Eiserne Rhein werde beispielsweise dort halten. Vergleichende Lektüre sollte auch dort zur Pflicht werden!! Der Zug wird erst im Duisburger LOGPORT halten, nicht bei Euch,liebe Nachbarn! 

Die politische Diskussion im Heimatkreis des Bundesverkehrsministers gehorcht seltsamen Gesetzen. 
"Markt entscheidet über Zugstrecke": Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 2. Juni 2001

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! NACHHILFE für Minister Bodewig.
VVD schlägt Nachhilfe für Minister Bodewig vor. Liberale erinnern an Parlamentsbeschluss. 
Anfrage an Europäische Kommission.
(Sie verlangen die Prüfung der A40-Trasse)
Rheinische Post, Viersen, Grenzland Kurier, 13./14. Juni 2001
Kommen Sie mit. Radeln Sie mit. Schließen Sie sich unserer Forderung an: Güter auf die Schiene, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Der Krefelder Westen zum Eisernen Rhein:
der BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland), die Bürgervereine Forstwald e.V., Lindental-Gatherhof e.V. , Tackheide 1977 e.V., die Evangelische Kirchengemeinde Lindental und die in der Bezirksvertretung West vertretenen Parteien  (CDU, SPD, F.D.P. und Bündnis 90/Die Grünen) laden Sie ein zu einer 
Informations-Radfahrt zum
"Eisernen Rhein"

Startzeit:  Sonntag, 1. Juli 2001, gegen 14.00 Uhr
Startort: Kurt-Tucholsky-Gesamtschule 
an der Alten Gladbacher Straße
 

.pdf-Dokumente: word-doc:
FLUGBLATT, AUFRUF Vollmacht an die Milieufederatie, auch unsere Interessen direkt in NL zu vertreten
Individueller, aber großenteils vorformulierter EINSPRUCHSTEXT
 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Grüne planen Fachtagung zum Eisernen Rhein am 29. September 2001. Christa Nickels und Ratsfraktion.
Aachener Zeitung, Online, Erkelenz, 17. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! EINSPRUCH der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld gegen das Gutachten von NS-Railinfrabeheer.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Anhörung der niederländischen Kommunen, des Einzelhandelsverbandes u.a.m. vor der Zeiten Kammer in Den Haag. Das Nein zum Eisernen Rhein besteht weiter. Aachener Zeitung, Erkelenz, Online, 19. Juni 2001.


UND 21. Juni 2001:
Artikel zum Verlauf des Gespräches in Den Haag:
Keine Eile angesagt. Ministerin will im November 2001 über Trassenverlauf entscheiden. Nachbarländer sollen stärker als bisher in Entscheidungsprozess eingebunden werden.


UND 21. Juni 2001:
Dagblad De Limburger zu dem Gespräch
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! KLAGEMÖGLICHKEIT für Anlieger. Gutachten der Rechtsanwälte Sommer und Kremer im Auftrag der Stadt Wegberg. Rheinische Post, Erkelenz, Online, 21. Juni 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Während einer Diskussion im Düsseldorfer Landtag wird empfohlen, die Lärmgrenze auf 50 Dezibel zu senken. ab 37 Dezibel sei Fluglärm nachts gesundheitsschädlich
Landtag intern 19. Juni 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eröffnung eines weiteren Teils des Logports in Rheinhausen. 200 Arbeitsplätze soll es bei P&O zusätzlich geben. Von der Eröffnung des Eisernen Rheins wird wie selbstverständlich ausgegangen. Rheinische Post, Duisburg, 19. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Wegberg europäisch gegen den Eisernen Rhein. Einsprüche, Unterschriftsaktionen, Vollmacht für die Milieufederatie...! Aachener Zeitung, Erkelenz, Online, 28. Juni 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein: Gutachten mit Folgewirkungen. MG, Wegberg, Kreis Viersen, KR haben IVV beauftragt, die Folgewirkungen des Eisernen Rheins abzuschätzen. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 28. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein / Bahn: Nicht so schnell. Leserbrief des Bäckermeisters Rudolf Weißert, Krefeld - Forstwald. Rheinische Post 28. Juni 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ankündigung der Informationsradfahrt vom 1. Juli in Krefeld - West. Rheinische Post, Krefeld, 28. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...

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Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Bericht der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, zur "Informationsfahrt zum Eisernen Rhein" im Westen Krefelds. 3. Juli 2001. Mit Foto. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Leserbrief aus Mönchengladbach, Wolfgang Falkenberg. Westdeutsche Zeitung, 3. Juli 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Baujurist Dr. Kay-Uwe Rhein: Horrorszenario für Gladbach. Rheinische Post, Mönchengladbach Süd, 21. Juni 2001. Word-Dokument . / Vgl. Meldung rechte Spalte  vom 3. Juli Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Tausende von Lärm betroffen / Einspruch. Bürger gegen den Eisernen Rhein. BUND, SPD, CDU Mönchengladbach. Rheinische Post Mönchengladbach, 3. Juli 2001.
Weil bis zum Ende der Einspruchsfrist (10. Juli) wenig Zeit bleibt, nutzen Sie lieber hier das interaktive Formular, um per E-Mail Einspruch einzulegen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Europaabgeordneter Armin Laschet beim CDU-Stadtverband Wegberg. (Vermutungen, kein Wissen). Aachener Zeitung, Online, Erkelenz, 2. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Nur CDU in Wegberg gegen den Eisernen Rhein. Übrige Parteien setzen auf Klagen oder Lärmschutz. Rheinische Post, Erkelenz, 5. Juli 2001. 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegbergs Rat gegen den Eisernen Rhein. Rheinische Post Mittlerer Niederrhein. 5. Juli 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! A-40-Lösung übergrüfen. Kreispolitiker lehnen Eisenbahnstrecken durch Viersen und Willich ab. Westdeutsche Zeitung, Krefeld und Nachbarschaft, 5. Juli 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Anwohner hoffen auf Erfolg der Naturschützer. Die Güterbahnlinie "Eiserner Rhein" würde auf deutscher Seite durch mehr Wohngebiete führen als bislang angenommen. Rheinische Post, allgemeiner Teil, 4. Juli 2001. Wertverlust der Häuser an der Bahntrasse. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  IHK Mittlerer Niederrhein setzt falsche Wahrheiten in die Welt. Pressesprecher Meis behauptet, die historische Strecke sei "stillgelegt" worden. Er tut so, als würde der Eiserne Rhein irgendwo am linken Niederrhein vor dem Logport (Rheinhausen) halten und wäre gut für die Wirtschaft. Er belächelt Politiker, die sich für das Wohl der Bürger einsetzen, als Kaninchen. Er meint, die heimische Wirtschaft solle gefragt werden, was sie denn vom Eisernen Rhein halte. IHK, hast Du das denn getan? 
Dem Qualitätsanspruch der IHK wird mit dem Artikel kein Gefallen getan. 
"Die Kammer", Heft 7 / 2001, S. 3.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! (Alter Text, bisher inhaltlich nicht widersprochen:) Berichterstattung zur vorläufigen Schadensschätzung (583 Millionen) bei Reaktivierung des Eisernen Rhein in Krefeld.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 7. Juni 2001

