Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge ab 21. September 2001 bis 31.Oktober 2001
 
Weiterschaltung zu TECHNISCH-JURISTISCH betonten Seiten zum Schienenlärm Sammelseite März 2000 - 20. September  2001

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln: 



Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Bericht von der Sitzung des Regionalrats vom 20. September 2001. Rheinische Post, Krefeld, 21. September 2001: Lärmschutz aufgewertet, Prüfung der Umweltverträglichkeit auf Deutschland ausdehnen... Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Kammer fragt Netelenbos nach der Alternativroute zur historischen Trasse. Dagblad de Limburger, 21. Septzember 2001. 


Pressemitteilung: Kommission für die nl Umweltverträglichkeitsprüfung stellt unzureichende internationale Abstimmung fest. 18. September 2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. SPD Mönchengladbach lädt ein: Zur Sache. Eiserner Rhein, 2. Oktober 2001. 
Einer der Referenten hält die Reaktivierung für technisch problemlos. Zum Lärmschutz wird er die Meinung vertreten, man könne mit der Bahn darüber reden, sich eventuell an vor 1980 gebauten Häusern an den Lärmschutzkosten zu beteiligen. Mehr an Zugeständnissen wird es keinesfalls geben. Die Webredaktion.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Nach einer Meldung der Westdeutschen Zeitung vom 24. September 2001 wäre schon alles entschieden. Niemand bräuchte mehr das weitere Verfahren der niederländischen Umweltverträglichkeitsprüfung, neue Gewichtungen usw. abzuwarten. Dann wäre am Willen der Bevölkerung vorbei regiert worden. "Zu Testzwecken" würde die historische Strecke in 4 Monaten bereits geöffnet sein. 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Zum politischen Unfug der 3 Verkehrsminister: 
Hinweise aus Wegberg auf gebrochene Versprechen der Landesregierung, auf eine grenzüberschreitende interkommunale Arbeitsgruppe, auf das noch laufende Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung, auf das EU-Recht, das nicht angewandt wurde... 
Weiter eindeutig gegen die Reaktivierung des Eisernen Rheins! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! 
Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Entschiedener Widerstand gegen die Reaktivierung des Eisernen Rheins aus dem Krefelder Westen.  
Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 25. September 2001. 
- Wie seit Frühjahr 2000 - 


"Lärmschutz" zu fordern, erweist sich als total naiv. Niemand wird aktiven oder passiven Lärmschutz finanzieren. 
Im optimimistischsten Fall wird es etwas Geld für den passiven Lärmschutz an vor 1980 erbauten Häusern geben. 
Die einzig richtige Forderung ist die nach der neuen Eisenbahntrasse entlang der A40, die ökonomisch und ökologisch Sinn machen könnte. Sie sei zu teuer, sagt man... Was ist aber mit der Metrorapid-Trasse quer durch Ruhrgebiet, die rund 7 Milliarden kosten und in knapp 5 Jahren realisiert werden soll? 
Die A40-Eisenbahntrasse wäre 33 km lang und würde weniger als 660 Millionen Mark kosten (ungefähr die Schadenshöhe des Eisernen Rheins  in Mönchengladbach-Rheydt.)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Das Eisenbahn-Bundesamt beteiligt die Gemeinde Wegberg an der niederländischen Umweltverträglichkeitsprüfung zur historischen Trasse. Nur die Wegberger? Die Unterlagen liegen im dortigen Rathaus ab 26. September aus. 
Rheinische Post, Erkelenz, Wegberg, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Wegberger bereiten juristische Klagen weiter vor. Verfahren der Minister verstößt gegen europäisches Recht. Zuspruch zum Bürgerverein gegen den Eisernen Rhein steigt. 
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die Niederländer sind ziemlich sauer über den 3-Minister-Beschluss, der voreilig die Reaktivierung der historischen Trasse vorsieht. Dagblad De Limburger 26. September 2001, 3 Artikel. 
 
 
 
