Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
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Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Antrag der CDU Krefeld-West, Antrag der Bezirksvertretung Krefeld-West an den Rat der Stadt Krefeld, 31. Januar / 1. Februar 2001: Gegen den Eisernen Rhein auf der historischen Strecke, für die A-40-Trasse, Aufträge an den Oberbürgermeister...
In der "Begründung" wurde der Antragstext leider nicht mehr überarbeitet.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Autobahn-Variante" wird in Den Haag untersucht. Eiserner Rhein - "Streit der Dörfer". Rheinische Post Viersen, 1. Februar 2001. Ein dämlicher Titel und ein Artikel, der Stimmung macht gegen alle Leute, die sich mit Recht wehren. Inhaltlich bezieht er sich auf Meldungen, die diese Website Ende Januar schon aus den Niederlanden zitierte.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Bericht von der Sitzung der Bezirksvertretung Krefeld-West, 31. Januar 2001, Westdeutsche Zeitung, 3. Februar 2001; eine Stunde lang wurde der obige CDU-Antrag diskutiert und ergänzt. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Durchsuchen Sie das Presseartikel-Archiv der Stadt Krefeld nach dem "Eisernen Rhein"! (Vgl. in der Rubrik "Eiserner 3" die Suchmöglichkeit im Archiv der Rheinischen Post.)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Bericht der Rheinischen Post, Krefeld, zur Ratssitzung vom 1. Februar. Krefeld Online, 2. Februar 2001: Die Stunde der Einmütigkeit. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eine belgische Eisenbahngesellschaft allein baut bis zu 100 Loks für die historische Strecke des Eisernen Rheins. Westdeutsche Zeitung, 5. Februar 2001.
Wer hat denn da gesagt (Pro Bahn), bei der Öffnung des Eisernen Rheins würde der Güterverkehr nicht zunehmen? Wieso denn diese Loks?
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Bericht von der Ratssitzung Krefeld, 1. Februar 2001, in der sich die Stadt "einmütig" für die Trasse an der A40 und für Lärmschutz an der historischen Trasse aussprach. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 3. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ, Duisburg, zum Ausbau des Logports in Rheinhausen, der ersten deutschen Station des "Eisernen Rheins".
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Eiserner Rhein: Wenn er kommt, soll er auch nützen. Die Region will keinen Durchzug. Oberbürgermeister Pützhofen als Wortführer der Spitzen aus MG, NE, VIE und KR. Aber Landrat Patt will weiterhin den Eisernen Rhein auf der historischen Trasse. Passiver Lärmschutz an den Häusern, aktiver Lärmschutz an den Waggons, kreuzungsfreie Strecken. Der Kreis Heinsberg und die Gemeente Venlo sollen für eine Kooperation gewonnen werden. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 8. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Unter der Überschrift "Hat Laarbruch die größere Zukunft?" wird berichtet, dass die Spitzenvertreter aus Viersen, Neuss, Mönchengladbach und Krefeld sich für die Prüfung der neuen Eisenbahntrasse an der A 40 einsetzen. Auch während der Testzeit bis 2008 würde der Zugverkehr auf der historischen Trasse nur akzeptiert, wenn "begleitend Lärmschutz und kreuzungsfreie Übergänge geplant" werden. Es sollen moderne Züge gefordert werden. Es soll rechtlich geprüft werden, ob die bisher bestehenden Genehmigungen an der alten Strecke auch bei den neuen Belastungen noch Bestand haben... Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 8. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief: Was tut die Stadt selbst?
Ingo van Lieshout, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 10. Februar 2001. (Mit nachbohrenden Fragen, 
  • städtische Eigenanteile an Lärmminderungsprogrammen, 
  • Firmensponsoring
  • ...)