LESERBRIEFE dazu

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einspruch des Bürgervereins Wegberg gegen die Trajectnota / MER bei NS Railinfrabeheer. Leicht bearbeitetes word-Dokument zum Download.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! (Alter Text, bisher inhaltlich nicht widersprochen:) Die Niederländer sind sehr erstaunt darüber, dass Minister Bodewig die neue Eisenbahntrasse entlang der A67 / A 40 nicht prüfen lassen will. Die Provinzen Brabant und Limburg lassen prüfen... Das haben sie dem Land NRW mitgeteilt.
Dagblad De Limburger, 8. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kostenlose Bevollmächtigung der "Milieufederatie", sie dürfe die Interessen auch deutscher Bürger in den Niederlanden vertreten. ...word-Dokument
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ,,Heißer Draht" der RP: Die Betroffenheit ist riesig Der Eiserne Rhein erhitzt die Gemüter. Rheinische Post, Mönchengladbach interviewte Bürgerinnen und Bürger. 5. Juli 2001. (Mit Dank an den Doc aus MG!) Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 9333 Bevollmächtigungen für rechtliche Schritte gegen den Eisernen Rhein. Niederländische "Milieufederatie" auch mit deutscher Unterstützung. Westdeutsche Zeitung, 10. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Dalheim-Rödgen wendet sich wegen maroder Brücke an die Deutsche Bahn. Aachener Zeitung, online, Erkelenz, 8. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 10500 Unterschriften gegen den Eisernen Rhein. Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, online, 11. Juli 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Überall werkelt die Bahn an der künftigen Trasse des Eisernen Rheins an den Weichen. Rheinische Post Mönchengladbach und Krefeld, 11. Juli 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Mönchengladbach hält den Eisernen Rhein für wirtschaftlich unnötig. Rheinische Post, Mönchengladbach, 11. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 900 Gladbacher haben die Unterschriftsformulare gegen den Eisernen Rhein abgeholt. Rheinische Post, Mönchengladbach, 11. Juli 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Für Lärmschutz kämpfen. Eiserner Rhein: Bürgerverein Oppum gründete eigenen Arbeitskreis. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 12. Juli 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bürgerverein Oppum: Der Kampf ist aufgenommen. Mit Volldampf gegen den Eisernen Rhein. Rheinische Post, Krefeld, 12. Juli 2001. Fachmann erklärt, die gewünschte neue Trasse entlang der Autobahn A40 würde 600 Millionen DM kosten. Dies wäre eine bedeutend niedrigere Summe als die, die bislang von Land und Bund in den Raum posaunt worden sind. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! DER NIEDERRHEIN BRENNT. SPD-Viersen legt Resolution gegen die bisherigen Planungen zum Eisernen Rhein auf Minister Bodewigs Schreibtisch in Berlin.
Rheinische Post, Erkelenz, online, 16. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Grüne planen Fachtagung zum Eisernen Rhein am 29. September 2001. Christa Nickels und Ratsfraktion.
Aachener Zeitung, Online, Erkelenz, 17. Juni 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Im (nl) Verkehrsministerium: Eiserner Rhein: Man zählt noch (die Einsprüche). Jeder soll eine briefliche Antwort erhalten.
Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 18. Juli 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! BUND-Stellungnahme zum Gutachten von NS-Railinfrabeheer und zu den dummen Planungen zum Eisernen Rhein an sich. EU-Kommission aufgewacht! 
Word-Dokument einer Text-Rohfassung.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bericht der Rheinischen Post, Erkelenz, online, 20. Juli 2001, zur Stellungnahme des BUND (Dr. Werner Reh). 
Vergleich Word-Version hier links!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wie lange werden die Schranken geschlossen sein? Bericht zu einer Folge des Eisernen Rheins in Wegberg. Rheinische Post, Erkelenz, online, 20. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Beschwerde des BUND NRW bei der EU-Kommission wegen Nichtbeachtung des Gemeinschaftsrechts bei den Planungen zur Reaktivierung des Eisernen Rheins. PDF-Dokument, verlinkt auf die Website des BUND.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Veröffentlichung des BUND NRW zu seiner Beschwerde bei der EU-Kommission. Entnommen der Website des BUND. 28. Juli 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ECOMATCH: Das Diskussionsforum befasst sich mit dem Eisernen Rhein! 1. Aktivität zur Vernetzung der einzelnen Aktivisten ist ein Treffen im Raum Mönchengladbach am 4. August 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Niederländische Umweltverbände üben Kritik. Eiserner Rhein: Die Kritik reißt nicht ab. (nur Stückwerk, notwendig?) Gemeinsame Stellungnahme von Stadtsbosbeheer, Stiftung Natur und Umwelt, Landschaftsvereinigungen Limburg und Brabant. Rheinische Post, Viersen, 9. August 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermond befürchtet, Wiederinbetriebnahme der historischen Trasse solle noch im Jahr 2001 erreicht werden. Dagblad De Limburger, 15. August 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Junge Union Mönchengladbach für die neue Strecke entlang der A40. Rheinische Post, Mönchengladbach, 31. August 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Provinzen Limburg und Nord-Brabant weiterhin gegen eine Reaktivierung der historischen Trasse, kurzfristig für Auslastung der Montzen-Route, langfristig eindeutig für neue Trasse entlang der A67 / A40. Dagblad De Limburger, Venlo, 31. August 2001. 
Wo bleiben die deutschen Anlieger mit ihrer ebenso eindeutigen Zustimmung, wo bleibt die artikulierte Kooperation mit den niederländischen Nachbarn? Kneifen gilt nicht!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP MG weist auf Nutzung einer westlichen Mönchengladbacher Umgehungsstrecke für den Eisernen Rhein hin. Sie fährt nach Antwerpen, um sich dort vor Ort kundig zu machen (am 21.-22. September 2001).
Gleichzeitig veröffentlicht die FDP MG unbestätigte Meldungen aus den Niederlanden, wonach die dortige Landesregierung gegen den Bau der neuen Strecke entlang der A67 / A40 sei. Diese werden hier nicht wiedergegeben, sie erscheinen weder aktuell noch zutreffend zu sein.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Entscheidung nur zur Probe"... pseudeoberuhigender Artikel, es werde ja 10 Jahre lang alles nicht so schlimm... 20. August 2001, Westdeutsche Zeitung, Krefeld
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Lippenbekenntnisse helfen nicht weiter". CDU setzt SPD Minister unter Entscheidungsdruck...Rheinische Post, Mönchengladbach, 16. August 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Das Schreckensbild des Eisernen Rheins". CDU-geführter Regionalrat knickt ein, verzichtet auf autobahnparallele neue Trasse, setzt sich angeblich für Lärmschutz an historischer Trasse ein. Westdeutsche Zeitung Niederrhein, 4. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Düsseldorfer und Neusser Häfen kooperieren ab 2002, setzen dabei auf wirtschaftliche Impulse des Eisernen Rheins. NRZ 20. August 2001. (Nach dem Artiek hätte man schon wissen können, dass der Regionalrat wenig später einknicken würde.) Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Nachts müssen die Glocken stumm bleiben. Immissionsschutzgesetz funktioniert bei Kirchen in Wohngebieten. Ob auch jemand erfolgreich gegen den Eisernen Rhein in Wohngebieten klagt?
Westdeutsche Zeitung 28. August 2001...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Haben auch Sie Post vom "Inspraakpunt Verkeer en Waterstaat" erhalten? Hier haben wir die Post übersetzt. Auch ergänzt haben wir sie, weil es im Brief doch Missverständnisse gab. Bitte wenden  Sie sich an den Vorsitzenden des Regionalrates, Herrn , 47798 Krefeld, und bitten Sie ihn, er möge verhindern, dass der Regionalrat in seiner Sitzung am 20. September Beschlüsse zur Führung des "Eisernen Rheins" auf der historischen Trasse fasst. Begründung: Auf niederländischer Seite ist die Entscheidungsfindung noch in vollem Gange. Vorentschieden ist dort nichts, und deutsche Beschlüsse könnten präjudizierende Wirkung haben...
Alternativ hier: Sprachlich saubere Übersetzung im Auftrag des Bürgervereins Forstwald Word-doc als Dowload
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eine Resolution der CDU-Fraktionsvorsitzenden vom Niederrhein vom 10. Januar 2000, immer noch unverändert im Internet veröffentlicht, zeigt, dass die CDU die Wiederinbetriebnahme des Eisernen Rheins in ihren Papieren hat. Der "Regionalrat" würde also gar nicht "einknicken", er entspräche nur traditioneller CDU-Politik, wenn er sich nicht für die autobahn - parallele Trasse an der A40, sondern für die Trasse mitten durch die Städte einsetzte....

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Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Bericht von der Sitzung des Regionalrats vom 20. September 2001. Rheinische Post, Krefeld, 21. September 2001: Lärmschutz aufgewertet, Prüfung der Umweltverträglichkeit auf Deutschland ausdehnen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Kammer fragt Netelenbos nach der Alternativroute zur historischen Trasse. Dagblad de Limburger, 21. Septzember 2001. 


Pressemitteilung: Kommission für die nl Umweltverträglichkeitsprüfung stellt unzureichende internationale Abstimmung fest. 18. September 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. SPD Mönchengladbach lädt ein: Zur Sache. Eiserner Rhein, 2. Oktober 2001.
Einer der Referenten hält die Reaktivierung für technisch problemlos. Zum Lärmschutz wird er die Meinung vertreten, man könne mit der Bahn darüber reden, sich eventuell an vor 1980 gebauten Häusern an den Lärmschutzkosten zu beteiligen. Mehr an Zugeständnissen wird es keinesfalls geben. Die Webredaktion.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Nach einer Meldung der Westdeutschen Zeitung vom 24. September 2001 wäre schon alles entschieden. Niemand bräuchte mehr das weitere Verfahren der niederländischen Umweltverträglichkeitsprüfung, neue Gewichtungen usw. abzuwarten. Dann wäre am Willen der Bevölkerung vorbei regiert worden. "Zu Testzwecken" würde die historische Strecke in 4 Monaten bereits geöffnet sein. 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Zum politischen Unfug der 3 Verkehrsminister:
Hinweise aus Wegberg auf gebrochene Versprechen der Landesregierung, auf eine grenzüberschreitende interkommunale Arbeitsgruppe, auf das noch laufende Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung, auf das EU-Recht, das nicht angewandt wurde...
Weiter eindeutig gegen die Reaktivierung des Eisernen Rheins! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Entschiedener Widerstand gegen die Reaktivierung des Eisernen Rheins aus dem Krefelder Westen. 
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 25. September 2001.
- Wie seit Frühjahr 2000 - 


"Lärmschutz" zu fordern, erweist sich als total naiv. Niemand wird aktiven oder passiven Lärmschutz finanzieren. 
Im optimimistischsten Fall wird es etwas Geld für den passiven Lärmschutz an vor 1980 erbauten Häusern geben. 
Die einzig richtige Forderung ist die nach der neuen Eisenbahntrasse entlang der A40, die ökonomisch und ökologisch Sinn machen könnte. Sie sei zu teuer, sagt man... Was ist aber mit der Metrorapid-Trasse quer durch Ruhrgebiet, die rund 7 Milliarden kosten und in knapp 5 Jahren realisiert werden soll? 
Die A40-Eisenbahntrasse wäre 33 km lang und würde weniger als 660 Millionen Mark kosten (ungefähr die Schadenshöhe des Eisernen Rheins  in Mönchengladbach-Rheydt.)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Das Eisenbahn-Bundesamt beteiligt die Gemeinde Wegberg an der niederländischen Umweltverträglichkeitsprüfung zur historischen Trasse. Nur die Wegberger? Die Unterlagen liegen im dortigen Rathaus ab 26. September aus.
Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger bereiten juristische Klagen weiter vor. Verfahren der Minister verstößt gegen europäisches Recht. Zuspruch zum Bürgerverein gegen den Eisernen Rhein steigt.
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Niederländer sind ziemlich sauer über den 3-Minister-Beschluss, der voreilig die Reaktivierung der historischen Trasse vorsieht. Dagblad De Limburger 26. September 2001, 3 Artikel.
 

 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Verfehlter Artikel der Westdeutschen Zeitung Krefeld, 26. September 2001: "Bahn hilft bei Lärmschutz". Zusammengeklaut und verharmlosend. Bitte lesen Sie den Artikel kritisch-aufmerksam und kommen Sie selbst zu Ihren Schlussfolgerungen. Viele Informationen über den tatsächlichen Sachstand sind zusammengefasst. Deutlich wird u.a., dass der Eiserne Rhein vordringlich für den Transport von Gefahrgütern (mitten durch die Städte) genutzt werden soll. Deutlich wird auch, dass die Zahl der passierenden Züge weiterhin nach oben offen bleibt und allein P&O zwischen den Filialen in Antwerpen und Rheinhausen 5475 Züge jährlich fahren lassen will. Aber auch:"Alle 2 Stunden könnte P&O einen Zug voll laden..."
Und es bleibt beim Verkehr von Dieselloks - wie befürchtet.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Krefeld-Oppum spannt Transparent über die Eisenbahnbrücke: Nein zum Eisernen Rhein.
Westdeutsche Zeitung Krefeld, 28.09.01
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! BUND Mönchengladbach legt Beschwerde gegen die 3 Verkehrsminister ein, die die historische Trasse öffnen wollen. Westdeutsche Zeitung, 28. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Klage gegen BODEWIG wird vorbereitet in Wegberg
Aachener Zeitung, online, Erkelenz, 28. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Proteste aus Viersen gegen BODEWIG. SPD hält neue Trasse entlang der A40 weiterhin für beste Lösung.  Land dementiert Beteiligung an Lärmschutz entlang der historischen Trasse durch die Städte. Rheinische Post, Viersen, 25. September 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der auf dieser Website umstrittene Ludger Peters sagt seine hier hoch informierte Meinung zum "MINISTER IM WAHRHEITSSTAU". Er stellt sehr deutliche Fragen an die Aufrichtigkeit und Vernunft von Minster BODEWIG.
Rheinische Post, Viersen, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! NRW-Pressemitteilung 28. September 2001: Land sagt teilweise Beteiligung an Lärmschutzkosten zu (nur im Zusammenhang mit Verstärkung des Personennahverkehrs in Dalheim und Wegberg). 
Rheinische Post, Krefeld, 29. September 2001: CDU attackiert Bundesverkehrsminister Bodewig, seine Behauptung, das Land beteilige sich an Lärmschutzkosten, sei falsch. (Das parteipolitische Gezänk geht richtig los?)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 1. 
...hiermit biete ich Ihnen mein /unser Haus / PLZ/Ort/ Größe des Grundstücks/ Wohnfläche/ Ausstattung/ Anzahl Räume/ Besonderheiten...unverbaubarer Blick auf den eisernen Rhein/ Kaufpreis/ ...VB/ 
Sollte ich innerhalb von zwei Wochen keine Antwort erhalten, so gehe ich von Ihrem Einverständnis aus.
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig. 
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Güter von der Straße auf die Schiene - Ja...  Menschen aus ihren Häusern auf die Straße - Nein...
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig. 
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Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 3. 
wer im amt ist, hat die macht, bis es auf der schiene kracht
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig mit Hinweis auf Gefahrguttransporte ohne planfeststellungsbedürftige Ertüchtigung der alten Trasse 
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Liebe Landes- und BundespolitikerInnen, macht es Euch bitte nicht zu einfach. Der Eiserne Rhein ist keine einfache Lösung für die Bewältigung an sich auf der Schiene sinnvoller Gütertransporte. Und die linken Niederrheiner werden Euch einfach erscheinende Lösungen auf ihre Kosten nicht zulassen. Sucht die Mediation, geht runter von der Konfrontation! Resolution des Rates der Stadt Krefeld gegen den Eisernen Rhein auf der historischen Trasse, 4. Oktober 2001. 
  • Für die A40-Trasse. 
  • Notfalls Klage gegen die Wiederinbetriebnahme auf der historischen Trasse.
  • Mahnung an die Mitglieder des Regionalrates...
    • Zitat aus der Website der CDU-Krefeld
    • Rheinische Post, Krefeld, 5.10.01,
    • Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 6.10.01,
    • Vorlage-Formulierung der CDU-Ratsfraktion Krefeld vom 2.10.2001
    • Vorlage-Formulierung der SPD Krefeld-West (sowie der Bürgervereine Forstwald und Tackheide und des BUND) vom 30.9.2001 / 3.-4.10.2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
  • Aus dem Eisernen Rhein wird der "Goldene Zug": 1 Milliarde Gulden kostet allein die Reaktivierung des niederländischen Teilstücks (,das die Belgier bezahlen sollen). Rheinische Post, Erkelenz, 17. Oktober 2001.
  • Unterschrift der 3 Minister unter eine Regelung zum Eisernen Rhein wird vom geplanten 15.10.01auf unbekannte Zeit verschoben. Rheinische Post, Erkelenz, online, 16.Oktober 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein.
  • Interview mit Bahnchef Mehdorn anlässlich seiner Teilnahme an einer Veranstaltung der Wegberger FDP. Rheinische Post, Erkelenz, online, 9. Oktober 2001.
  • Antwortschreiben des Bürgervereins Eiserner Rhein an Herrn Mehdorn und andere, in dem auf die mehrfache Unhaltbarkeit diverser Annahmen und Voraussetzungen eingegangen wird.
Gegen den Eisernen Rhein 
Neuer Verein heißt "Erwin" 

GROSSHEIDE/ WINDBERG (RP). "Erwin" heißt ein neuer Verein. Der Name bedeutet "Eiserner-Rhein-West-Initiative". Das Ziel: Verhinderung des Gütertransportes über die historische Trasse "Eiserner Rhein" durch Mönchengladbach. Der Verein ist unter MG 88068 (Hertl) oder per Fax, MG 9260992, zu erreichen. 
Rheinische Post, Erkelenz, online, 5. Oktober 2001

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Rheindahlen setzt sich für Lärmschutz und Untertunnelungen bisheriger Bahnübergänge ein. 
Rheinische Post, Erkelenz, online, 5. Oktober 2001.
Bürgerverein Eiserner Rhein e.V. Wegberg veranstaltet eine 
Bürgerversammlung.
Erwartet werden neben diverser Prominenz zum Thema und zahlreicher diesmal auch überregional vertretener Presse auch viele Teilnehmer.
Termin ist der 31.10.2001, 20.30 Uhr. 
Bauhof der Stadt Wegberg, 
Hospitalstraße 1, 41844 Wegberg. 
Der Verein «Eiserne Rhein-West Initiative» Mönchengladbach wird am 7. November eine Podiumsdiskussion zum Thema «Eiserner Rhein» veranstalten. Daran teilnehmen sollen auch Landes- und Bundespolitiker sowie Kommunalpolitiker. Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Restaurant «Haus Baues» , Bleichgrabenstraße 23, in Mönchengladbach statt.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Peronenverkehr grenzüberschreitend würde einen noch teureren Tunnel erfordern und den Güterverkehr einschränken. Ein Tunnel für Personenverkehr ist bisher nicht einmal angedacht. 
Belgien und Deutschland sollen Löwenanteil der niederländischen Strecke zahlen, weil NL in keiner Weise von der historischen Strecke profitieren würde. 
Der niederländische Streckenanteil würde also noch teurer als bereits oben erwähnt. 
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 17. Oktober 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Suchmaschine der Rheinischen Post / Neuss-Grevenbroicher Zeitung, gefragt nach "Eiserner Rhein"...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Schäden in Mönchengladbach durch die Reaktivierung des Eisernen Rheins belaufen sich auf über 370 Millionen DM...
Schätzung des BUND Mönchengladbach, Jutta Profijt. Word-Dokument zum Download.
Vgl. Schadensschätzung für Krefeld: hier als pdf.-Dokument; hier als excel-Datei.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
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Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...

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Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Wegberg, Veranstaltung vom 31. Oktober 2001:
  • Nachweis: Lärm und Erschütterungen des Eisernen Rheins gefährden die Gesundheit, 
  • Nachweis: Feuerwehr könnte Brände bei Unfällen nicht in den Griff bekommen, 
  • (Roermond:) Die Montzen-Route hätte bis 2010 noch ausreichend freie Kapazitäten für den Schienengüterverkehr,
  • (Milieufederatie:) Ministerin Netelenbos "sei nachdenklich geworden"
  • (EU-Abgeordneter:) Wenn in den Niederlanden für den Naturschutz und für den Tunnelbau über eine Milliarde Gulden ausgegeben würden, müssten ähnliche Überlegungen auch für Deutschland gelten
  • ...Die Lösung entlang der Autobahn (A67 / A40) müsse ernsthaft ins Auge gefasst werden
  • 5000 CD's mit niederländischem Protestlied schon verkauft
  • niederländische Umweltschützer lehnen Personenverkehr durch den Meinweg ab, rund 1200 Zivilprozesse seien geplant
Aachener Zeitung, Erkelenz, 1. November 2001
Rheinische Post, Erkelenz, 3. November 2001 und 30.10.2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Zöpel, SPD-MdB, greift Wegberg an. Wegberger seien "fundamentalistisch" in ihrer Kritik. Es stehe einer strukturschwachen Region nicht an, sich so zur Wehr zu setzen. Der Eiserne Rhein solle akzeptiert werden, schon im Hinblick auf das bestehende Siemens-Testgelände im Süden Wegbergs. 