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Viersen ist gegen die Viersener Kurve. Vorstellung von Plänen, die darauf hinauslaufen, im Willicher Raum eine Eisenbahnkurve zu bauen, die den Verkehr von Venlo über Krefeld nach Duisburg bringen könnte. Rheinische Post online, Viersen, 8. Februar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Hans Fahlenkamp, der eine "Problemlösungsgemeinschaft" von Stadt und DB vorschlägt. Leider werden seine Vorschläge in wesentlichen Punkten nicht realisiert werden können. Ziel muss daher der Bau der neuen Trasse entlang der A40 bleiben. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 13. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Interview mit dem Pressesprecher der Wegberger Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein. Aachener Zeitung, Erkelenz, 7. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Lothar Franke, Krefeld, Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 14. Februar 2001, Ausführlich kommentiert und inhaltlich korrigiert. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! "Frage nach bürgerlichem Ungehorsam stellt sich!" Berichte von der Veranstaltung des Bürgervereins Wegberg gegen den Eisernen Rhein vom 9. 2. 2001. Sehr entschiedener Protest. Aachener Zeitung und Rheinische Post, 12. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Raubt der Eiserne Rhein den Linnern den Schlaf? Robert Claßen und Gabi Schock beim Bürgerverein Linn am 15.Februar 2001. Bericht der Westdeutschen Zeitung, Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Einladung des SPD-Unterbezirks Viersen zu einer öffentlichen Veranstaltung mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministrium Angelika Mertens MdB. Termin: 16. März 2001, 17 Uhr, Kempen, Luise-von-Duisberg-Gymnasium, Berliner Allee 42 (mit Anfahrthinweis). Thema: "Verkehrspolitik für den Kreis Viersen". Der Eiserne Rhein und die (nicht) grenzüberschreitenden Autobahnen sind Inhalte. Die gewünschte Trasse an der A 40 wird angesprochen.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Die Krefelder Grünen sind gegen die A 40-Trasse. Als treue Gefolgsleute einer fernen Zentrale können sie sich den gesundheitsschädigenden Bedingungen vor Ort gegenüber verschließen. Im Stadtrat glaubten sie noch nicht an die Realisierbarkeit der autobahn-parallelen Trasse, jetzt meinen sie herausgefunden zu haben, die neue Linie gehe nur bis Kempen entlang der Autobahn. Dabei hatte spätestens der Oberbürgermeister öffentlich deutlich gemacht, die neue Trasse solle durchgehend bis Rheinhausen verlaufen. Rheinische Post Krefeld, 17. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Erste Beschreibungen zum ersten Konzept der niederländischen Umweltverträglichkeitsstudie zum Eisernen Rhein, wonach die Trasse historisch geführt werden soll - mit der Ausnahme des Meinweggebietes. Es soll die A1-Variante die günstigste sein, die nördlich um Roermond geführt werden soll, aber schließlich durch Arsbeck und Wegberg. Offensichtlich sind die Untersuchungsaufträge von vornherein so formuliert worden, dass bessere Lösungen nicht gefunden werden konnten. Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Klaus Schroers: So laut wie ein startendes Düsenflugzeug. Bewohner aus Forstwald (Krefeld-West) setzt sich für die neue Trasse an der A 40 ein. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 21. Februar 2001. Später kritisiert von Franz J. Peine Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder Protest von GrünLinks gegen den Beigeordneten B. Swachten, der die A1 - Variante für diskussionswert hält.Dagblad De Limburger 24. Februar 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): "Eiserner Rhein": Nur Nachteile. Rheinische Post Krefeld, 28. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Roermonder politische Diskussionen über die Äußerung, die Trasse könne nördlich um Roermond herum verlaufen. De Limburger 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Hans Jürgen Herzog, Bürgerverein Forstwald (Krefeld), zur gefährlichen Situation an den Bahnübergängen an der Route des Eisernen Rheins. Rheinische Post Krefeld, 1. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Rückzug der Bahn AG im Gütertransport. Minister Schwanhold kritisiert und kündigt gleichzeitig verstärkten Einsatz für private Bahnbetreiber an. Es wird immer deutlicher, dass die Bahnrechte, die früher eine Reichs- oder Bundesbahn schützten, nun auf die privaten übertragen werden sollen. Unter der Bahn leiden muss die Allgemeinheit, subventioniert werden Private. Pressemitteilung des NRW-Verkehrsministers vom 1. März 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Mitteilung des NRW - Ministeriums, es bemühe sich, eine Untersuchung des "Korridors" entlang der A67 / A40 in Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium zu erreichen. Ulrich Stegmann, 14. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aus der P&O - Website, auf der u.a. für den Standort Duisburg-Rheinhausen damit geworben wird, dort könne auch mit Gefahrstoffen umgegangen werden. Wie gut, dass der Eiserne Rhein die transportiert. 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Schreiben der Europaabgeordneten Karin Junker an den Bürgerverein Tackheide (Krefeld), in dem leider nur die Meinungen des Bundesverkehrsministeriums wiedergegeben werden. Schade. Jede europäische Dimension fehlt in der Antwort. 23. Februar 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! TRASSEN. 2 Karten: einmal die Gesamtstrecke, einmal die zwischen Roermond und Niederkrüchten / Wegberg. Niederkrüchten wäre (Elmpt, Flugplatz, Gut Meinfeld) wäre betroffen durch die Variante A1
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Einladung zur Mitgliedervollversammlung des BUND: Dienstag, 6. März 2001, 19:30 Uhr, Begegnungszentrum Wiedenhof, Mühlenstr. 42 (Krefeld-Zentrum): Tagesordnungspunkt 9: Diskussion zum Thema "Eiserner Rhein". Gäste sind willkommen. Bericht der Westdeutschen Zeitung Krefeld vom 8. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Wegberg am 24. März: Interne Veranstaltung zum Eisernen Rhein mit Eisenbahnfahrt über einen Teil der historischen Strecke, um zu zeigen, wie sehr die Anlieger beeinträchtigt würden.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Leserbrief von Franz J. Peine: Transrapid gewünscht. Für die A40-Trasse, aber Kritik an Klaus Schroers Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Historische Trasse für Güterzüge? Der Bürgerverein Eiserner Rhein Wegberg,  berichtet von kürzlich bereits aufgenommenen Vermessungsarbeiten und der Vorbereitung von Ausschreibungen für die Instandsetzung von Brücken. Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 13. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Neuer Leserbrief von Lothar Vahnenbruck, Bürgerverein Lindental-Gatherhof (Krefeld): Neue Strecke entlang der A40. "Eiserner Rhein" keine Reduzierung des LKW-Verkehrs. Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 6. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Etwas für die Leute, die immer wieder darauf hinweisen, der Logport in Duisburg - Rheinhausen werde zu mehr Güterverkehr auf der Straße beitragen und ddaurch die Umweltbelastungen bedeutend erhöhen. Wahrscheinlich gibt es also wesneltich mehr Eisenbahn- und Straßenkrach für die Großregion..29 Millionen für die Südtangente. Rheinische Post Duisburg, 9. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Die Bezirksvertretung Krefeld-West macht eine Dienstfahrt nach Roermond, um sich dort über den "Eisernen Rhein" zu informieren. Vgl. Tagesordung der Sitzung vom 13. März 2001. Oder Rubrik "West-Termine" anklicken. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Es wird Zeit, den Ton zu ändern...