Rheinische Post, Erkelenz, 1.November 2001


Anm. der Webredaktion: Was der sich wohl denkt, wenn er ausgerechnet zu diesen Kriegszeiten widerspenstige BürgerInnen als "fundamentalistisch" bezeichnet? Von Zöpel hatten wir eine solche "Entgleisung" (und das passt wohl eher zum Thema) nicht erwartet.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein.  "Der Lärm wird kommen". Grüne aus Mönchengladbach fordern die Lärmbekämpfung schon jetzt an der Bahnstrecke, weil der Verkehr auch ohne den Eisernen Rhein schon  kaum erträglich sei. MG soll einen Lärmminderungsplan aufstellen. 
Westdeutsche Zeitung, Mönchengladbach, 4. November 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der Eiserne Rhein werde - lt. Bodewig - einen Abzweig von Viersen nach Neuss erhalten - über Korschenbroich! 
Ist das nun einfach lächerlich, oder verdient das noch den Begriff "Desinformationspolitik"? 
Rheinische Post, Neuss, 3. November 2001.
Word-doc zum Download Bodewig kann nur darauf abzielen, es könnten Züge von Neuss über Korschenbroich nach Mönchengladbach fahren und dort auf die Route des Eisernen Rheins stoßen. Dann könnten diese Nebenzüge die Häfen Düsseldorf und Neuss indirekt an den Eisernen Rhein anbinden. (Ebenso würden natürlich auch alle anderen Häfen und Standorte indirekt angebunden werden können.) Bodewigs Argumentation wird politisch gern von OB Erwin in Düsseldorf und Landrat Patt gehört: dünn ist sie trotzdem.(Die Webredaktion)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die historische Trasse greift in die nach der europäischen FFH-Richtlinie geschützten Naturschutzgebiete "De Meinweg" bei Roermond und den Naturpark Maas-Schwalm-Nette ein.
Grüne begrüßen wachsame Haltung der EU.
Rheinische Post, Erkelenz, 6. und 7. November 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ministerpräsident Clement und Bundesverkehrsminister Bodewig sagen Kririkern des Eisernen Rheins Gesprächsbereitschaft zu. 
Wo, wann? Beim Parteitag der SPD (Krefeld / Kreis Neuss) in Krefeld-DFischeln am 12. November 2001. Bericht folgt, button noch nicht verlinkt. 
TERMIN WIRD am 5. FEBRUAR 2002 SEIN. Am 17.12.01 ist ein Vortreffen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eisenbahnbrücke in Dalheim hat es nun amtlich: Für den Güterverkehr ist sie nicht geeignet. Rheinische Post, Erkelenz, 16. November 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Gemeinde Niederkrüchten hat den Eisernen Rhein auf der Tagesordnung des Planungsausschusses: Montag, den 18.11.2001. Aachener Zeitung Online, 16. November 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Regionalratsmitglied (Köln) Hans-Josef Heuter teilte schließlich den Standpunkt der Bezirksregierung mit: "Sie befürwortet kurfristig die Reaktivierung, schließt aber langfristig eine Neubaustrecke nicht aus." 
Rheinische Post, Erkelenz, 18. November 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Das "Haus der Technik", Essen, führt am 22. Januar 2002, 9-17 Uhr das Seminar E-H 097 - 01 - 004 -2 durch: " Lärmminderungspläne gemäß § 47a BImSchG". Gegenstände: §47a - Lärmminderungsplan, EU-Richtlinie zur Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm, Möglichkeiten der Umsetzung von Lärmminderungsplänen, Lärmminderung durch Verkehrsplanung, Lärmsanierung bei der Deutschen Bahn AG, Fördermöglichkeiuten bei der Lärmsanierung, Erfahrungen in der Stadt Düsseldorf. Teilnahmegebühr: 570 Euro inkl. Materialien, Mittagessen, Pausengetränke.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Zeitverzögerungen bei der Realisierung des Eisernen Rheins. Das Phantom der historischen Strecke. ...wird  für Belgien zu teuer, und die Bahn verlangt zu hohe Frachtgebühren entlang der Montzen-Strecke. 
Rheinische Post Viersen, 14.11.2001, Krefeld 16. November 2001.
DAS LÄRMGUTACHTEN DER STAEDTE ENTLANG DES EISERNEN RHEINS IST DA UND LIEGT DEN RATSFRAKTIONEN VOR. LIEGT DEN RATSFRAKTIONEN VOR. (Brief des Krefelder Oberbürgermeisters an die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-West zur  Begleitung der Entstehung des Gutachtens durch Bahn und Land; gleichzeitig eine Richtig- bzw. Gegendarstellung.) 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ausgwählte Texte aus dem Lärmgutachten der Städte an den Bahnlinien des Eisernen Rheins. Hier: Wegberg - Rheydt.  Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ausgewählte Texte aus dem Lärmgutachten der Städte an den Bahnlinien des Eisernen Rheins. Hier: Rheydt - Mönchengladbach - Viersen - Krefeld 
Und:
Rheinische Post, Mönchengladbach, 12.12.2001:
Wegberg, Krefeld, Mönchengladbach und der Kreis Viersen haben eine Studie erstellen lassen 
Eiserner Rhein - jetzt mit Gutachten 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ausgewählte Texte aus dem Lärmgutachten der Städte an den Bahnlinien des Eisernen Rheins. Hier: Viersen - Krefeld (Nordost) Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stellungnahme des Bürgervereins Eiserner Rhein, Wegberg, zum Lärmgutachten der Städte.12. Dezember 2001. 
Und:
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 14.12.2001:
Künne: «Gutachten ist sachlich und vernünftig» 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kein Tunnel unter dem Meinweg. Europäische Kommission soll sich aus Kostengründen dagegen entschieden haben. Alte belgisch-niederländische Verträge seien wichtiger als der Naturschutz. Indirekt sollen auch die Weerter / Budeler Berge davon betroffen sein. Dagblad De Limburger 13.12.2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Venlo sucht Unterstützung in Rotterdam, damit sein "Masterplan" realisiert werden kann. Der beinhaltet u.a. die Neuanlage der autobahnparallelen Führung des "Eisernen Rheins". Dagblad De Limburger 15.12.2001. 


Und: 
Venlo kämpft weiter um die Verlagerung seines Güterbahnhofes in den Norden der Stadt. Dagblad De Limburger 14.12.2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kommentar der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-West zum lückenhaften IVV-Gutachten. 18.12.2001, word-doc. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kosten des Lärmschutzes entlang der Eisenbahnlinie in Krefeld. Städtisch berechnet. Exakt ausgewiesen für alle Stadtteile von Forstwald bis Uerdingen. 
Rheinische Post, Krefeld, 20.12.2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU-Veranstaltung in Wegberg. Rheinische Post, Erkelenz, 12. Januar 2002: Meinung verfestigt sich: Der Eiserne Rhein kommt nicht???? Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Clement und Schwanhold sehen keine Alternative zur Reaktivierung des Eisernen Rheins. Umsiedlung Betroffener ... alle Mittel...
Schlechte Karten für das Gespräch der Initiativen bei Clement am 5.2.02? 
Aachener Zeitung online, Erkelenz, 23. Januar 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Sind die Kröten wichtiger als die Menschen? Informationsabend in Krefeld-Bockum. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 15. November 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aufzüge oder 90 m lange Rampen? Der Eiserne Rhein in Krefeld-Oppums Neuer Mitte. Rheinische Post Krefeld, 29. November 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der Eiserne Rhein bleibt auf der Strecke. 
(Züge werden ohne Halt durch die Niederlande fahren). Süddeutsche Zeitung, 29. Dezember 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein fährt noch gegen Prellbock. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Duisburg, 8 Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Krefeld will Paralleltrasse zur A40 prüfen lassen (Ruhland, Bezirksvorsteher West). Rheinische Post Krefeld, 18. Januar 2002.  Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! EU-Abgeordneter zu den alten Verträgen zwischen Belgien und den Niederlanden: Wir leben nicht im 19. Jahrhundert! 
Rheinische Post Meerbusch, 18. Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bahn kommt mit viel Lärm daher. 240 statt 127 in Anrath. (Diskussion um das IVV-Lärmgutachten, s.o.) Westdeutsche Zeitung Willich, 18. Januar 2002. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Viersen: Noch mehr Lärm - aber kein Geld (für Lärmschutz). Rheinische Post Viersen, 19. Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Netelenbos:  NL will die historische Trasse nicht mehr öffnen. Belgien will die niederländische Kosten nicht tragen. Immer mehr sind für die einzig nachhaltige neue Trasse; entlang der A40.
Rheinische Post, Mönchengladbach, 31.Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Krefeld-West, Ruhland, zur niederländischen Meldung, es werde wohl keine Öffnung der Meinweg-Trasse geben: Chance für die A-40-Variante!
Rheinische Post, Krefeld, 1. Februar 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Venlo und die Provinzen Limburg und Nord-Brabant haben die Reichsregierung gebeten, enlang der A67 Grund für eine neue Eisenbahntrasse reservieren zu dürfen. Dagblad De Limburger, 31. Januar 2002.
Ab jetzt nennt die Webredaktion diese neue autobahnparallele Trasse von Eindhoven über Venlo nach Duisburg: "Güterrapid", nicht mehr den schleichenden und todlangweiligen Eisernen Rhein
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bürgerinnen und Bürger von Wegberg über Mönchengladbach bis Krefeld bei Ministerpräsident Clement in der NRW-Staatskanzlei, 5. Februar 2002. Acrobat-pdf-Datei der Besuchsunterlagen zum CARGORAPID entlang der A 67 / A 40. Achtung: längeres Download: 1,88 MB! 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Clement will den Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 6. Februar 2002. Wie phantasielos die Politik bleiben kann! Audiodateien des Rundfunks aus der Pressekonferenz nach dem Besuch (MP3):
Willi Wimmer, CDU Neuss, MdB, ist pressewirksam sauer auf Kurt Bodewig,
weil seine Anmerkungen zum Eisernen Rhein verloren gingen. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 12. Februar 2002

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Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. BILD und WZ zum Besuch der Initiativen gegen den Eisernen Rhein bei Ministerpräsident Clement vom 5. Februar 2002.
Mehr Dateien dazu siehe hier
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Immer eisern, Erwin! "Eiserner Rhein": Bürger bei Clement. Gibt es tatsächlich keine Alternative zum "Eisernen Rhein"? Engagierte Bürger wollten Gewissheit: Sie befragten den Ministerpräsidenten. Der Eiserne Rhein wird kommen!" Niederrheinische Bürgerinitiativen gegen den Ausbau des Eisernen Rheins machten jetzt beim Ministerpräsidenten Werbung für eine neue Trasse entlang der A 40. Viel Erfolg hatten sie nicht. Mijnheer Clement: Das Diktat der Niederlande. Äußerungen des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten zum Eisernen Rhein bezeichnete die Junge Union Niederrhein jetzt als "Verrat an den Interessen der Bürger". Extratipp, Mönchengladbach, 10. Februar 2002.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Historisch oder zukunftsfähig? Eiserner Rhein: CDU für A 4O-Trasse. Seit Bürgerinitiativen bei Ministerpräsident Clement wegen des Eisernen Rheins vorsprachen, ist wieder Bewegung in die Diskussion gekommen. Extratipp, Mönchengladbach, 17. Februar 2002. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stellungnahme der Stadt Krefeld 
zur Entwicklung des Schienengüterverkehrs auf der Strecke Mönchengladbach - Duisburg.
V I - Geschäftsbereich Planung und Bau 
FB 61 - Stadtplanung und Bauaufsicht 
6113 - Verkehrskonzepte
12. Febr. 2002 /
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Verdichtung des Schienengüterverkehrs auf der Strecke Mönchengladbach -Duisburg
- Gesetzliche und programmatische Hintergründe eines Planungskonfliktes -
Stadt Krefeld: FB 61/Stadtplanung und Bauaufsicht   21. Jan. 2002
61/1 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stadt Krefeld berechnet 1 Milliarde EURO Schäden durch verstärkten Schienengüterverkehr auf der bestehenden Trasse quer durch das Stadtgebiet. 
Diskussion um die neue Trasse des CARGORAPID (entlang der A67 / A 40 von Eindhoven über Venlo nach Duisburg) erhält neue Nahrung. 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Landtags-Grüne wollen Studie zum CARGORAPID prüfen lassen. Transporte auf der neuen Strecke wären preiswerter als auf einer reaktivierten alten Strecke. Aachener Zeitung, online, 4. März 2002. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
FDP: Keine Alternative zum Eisernen Rhein. Rheinische Post, Mönchengladbach 6. März 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
Eiserner Rhein: Berlin bleibt dran.
Das Bundesverkehrsministerium hält an der Güterzugstrecke fest. Lärmschutz werde es erst geben, wenn mehr Güter transportiert werden und ein zweites Gleis nötig wird. Westdeutsche Zeitug, Niederrhein, 6. März 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Dr. Vieten, ERWIN, MG, an Möllemann: Gesprächstermin zum Eisernen Rhein?
Brief, Word-Doc, 10.03.2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
  • Pressemitteilung Nr. 85/02, 25. März 2002, Bodewig: Zukunft der Schiene mit neuen Ideen und Konzepten.
  • Pressemitteilung Nr. 098/02, 10. April 2002, Intermodale Verkehre sind mit Blick auf die EU-Osterweiterung von großer Bedeutung
  • Aktuell Nr. 72/2002 vom 09.04.2002, Forschung gegen Lärm, BMBF fördert Netzwerk "Leiser Verkehr" mit 15 Millionen EuroPressemitteilung Nr. 113/02, 22. April 2002, Prüfcenter Wegberg-Wildenrath - Ein innovativer Betrieb mit großer Bedeutung für die Region
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Leise Züge und Trassen: Teil eines neuen Netzwerks
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 10. April 2002:
Der Oberbürgermeister tritt offensiv für die Verwirklíchung einer neuen Güterschienenstrecke entlang der Autobahn A 40 ein
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Marc Oliver Künne aus beruflichen Gründen nicht mehr Vorsitzender des Wegberger Bürgervereins gegen den Eisernen Rhein. Nachfolger: Dr. Dietmar Linden. 
Clement fürchtet Venlo; CARGORAPID...
Rheinische Post, Erkelenz, 26. April 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kopf hoch! 2 Jahre Bemühungen um Öffentlichkeitsarbeit zum Eisernen Rhein hinterlassen ihre Spuren! Download aus MG, 0,98 MB, Powerpoint-Präsentation. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Post zum Eisernen Rhein, 15.03.2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Antwort der Landesregierung auf die Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Post: Land tut nichts, um Bürger vor Lärm zu schützen, legt Verantwortung in die Hände der Bahn und des Bundes. Schwanhold 22.04.2002 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ERWIN, MG, einig mit dem CDU-Bundestagskandidaten Krings in der Ablehnung des Eisernen Rheins und für die Schaffung der CARGORAPID-Strecke entlang der A40. Rheinische Post, Mönchengladbach, 04.05.2002 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Brussel geeft IJzerenRijn geen prioriteit. Eiserner Rhein nicht Bestandteil des förderfähigen transeuropäischen Güter- schienennetzes. Dagblad De Limburger, 6. Mai 2002 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
Einigkeit im Kampf. Bürgerinitiative ,,Erwin" sprach mit Günter Krings. Extratipp, Mönchengladbach, 29. April 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein gestorben?
CDA-Test beginnt.
Nun sind die CDA / CDU -Freunde "am Zug": Die neue, sehr konservative Mehrheit in den Niederlanden hatte sich bislang gegen eine Reaktivierung des Eisernen Rheins ausgesprochen. Nun hätte sie die Chance, das ökonomisch unsinnige Abenteuer zu stoppen, gleichzeitig die CARGORAPID-Strecke (an der A67(nl)/A40(d) ernsthaft zu planen.
Rheinische Post, Erkelenz, online, 17. Mai 2002
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Mönchengladbacher SPD sprengt den Konsens und ist für die Öffnung der historischen Trasse des Eisernen Rheins.
Extra Tipp, Mönchengladbach, 15. Mai 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Offizielle Pressemitteilung Nr. 154/02 des Bundesverkehrsministeriums. Bodewig fördert andernorts Maßnahmen gegen die Durchschneidung von Ortszentren durch die Bahn.
In Krefeld, MG, VIE, RY und Wegberg zerstört er Zentren.
21.Mai 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bundsministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, persönlicher Referent des Bundesministers, an den Bürgerverein Krefeld-Oppum, 28. Mai 2002. Enthält u.a. eine Bewertung des Eisernen Rheins und der Streckenvarianten. Word-Dokument.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bahn-Report, Aktueller Betrieb mit Hintergrund. Heft 4/2002, Juli-August 2002, S. 45: NRW-Belgien: Dunkle Wolken über dem "Eisernen Rhein" Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Leserbrief Gunter Termast, Tönisvorst. Westdeutsche Zeitung, Krefeld: Wind verteilt die Abgase. (Gegen die Umweltverschmutzung durch Flug- und Schienenlärm.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Leserbrief Stefan Mengden, Krefeld: Baumfreier Ostwall als Start- und Landebahn, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, Anfang Mai 2002. Zusammenhang von Flug- und Schienlärm wird als katastrphal geschildert. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Hans-Josef Ruhland, Bezirksvorsteher Krefeld-West: Der Fluglärm bringt neue Belastungen. Rheinische Post, Krefeld, 28. Mai 2002. Interview, in dem auf den Zusammenhang von Flug- und Schienenlärm hingewiesen wird.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Für Güterschienenverkehr entlang der Autobahn. Bürgerinitiativen zur Diskussion bei Oberbürgermeister Pützhofen. Rheinische Post, Krefeld, 20. April 2002 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Schiene lärmt - was ist zu tun? Umweltbundesamtsbroschüre in Viersen, Rheinische Post, 7. Juni 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! EU-Recht gegen den Eisernen Rhein. Juristische Gutachter der Provinz Limburg: Verfahren komplett neu aufrollen. Die Öffnung der historischen Route ist logistischer und umweltpolitischer Unfug und rechtlich fragwürdig. Rheinische Post, Kreis Viersen, 7. Juni 2002 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bundesweite Lärmumfrage des Umweltbundesamtes Berlin. Bitte beteiligen Sie sich!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Regierungspräsident BÜSSOW war in Wegberg und plädierte für den Ausbau des Tourismus dort. Die Gesundheitsgefährdung entlang der Bahnstrecke kümmerte ihn nicht. Leserbrief für die Rheinische Post. Mitgeteilt aus Wegberg am 14.07.02. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Regierungspräsident BÜSSOW ist mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Dabei erklärte er so nebenher "Neubau an der A40 illusorisch". Er bleibt für die Öffnung der historischen Strecke.
Rheinische Post, Viersen, 11. Juli 2002.
Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 11. Juli 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Alternative CARGORAPID.  Eiserner Rhein: Initiativen wollen A40 - Trasse. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 10. Juli 2002.
Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 11. Juli 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Das Vertrauen ist erschüttert. "Eiserner Rhein" und Flugkärm: Manch ein Bürger, der gestern den WZ-Bus aufsuchte, hat bereits resigniert. (WZ-Interviews in Krefeld - Tackheide. Es wird klar, dass alle Lärmmessungen nicht objektiv sind und Schädigungen der Bürger unabwendbar scheinen müssen.) Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 10. Juli 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wie lässt sich der Eiserne Rhein für Krefeld verhindern?
Antworten von 
  • Karin Meincke, CDU,
  • Siegmund Ehrmann, SPD
  • Günter Föller, Bündnis 90 / Die Grünen
  • Michael Terwiesche, FDP
Rheinische Post, Krefeld, 23. Juli 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wie stehen Sie zur möglichen Reaktivierung des Eisernen Rheins?
Antworten von
  • Hildegard Wester, SPD
  • Günter Krings, CDU
  • Willi Schmitz, FDP
  • Jo Schroers, Bündnis 90 / Die Grünen
Rheinische Post, Mönchengladbach, 30. Juli 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 18 Millionen EURO für Ausbau bei Dalheim.
"Reaktivierung der vorhandenen Strecke für den durchgehenden Güterverkehr zwischen Antwerpen und dem Ruhrgebiet".
Vorlage der Verkehrskommission des Regionalrates Köln.
Eingleisiger Ausbau, nicht elektrifiziert, Neubau Kreuzungsbahnhof Dalheim, elektronisches Stellwerk.
Am 20. August 2002 werden zwischen dem NRW - Verkehrsminiszterium und der Bezirksregierung die engültigen Listen für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans abgestimmt - und im Regionalrat Köln geht es am 13. September um die Prioritäten.