Leserbrief der Wegberger Bürgerinitiative an die RP, Vorabdruck. Zu Büssow, Mertens, dem Bundesverkehrsministerium und der "Arroganz der Macht". 20.03.2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Jusos für Lärmschutz. Die Krefelder Jusos haben mit Minister Bodewig gesprochen. Der werde sich für Lärmschutz dort einsetzen, wo er besonders nötig werde... Könnte man daraus Verbindlicheres ableiten? Wäre schön, zu schön. Rheinische Post, Krefeld, 9. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! A-40-Variante in Berlin kein Thema. Staatssekretärin Mertens enttäuscht in Kempen. Rheinische Post, Kempen, 20. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
NRW
Die Grünen jetzt doch für die A-40-Trasse. Lange hat's gedauert. Rheinische Post, Krefeld, 26. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die "Parlamentarische GruppeBahn" des nordrhein-westfälischen Landtags konstituierte sich neu, fuhr mit einem besonders edlen Zug, schaute sich den Hamburger Hafen an, war begeistert von dem Angebot der DBAG, wird hier namentlich gemacht. Aus: Landtag intern, 30. Januar 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
Die CDU war beim Landesverkehrs- und Wirtschaftsminister Schwanhold. Gemeinsam sind sie sich einig, den Eisernen Rhein dürfe es nur mit Lärmschutz geben. Bezahlen soll das der Bund. Beide würden sich dafür stark machen. Man sei zwar auch für die A-40-Trasse, doch die sei teuer (grundlos werden wieder mehrere Milliarden in den Raum gestellt). Rheinische Post, Mittlerer Niederrhein, 27. März 2001. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger FDP jetzt für den Eisernen Rhein. Die Kritik an ihm sei nur mit einem Detail der Wohnbebauung zu erklären.
Gerade sie hatte zeitweise sehr umsichtig formuliert, als andere in Unkenntis der Sachlage noch für den Eisernen Rhein waren....
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 26. März 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
KR
"Lärmschutz muss sein". Gemeinsame Erklärung zum Eisernen Rhein von Mönchengladbachs OB Monika Bartsch, Viersens Landrat Hans-Christian Vollert und Krefelds OB Dieter Pützhofen. An niederrheinische Verkehrspolitiker und Minister Bodewig. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 29. März 2001 Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Demonstration in Wegberg - Wildenrath am 3. April - vor dem Landeskabinett und Ministerpräsident Clement. Bürgerinitiative gegen den Eisernen Rhein, Wegberg. Rheinische Post , Erkelenz, 3. April 2001.


Anfahrtsbeschreibung:
Fahren Sie die A52 bis zur Ausfahrt Niederkrüchten;
an der Ampel rechts (B221) Richtung Wassenberg).
Der B 221 folgen Sie in deren Verlauf durch Wegberg - Arsbeck und Wegberg - 
Wildenrath, kurz vor der Ortsausfahrt Wildenrath fahren Sie nach links in den Industriepark Wegberg-Wildenrath.
Folgen Sie dort den Hinweisschildern "SIEMENS", dann werden wir uns
nicht verfehlen.


Für Bahnreisende:
Benutzen Sie die Bimmelbahn MG-Weberg und fahren bis zu deren Endstation  "Dalheim".
Dort können wir eine noch abzustimmende Anzahl von Personen aufnehmen und zum ehemaligen Flugplatz fahren.
Sie sollten die Bahn nehne, die um ca, 16.45 in Dalheim ankomm also ca.
16.15 in MG-Hbf abfährt.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate ...einige können ihr Haus zurücklassen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Pressearchiv des Wegberger Bürgervereins gegen den Eisernen Rhein: www.eisernerrhein.de
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Plakate
...immer in Betrieb gewesen?...
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit gegen den Eisernen Rhein / aus Wegberg. Handzettel zum Verteilen in großer Stückzahl, Vorlage.
Wegberger Grafik "Nein zum Eisernen Rhein"

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