Rheinische Post, Viersen, 24. Juli 2002

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
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Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge 1. August 2002 - 31.12.2003
Teilarchive zum 
Eisernen Rhein
2000-2001:
Teilarchive zum Eisernen Rhein 
2002:
Großarchiv zum Eisernen Rhein:

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Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Gemeente Roerdalen, Ausschnitt aus der Website.
"2002-07-23 Advies over internationale aspecten IJzeren Rijn ter inzage". (Nur mit dem MS Internet Explorer richtig zu sehen. Deshalb hier: Kopie der Website in einfachem HTML.)
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. pdf.- Dokument aus Roerdalen: Zusammenfassung der juristischen Untersuchung zum aktuellen Wert der historischen Verträge zwischen Belgien und den Niederlanden hinsichtlich der Wiedereröffnung des Eisernen Rheins.
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Stimmen aus der Mailinglist:
Mehr Güter auf die Schiene,
pro Öffnung der Bahnlinie Roermond - Mönchengladbach,
Wegbergs Bürgermeisterin sei auch dafür
Jan L.M.van Dinteren, M. Kraus, 14.08.02
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stimmen aus der Mailinglist:
Reiner Neuß
Bundestagskandidat für
Bündnis 90 / Die Grünen
im Kreis Viersen
14.08.02
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stimmen aus der Mailinglist:
Richtlinie 2002/49/EG, wenig geeignet, um gegen den Eisernen Rhein und für Lärmschutz zu nutzen.
18.08.02
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Stimmen aus der Mailinglist:
Alle Gefahrgüter, die über Straße oder Schiene transportiert werden dürfen, dürfen auch auf dem Wasser(und auch auf dem Rhein) transportiert werden! Im Gegenteil dürfen bestimmte Stoffe, die für Straße und Schiene tabu sind, zusätzlich auf dem Wasser befördert werden! 22.08.02
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Haus Zoar, Mönchengladbach, Alter Markt, 13. September 2002, Ankündigungsplakatdes BUND für eine internationale Veranstaltung gegen den Lärm des Eisernen Rheins und von Flugzeugen. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! WZ vom 30.10.2002, Ausgabe Mönchengladbach:
"Eiserner Rhein scheint tot".
Die Gegner der Bahn-Verbindung sind zuversichtlich. 
Nicht nur bei den Niederländern sehen sie Signale gegen den Ausbau. 
Unabhängig von der Wiederbelebung der Strecke über Rheindahlen (Planungshorizont jetzt ggf. 15 Jahre) kommt der Verkehr über Montzen und läuft dann über die westliche Nebenstrecke innerhalb Mönchengladbachs. Die dortigen, Viersener und Krefelder Bemühungen sind noch nicht erfolgreich abgeschlossen - leider.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! VCD, Verkehrsclub Deutschland: EINLADUNG und Unterlagen zum LÄRM-WORKSHOP in Frankfurt / Main, 
1. Dezember 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FALSCHMELDUNG:
EU-Kommission hält  die historische Strecke des Eisernen Rheins für die umweltverträglichste. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 24.10.02
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Richtigstellung der FALSCHMELDUNG, wonach die EU-Kommission die historische Strecke für die umweltverträglichste halte. Umweltverträglich bliebe sie nur bei maximal 4 Zügen täglich. 
18.11.02 Aachener Zeitung, Erkelenz.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! VERBUND von niederländischen und deutschen Gemeinden entlang der historischen Strecke des Eisernen Rheins geschaffen! Die Gegnerschaft sucht geeignete Protestwege. Aus Krefeld waren die Herren Hülser und Nolden sowie Frau Schock beteiligt.
21.11.02, Rheinische Post, Krefeld
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Betuwe Lijn - Anwohner erhalten den Lärmschutz, der den Anwohnern des Eisernen Rheins angeblich nicht zusteht.
18.08.02, Aachener Zeitung, Erkelenz.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 1. Antwort auf Gabi Schocks "Stille Nacht" - Grüße vom 24.12.2002:
Pro Bahn
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 2. Antwort auf Gabi Schocks "Stille Nacht" - Grüße vom 24.12.2002:
VIEV Limburg
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Hintergrundbericht der "Gazette van Antwerpen" zum Ausbau der Scheldemündung, zu den divergierenden niederländischen und belgischen Interessen am Eisernen Rhein usw. 
Noch nicht vollständig übersetzt. (Wer macht's?) Aus Roermond zugesandt. 
7. Januar 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Pressemitteilung Nr. 006/03.  Mehr Güterverkehr auf die Schiene - eine europäische Aufgabe. Verbindung der europäischen Nordhäfen mit dem Mittelmeer über die Schweiz.
9.  Januar 2003.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein als Chemie - Route...
Montzen - Route: Eiserner Rhein: Mit Chemie auf große Fahrt. 
Das belgische Bahnunternehmen Dillen & Le Jeune Cargo (DLC) will eine neue Frachtlinie von Antwerpen über  Krefeld nach Duisburg-Rheinhausen eröffnen. Ein erster  Probezug solle in der Nacht zu Donnerstag starten, sagte Norbert Rekers, Sprecher der Duisburger Intermodal Terminal GmbH (DIT), gestern.
Rheinische Post, Krefeld, 9. Januar 2003 und RP Mönchengladbach vom 14. Januar 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einladung der Milieufederatie Limburg zum symbolischen "Schleifen" der historischen Strecke im Meinweg - Gebiet. Leider zu spät zum Mitmachen abgesendet am 14. Januar für eine Aktivität am 17. Januar 2003. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
Eiserner Rhein hat wenig Chancen, er wurde zum Politikum zwischen den Niederlanden und Belgien, die Meinung sei umgekippt, meint ERWIN aus Mönchengladbach.
Westdeutsche Zeitung, MG, 14. Januar 2003.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Post aus Wegberg, wo ein hoch interessantes Schreiben der Europäischen Kommission, Generaldirektion Umwelt, eingetroffen ist. Die EU - Kommission geht doch davon aus, dass ein Screenung, möglicherweise sogar eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden muß, weil "Ertüchtigungen" an der bestehenden Strecke geplant  und Bürger durch Lärm gefährdet sind. 
Mail vom 22. Janur 2003, Schreiben der EU - Kommission vom 26.11.2002.
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Dalheim-Rödgen. Ein bemerkenswerter Geburtstag naht mit  Riesenschritten: 125 Jahre alt wird nämlich der Ortsteil Dalheim im  nächsten Jahr, ebenso wie die Bahnstrecke Richtung  Mönchengladbach.
Wie feiert man, wenn man an der historischen Strecke des Eisernen Rheins liegt?
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 27. Januar 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Krefelder Oberbürgermeister schickte Brief an Minister Vesper, wies auf Verluste im Rahmen des Städtebaus und der städtebaulichen Entwicklung hin, die bei Realisierung des Eisernen Rheins einträten.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 30. Januar 2003.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Deutsche Bahn Netz AG weist auf das Fehlen einer Vereinbarung D / NL / B hin, die für eine Reaktivierung des Eisernen Rheins nötig wäre. Gleichzeitig stellt sie gegenüber dem Krefelder Oberbürgermeister fest, die Alternativtrasse entlang der A40 (nl: 67) könne nicht realisiert werden.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 31. Januar 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Petition der Wegberger Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein an den Landtag Nordrhein - Westfalen. Es laufen bereits Ertüchtigungen der alten Brücken, obwohl kein Screening und keine Umweltverträglichkeitsprüfung stattgefunden haben. 29. Januar 2003.
Acrobat - pdf - Datei.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Presserklärung zur Bahnpolitik. Unter anderem soll die Kapitalmarktfähigkeit der Bahn erreicht werden.
Gleichzeitig soll das Netz für jeden geöffnet werden, was Rücksichtslosigkeit gegenüber den Anwohnern bedeutet, denn dann kann jedes alte Gerät und jeder Gefahrstoff zu jeder Zeit tarnsportiert werden.
11. Februar 2003.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 30. April 2003: Tag des Lärms. Hinweis aus dem Umweltbundesamt auf die kommende Verpflichtung, Lärm für die Öffentlichkeit transparent zu erfassen.
Weiterer Hinweis auf ausleihbare Schallmessgeräte.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Zum Download: WORD-Datei, Schreiben des Oberbürgermeisters der Stadt Krefeld an das Ministerium für Städtebau und Wohnen des Landes NRW, 13. Januar 2003.
Vgl. auch die zwei Anlagen (folgende Kästchen), in denen die Schäden in Krefeld berechnet werden.
(Eingescannt und nachbearbeitet)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Anlage 1 zum Schreiben des Oberbürgermeisters, WORD-Datei zum Download,"Verdichtung des Schienengüterverkehrs auf der Sztrecke Mönchengladbach - Duisburg", juristische Betrachtungen, Raumordnungsgesetz, Landesplanungsgesetz, Gebietsentwicklungsplan, Baugesetzbuch, Wohnungsbau-Förderung, Förderrichtlinien Stadterneuerung des Landes NRW. Dazu im Vergleich die Situation in Krefeld: Neue integrierte Siedlungsgebiete, Stadternbeuerungsmaßnahmen, Krefelder Promenade, Fazit. (21.01.03, Stadt Krefeld) Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Anlage 2 zum Schreiben des Oberbürgermeisters:" Verdichtung des Schienenverkehrs..." Aufrechnung der Fördermittel des Landes im Vergleich zu den Wertschöpfungsverlusten für die Krefelder Immobilienwirtschaft mit Aussagen zur Zerstörung städtebaulicher Entwicklungspotenziale und einer Gesamtrechnung. (29.01.03, Stadt Krefeld)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Montzener Strecke wird verstärkt. Die Brücke bei Moresnet wird seit Februar 2003 deutlich verstärkt. Kosten: 25 Millionen Euro.
Aachener Zeitung, Online-Archiv, 12. Februar 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Entscheidungsgespräch zum Eisernen Rhein zwischen den Niederlanden und Belgien wird für Mitte 2004 erwartet.
Dagblad De Limburger 12. April 2003.


BMW- Autoteile werden über einen Teil der historischen Trasse des Eisernen Rheins in den Niederlanden transportiert. Die Gemeente Weert nennt das 'Fakten schaffen ohne demokratische Legitimation'.
Dagblad De Limburger, 3. April 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Oberverwaltungsgericht NRW vom 21. Januar 2003: Schallpegel evtl. als "Gefahrenstelle" behandeln. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kein Geld für den Eisernen Rhein. Belgische Güterverkehrsgesellschaft hat erst ab 2007 Geld für den Ausbau der historischen Trasse. Wer macht es denn jetzt? Rheinische Post, 14. Juni 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Karla Peijs, neue niederländische Verkehtsministerin, hat sich vor ihrer Wahl eindeutig gegen den Eisernen Rhein ausgesprochen. Ist der Eiserne Rhein in den Niederlanden tot? Extra News ET, 15.Juni 2003 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bundesministerium fuer Bildung und Forschung
Pressemitteilung Nr. 100/2003 vom 17.06.2003
Verkehrslärmforschung macht Fortschritte
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Am 11. und 12.09.2004 soll die Geschichte des "Eisernen Rheins" in Dalheim GEFEIERT werden. Schauen Sie sich hier die zugehörige Website an. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Noch eine Website eines Eisenbahnfreundes. Diese enthzält die Geschichte des Eisernen Rheins und stammt von einem Eisenbahninspekteur.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ist der Eiserne Rhein klammheimlich schon in Betrieb gegangen? Bürger aus Viersen und der dortige Stadtrat sind über Zunahme des Zugverkehrs mit besonders lauten Zügen bestürzt. Westdeutsche Zeitung, Viersen, 14. August 2003, pdf-Dokument Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Viersener Grüne entdecken, wie sinnvoll die regionale Zusammenarbeit zum Eisernen Rhein bzw. gegen den Schienenlärm sein könnte. Rheinische Post, Viersen, 23. August 2003
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Pressemitteilung der Viersener GRÜNEN zur Zunahme des Schienenlärms und zu der Notwendigkeit regionaler Zusammenarbeit. 22. August 2003, pdf-Dokument.
Auch hier klicken: Website der Viersener Grünen
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bijgevoegd de afspraak tussen de Nederlandse en Belgische regering over de afspraken met de arbitrage commissie.

Er wordt een aanzienlijk deel van de eigen overheden verwacht en in veel projecten is ook nog eens prive financiering wenselijk.
De initiatief nemer Belgie heeft nu al geen geld. Ik denk nog steeds dat het
geld de bottleneck wordt. Ofschoon deze berichten ons wel een stap terug
hebben geworpen.



Niederländisch-Belgische Fragen und Vereinbarungen "Tractatenblad van het Koninkrijk der Nederlanden" Nr. 138 aus 2003, 22./23. Juli 2003. pdf-Dokument, Niederländisch, Belgien stellt insbesondere Fragen nach den niederländischen Pflichten, den Eisernen Rhein zu dulden und ihn zu bezahlen.
Zeitliche Ablaufpläne werden deutlich.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! DN: IP/03/1322     Date: 01/10/2003 , Europäische Kommission: französischer Text zu den internationalen Verkehrsplanungen der EU. Der Eiserne Rhein ist aufgenommen (farblich hervorgehoben).


Bijgevoegd de voorstellen van de EU commissie, helaas in het Frans, waarin
staat dat de IJzeren Rijn is opgenomen als prioritaire inrichting. Het is onduidelijk of voor alle plannen voldoende geld beschikbaar is. 

In november (13-11, 19.30 uur) hebben wij een volgende bijeenkomst gepland inzake IJzereen Rijn. Uitnodigingen komen nog.
Milieufederatie Limburg wird zu einem Treffen in Sachen Eiserner Rhein einladen zum 13.11.03
 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Herr Regierungspraesident Buessow, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!


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Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge Januar - August 2004

Weiterschaltung zu TECHNISCH - JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Archiv: März 2000 - Dezember 2003

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln:




 
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Passiver Lärmschutz an Bahnstrecken in Krefeld. 
Bundesprogramm. Krefeld ist im 51 Millionen Euro teuren Programm mit nur 4 Gleiskilometern vertreten. Planungsausschuss fordert mehr Schutz für mehr Bahnanlieger. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 22. Januar 2004.
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Heiße Diskussion im Planungsausschuss / Lärmschutz kommt nicht überall. Streit am Rand der Schienen. Rheinische Post Krefeld, 22. Januar 2004.
"Stärkerer Güterverkehr möglich"
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) zum Duisburger Logport:
Vorbereitung auf die Osterweiterung, Zunahme der Verkehre von Basel, Rotterdam, Antwerpen und nach Osten. Januar 2004.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bundesministerium für Verkehr..., Pressemitteilung 28/04 vom 04.02.2004: Mobilität gestaltet unsere Zukunft... Güterverkehr nimmt bis 2015 um 64% zu; vor allem die Ost - West - Zugverbindungen werden ausgebaut (also auch der Eiserne Rhein)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Diese Meldung schlug bei vielen ein wie eine Bombe! Die meisten hatten den Eisernen Rhein und die Diskussion um ihn wieder vergessen:

Eiserner Rhein auf der Prioritätenliste der Europäischen Union. Realisiert innerhalb von 6 Jahren! WDR 03.02.04;
Reaktivierung kommt - Aachener Zeitung vom 06.12.03

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Abschlussbericht einer Tagung des Verkehrsclubs Deutschland:
2,6 MB, .pdf-Datei: "Maßnahmen gegen Verkehrslärm. Politische Handlungsansätze für eine leise Zukunft."  VCD, Januar 2004.
Download hier oder unter www.vcd.org; wir danken H.P. für die Bereitstellung
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bericht der IHK zur EU-Prioritätensetzung des Eisernen Rheins. aus: Die Kammer 1/04. .pdf-Dokument. Wir danken K.R. für die Bereitstellung Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Venlo: Rangieren gefährlicher (Gas-) Züge im Stadtgebiet zu gefährlich.Vgl. auch schon frühere Berichte zur Notwendigkeit, außerhalb von Venlo einen Rangierbahnhof anzulegen, etwa dort, wo eine neue Güterfernverkehrsstrecke entlang der AUTOBAHN Venlo-Duisburg angelegt werden sollte. pdf-Dokument, Westdeutsche Zeitung, Mönchengladbach, 16.02.2004

Anmerkung der Web-Redaktion: Im März 2004 hat sich ergeben, dass der Rangierbahnhof Venlos verlagert wird in den Norden, also aus der Stadt hinaus. 
Und: Während gleichzeitig Personenverkehrslinien auf der Bahnstrecke Venlo-Kaldenkirchen-Viersen gestrichen werden, wird diese Strecke demnächst zweigleisig ausgebaut. Schon jetzt verlassen 80% der niederländischen Bahn-Güterverkehrs die Niederlande über den Bahnhof Venlo. Das sieht alles nach kräftiger Steigerung aus. Kommt der Eiserne Rhein also doch über Venlo - VBiersen - Mönchengladbach - Neuss - Köln? In der Stadt des ehemaligen Verkehrsministers Stolpe, Neuss, soll es ja schon zwei GmbH's geben, die allein deswegen gegründet wurden... 03.04.2004.

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Infos aus dem Internet zum Hafen Antwerpen und dem Ausbau der Eisenbahnlinien. Auch Eiserner Rhein. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!   http://www.erwin-mg.de/
Mitgliederversammlung von ERWIN:
am 29.03.2004!
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informationsschreiben von Gabi Schock: 
  • Eiserner Rhein weitere Priorität für NRW,
  • Ausstellung in Herkenbosch (NL) im Besucherzentrum De Meinweg, 
  • 125-Jahr-Feiern für den Eisernen Rhein im September 2004.
  • VORSCHLAG FÜR EIN TREFFEN AM 24. APRIL, 14:30 UHR, IN HERKENBOSCH, NL
14.März 2004
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Entwicklung des Eisernen Rheins. 1,2 MB Powerpoint-Präsentation. Gezeigt wird die historische Entwicklung, Erinnerung an Verträge, Karten, aktuelle Planungen, juristische Entwicklungen, Möglichkeiten des Protests vor Europa-, Kommunal- und Landtagswahlen 2004/5.

Dr. Kay-Uwe Rhein: Vortrag bei ERWIN, Mönchengladbach, 29.03.2004: 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein soll gefeiert werden. Er wird 125 Jahre, und es gibt Leute, die haben aus dem Anlass einen historischen Schienenbus gechartert, der am 3. Juli 04 von Mönchengladbach nach Wildenrath fahren soll. Da gibt es dann eine Besichtigung des Siemens-Prüfcenters - und es gibt ein Essen. Das Arrangement soll 88 EURO kosten.
Westdeutsche Zeitung Mönchengladbach, 31. März 2004 (Artikel erschien auch in anderen Orten, was für eine agile Interessensgruppe spricht.)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Krefeld Oppum. Diskussion der SPD über völlig unzureichenden Lärmschutz an der Bahntrasse. Die Bahn AG spendiert zwar etwas Geld für passive Lärmschutzmaßnahmen an den Häusern, an der Bahnstrecke unternimmt sie nichts. Große Teile der Bahnstrecke werden "vergessen" - erst recht die Menschen.
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 27. März 2004.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! (KEIN LINK)
Hinweis 1: 
Für den 5. Juni 2004 planen niederländische und deutsche Initiativen (Stichting Milieufederatie Limburg, Vlodrop, Roermond, Rheindahlen, Wegberg, Krefeld..., weitere sind informiert) eine Sitzung in Krefeld-Oppum mit Fachleuten und Politikern. Weitere Infos folgen.
Hinweis 2:
Wegen der Veranstaltung am 5. Juni wird das "Freizeittreffen", das für den 24. April im Besucherzentrum Meinweg, Herkenbosch, geplant ist, nicht abgesagt. Der Charakter dieses Treffens verändert sich aber: Es soll dem Ausstellungsbesuch dienen und vielleicht dem Kennenlernen bei unorganisierten Spaziergängen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informieren Sie sich hier intern / extern:
Verkehrsclub Deutschland. Seminarberichte zur Lärmbekämpfung.

a) "Anforderungen an eine neue Verkehrslaermgesetzgebung" vom 22.10.2002 
b.) "Europaeische Laermschutzpolitik" vom 07.12.2002 
c.) "Laermbekaempfung durch Stadt- und Verkehrsplanung" vom 07.02.2003 
d.) "Novelle des Fluglaermgesetzes" vom 08.03.2003 
e.) "Bekaempfung von Schienenlaerm" vom 04.04.2003 
f.) "Leise in die Zukunft - Der Beitrag der Industrie zur Reduktion von Verkehrslaerm" vom 28./29.04.2003 
g.) "Bekaempfung von Straßenverkehrslaerm" vom 27.06.2003 

Vgl. auch: http://www.vcd.org
 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informieren Sie sich hier extern:
28. April 2004: Tag gegen Lärm.
Was machen Sie dann?
Hier ist die Empfehlung zur Vorbereitung: http://www.tag-gegen-laerm.de


Zusatzinformation: Die Spezialseiten der Website https://krefeld-west.de, die sich mit dem Eisernen Rhein, also dem Schienenlärm, befassen, können Sie künftig durch Eingabe von http://www.ijzerenrijn-eisernerrhein.krefeld-west.de auch unmittelbar erreichen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informieren Sie sich hier extern:
Lärmkontor.de: Themen der Website:

Lärm, Lärmschutz, Schall, Lärmkontor GmbH, Lärmminderungsplan, Lärmminderungspläne, Schallimmissionsplan, Schallimmissionspläne, Lärm, Lärmschutz, Schall, Lärmkontor, Lärmminderungsplan, Lärmminderungspläne, Schallimmissionsplan, Schallimmissionspläne

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Weitere Vorbereitungsinformationen für das Treffen in Krefeld - Oppum "Schutzengelpfarre", am 5. Juni 2004:
Beste Gabi, Thomas, Hans- <<bijeenkomst 21-4-4.doc>> Gunther, Helga, Herrn
Vieten und Marc!

Ich schicke auch diesem email nochmals.
In der vorigen hatte ich zwei Adressen falsch eingetippt.
Danach kam eine Fehlermeldung, so habe ich alle Adressen nochmals aufs Neue eingetippt.
Ich habe schon Kontakt geknüpft  mit Herrn Werner Reh vom BUND. Er will sehr gerne mitmachen. Ich hab das in der Beilage erwähnt.
Met vriendelijke groet
Toine Wuts
<>



Stichting Milieufederatie Limburg
Samenwerkingsverband Milieuvoorlichting Limburg

Het GroenHuis
Godsweerderstraat 2
6041 GH Roermond
0475 386410
0475 386459 (fax)
<http://www.milieufederatielimburg.nl>

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Informationen aus den Niederlanden, aus Europa: Mehrere Initiativen bemühen sich darum, "Light-Rail"- Verbindungen über die Grenzen (wieder) zu öffnen. Als Schlagwort dafür wurde "euregio spoorbedrijf" für die euregio maas-rhein gefunden.
Hier sollen Eisenbahnlinien vor allem für den Personenverkehr geöffnet werden. An sich eine schöne Idee, die aber in Wirklichkeit eine Vorbereitung für das Rollen der Güterzüge darstellen könnte. Also: Äüßerste Vorsicht (die Webredaktion).
Quelle: Dagblad De Limburger, 21. April 2004.


Eingegangene Mail dazu vom
21. April 2004: 
Aan geadresseerden,
Ter kennisname.

Met name het AVV (Aachener Verkehrs Verbund) zou hier een actieve rol in kunnen/moeten spelen.
Dit verbond is n.b. in Limburg"s achtertuin zeer actief, waar Limburg/Nederland veel van kan opsteken. Uit eigen waarneming kan ik U mededelen dat men momenteel het lijngedeelte Stolberg/Rh. - Weisweiler gereed maakt voor light-rail.
Vanuit Herzogenrath is men met voorbereidende werkzaamheden begonnen richting Alsdorf - Mariadorf, die bestaan uit het verwijderen van onkruid, struiken en kleine bomen.

Hoewel de grenzen in de EU zijn verdwenen, zijn die in de hoofden van (o.a. regionale) politici en bestuurders nog steeds hardnekkig aanwezig. Over de inhoud van bijgaand artikel was ik zèlf al enige tijd bezig. 
Het alleen maar inleggen van light-rail tussen Maastricht en Kerkrade zal geen optimaal resultaat te zien geven. Beter zou zijn om (voorlopig) in Maastricht gecombineerd tot Heerlen te rijden, daar te splitsen naar resp. Kerkrade en richting Herzogenrath. Omgekeerd samenvoegen in Heerlen. Later kunnen Geleen-Sittard , Hasselt en Luik hierin worden betrokken.

Een verhaal apart blijft de doortrekking van:
Antwerpen - Neerpelt naar Weert,
Mönchengladbach - Dalheim naar Roermond.

Was het niet dat Wido Smeets mij vorig jaar uitgebreid de gelegenheid heeft gegeven mijn verhaal in DDL te doen, had ik nu actie ondernomen. In de toekomst hoop ik echter nog eens de gelegenheid te krijgen om  standpunten van verenigingen als VIEV uiteen te zetten. VIEV is momenteel o.a. druk bezig met het doortrekken van de lijn Düsseldorf - Kleve naar Nijmegen.
Met vriendelijke groet aan U allen,
Jan L.M. van Dinteren 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wiederholt weisen wir auf die Website
http://www.dalaerm.de/  hin. In der Rubrik "dB-Rechner" besteht die Möglichkeit, die Geräuschbelastung auf einer geraden Schinenstrecke zu messen.
Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Der Eiserne Rhein kommt. CDU der Region versuchte, im Bundestag etwas dagegen zu unternehmen, die Regierung lehnte ab. Rheinische Post, Mönchengladbach, 7. Mai 2004
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Änderungsgesetz, Stand 17.05.04, 140 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Begründung besonderer Teil, Stand 17.05.04., 314 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Begründung allgemeiner Teil, Stand 17.04.04, 188 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
Stammgesetz Änderungsmodus, Stand 17.05.04, 272 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung"
pdf-Dokumente zum Stand der Gesetzesberatungen.
EU-Richtlinie der Strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung, SUP, von 2001, 126 kB
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Vortrag von Herrn Dr. Werner Reh zum  Eisernen Rhein: Die Position des BUND und Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den Verbänden und Initiativen aus der Sicht des BUND. Hinweis auf die Pflicht zu einer grenzüberschreitenden UVP.
Krefeld-Oppum 05.06.2004. Word-doc.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! SPD-Krefeld, Antrag der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, die Stadt möge einen INTERREG-Antrag mit dem Ziel stellen, eine Machbarkeitsstudie für eine neue Güterschienenverkehrsverbindung entlang der A67 (NL) / A40 (D) inkl. der Strategischen Umweltprüfung zu finanzieren. (Ein Ergebnis der Veranstaltung vom 05.06.04.)  Antrag mit Datum vom 14.06.04 für die Ratssitzung am 15.07.04. (pdf-Dokument).
siehe unten:
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDA, 2. Kammer Den Haag, setzt Arbitrageregelung auf die Tagesordnung des Parlaments, will sie debattieren lassen. Das bedeutet, dass die Inhalte der bevorstehenden Arbitrageverhandlung debattiert werden können. Möglicherweise bedeutet das, dass die NL-Regierung nicht mehr an der historischen Trasse des Eisernen Rheins festhält. 
De Limburger, 17. Juni 2004;
vgl. auch: Rheinische Post, Mönchengladbach vom 19.06.04
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Krefeld, Antrag der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld für die Ratssitzung am 15.07.04 (vgl. oben: SPD-Antrag):
Auch hier sollen Fördermittel genutzt werden, jedoch, um eine Umweltverträglichkeitsprüfung für mehrere Streckenvarianten für eine Güterfernverkehrsverbindung durchführen zu können, wobei die Variante einer neuen Strecke entlang der A40 hervorgehoben wird. Zusätzlich erinnert die CDU an frühere Ratsbeschlüsse und Aktivitäten nahestehender Mitglieder des Bundestages.
Eingegangen am 23.06.04 (pdf-Dokument).
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Politisierter niederländischer Hintergrundbericht zu nicht realisierten grenzüberschreitenden Güterzugstrecken. Vgl. auch oben, Debatte im Vorfeld des Arbitrage-Spruches. Übersetzt am 23.06.04
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ergebnis, Erklärung der Tagung vom 5. Juni 2004 in Krefeld-Oppum - mit den Unterschriften der Politiker und Initiativen, die sich gemeinsam um den bestverträglichen Güterschienenverkehr bemühen wollen. pdf-Dokument Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eilbeschluss des Stadtrates Krefeld, Resolution an den Präsidenten des Deutschen Bundestages, 30.06.04:
Auf Doppelklick öffnet sich eine virenfreie ".exe"-Datei mit 4 sich selbst  entpackenden Bilddateien (gif). Der PC fragt Sie, wohin er die Bilder speichern soll - merken Sie sich den von Ihnen gewählten Speicherort - danach können Sie die Dateien dort per Doppelklick öffnen. Es handelt sich um 4 Seiten, auf denen die Stadt Krefeld dem Bundestag erklärt, warum die historische Trasse falsch ist und eine neue gesucht werden muss.
Oder Sie klicken hier die Bilddateien einzeln, dafür aber sofort an:
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!

Reaktionen aus Berlin. 
Bernd Scheelen und Sigi Ehrmann (beide SPD-MdB) senden Ausschnitte aus dem Bundesverkehrswegeausbauplan zu UND eine "persönliche Erklärung", in der sie sich dem Bundestag gegenüber für die bessere Alternative einer Strecke entlang der A40 aussprechen.
Der erste Text enthält auch einen Bezug zum Ausbau der A57 und zusätzlich den Hinweis, dass die Fassung des Bundesverkehrswegeausbauplans vom 01.07.2004 NICHT die Öffnung der historischen Trasse befürwortet. 
2 pdf-Dokumente, a) vom 30.06.04, b) vom 01.07.04


"...gestern wurde im Bundestag das Änderungsgesetz zum 
Bundesschienenwegeausbaugesetz beschlossen.
Bernd hat dazu gemeinsam mit Siggi Ehrmann eine persönliche Erklärung abgegeben. Ich sende Dir unsere dazu verschickte Presseerklärung und die Erklärung.
Wichtig ist hierbei, was durch den Beschluss des Stadtrat Krefeld nicht deutlich wird, dass mit dem beschlossenen Gesetz noch keine Aussage über den Ausbau oder Nicht-Ausbau des Eisernen Rhein getroffen wurde. Das Gesetz sieht lediglich die weitere Prüfung vor..."
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Stolpe, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der Eiserne Rhein steht nicht in der mittelfristigen Investitionsplanung für den Ausbau der deutschen Schienenwege bis 2008. 
Was das bedeutet, ist nicht klar. Trotzdem können Sie hier die Liste der auszubauenden Schienenwege einsehen.
15. Juli 2004.

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