 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Verfehlter Artikel der Westdeutschen Zeitung Krefeld, 26. September 2001: "Bahn hilft bei Lärmschutz". Zusammengeklaut und verharmlosend. Bitte lesen Sie den Artikel kritisch-aufmerksam und kommen Sie selbst zu Ihren Schlussfolgerungen. Viele Informationen über den tatsächlichen Sachstand sind zusammengefasst. Deutlich wird u.a., dass der Eiserne Rhein vordringlich für den Transport von Gefahrgütern (mitten durch die Städte) genutzt werden soll. Deutlich wird auch, dass die Zahl der passierenden Züge weiterhin nach oben offen bleibt und allein P&O zwischen den Filialen in Antwerpen und Rheinhausen 5475 Züge jährlich fahren lassen will. Aber auch:"Alle 2 Stunden könnte P&O einen Zug voll laden..." 
Und es bleibt beim Verkehr von Dieselloks - wie befürchtet.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Krefeld-Oppum spannt Transparent über die Eisenbahnbrücke: Nein zum Eisernen Rhein. 
Westdeutsche Zeitung Krefeld, 28.09.01
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! BUND Mönchengladbach legt Beschwerde gegen die 3 Verkehrsminister ein, die die historische Trasse öffnen wollen. Westdeutsche Zeitung, 28. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Klage gegen BODEWIG wird vorbereitet in Wegberg 
Aachener Zeitung, online, Erkelenz, 28. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Proteste aus Viersen gegen BODEWIG. SPD hält neue Trasse entlang der A40 weiterhin für beste Lösung.  Land dementiert Beteiligung an Lärmschutz entlang der historischen Trasse durch die Städte. Rheinische Post, Viersen, 25. September 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der auf dieser Website umstrittene Ludger Peters sagt seine hier hoch informierte Meinung zum "MINISTER IM WAHRHEITSSTAU". Er stellt sehr deutliche Fragen an die Aufrichtigkeit und Vernunft von Minster BODEWIG. 
Rheinische Post, Viersen, 25. September 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! NRW-Pressemitteilung 28. September 2001: Land sagt teilweise Beteiligung an Lärmschutzkosten zu (nur im Zusammenhang mit Verstärkung des Personennahverkehrs in Dalheim und Wegberg). 
Rheinische Post, Krefeld, 29. September 2001: CDU attackiert Bundesverkehrsminister Bodewig, seine Behauptung, das Land beteilige sich an Lärmschutzkosten, sei falsch. (Das parteipolitische Gezänk geht richtig los?)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 1. 
...hiermit biete ich Ihnen mein /unser Haus / PLZ/Ort/ Größe des Grundstücks/ Wohnfläche/ Ausstattung/ Anzahl Räume/ Besonderheiten...unverbaubarer Blick auf den eisernen Rhein/ Kaufpreis/ ...VB/  
Sollte ich innerhalb von zwei Wochen keine Antwort erhalten, so gehe ich von Ihrem Einverständnis aus. 
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig. 
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Lesbar ab ACROBAT READER 4.0 
 

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 2. 
Güter von der Straße auf die Schiene - Ja...  Menschen aus ihren Häusern auf die Straße - Nein... 
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig. 
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Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Neue Postkarten zum Eisernen Rhein aus Wegberg. pdf 3. 
wer im amt ist, hat die macht, bis es auf der schiene kracht 
Doppelseitige Postkarte an Minister Bodewig mit Hinweis auf Gefahrguttransporte ohne planfeststellungsbedürftige Ertüchtigung der alten Trasse 
Download etwa 1,1 MB 

Lesbar ab ACROBAT READER 4.0

Liebe Landes- und BundespolitikerInnen, macht es Euch bitte nicht zu einfach. Der Eiserne Rhein ist keine einfache Lösung für die Bewältigung an sich auf der Schiene sinnvoller Gütertransporte. Und die linken Niederrheiner werden Euch einfach erscheinende Lösungen auf ihre Kosten nicht zulassen. Sucht die Mediation, geht runter von der Konfrontation! Resolution des Rates der Stadt Krefeld gegen den Eisernen Rhein auf der historischen Trasse, 4. Oktober 2001.  
  • Für die A40-Trasse. 
  • Notfalls Klage gegen die Wiederinbetriebnahme auf der historischen Trasse.
  • Mahnung an die Mitglieder des Regionalrates...
    • Zitat aus der Website der CDU-Krefeld
    • Rheinische Post, Krefeld, 5.10.01,
    • Westdeutsche Zeitung, Krefeld, 6.10.01,
    • Vorlage-Formulierung der CDU-Ratsfraktion Krefeld vom 2.10.2001
    • Vorlage-Formulierung der SPD Krefeld-West (sowie der Bürgervereine Forstwald und Tackheide und des BUND) vom 30.9.2001 / 3.-4.10.2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!
  • Aus dem Eisernen Rhein wird der "Goldene Zug": 1 Milliarde Gulden kostet allein die Reaktivierung des niederländischen Teilstücks (,das die Belgier bezahlen sollen). Rheinische Post, Erkelenz, 17. Oktober 2001.
  • Unterschrift der 3 Minister unter eine Regelung zum Eisernen Rhein wird vom geplanten 15.10.01auf unbekannte Zeit verschoben. Rheinische Post, Erkelenz, online, 16.Oktober 2001.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein.
  • Interview mit Bahnchef Mehdorn anlässlich seiner Teilnahme an einer Veranstaltung der Wegberger FDP. Rheinische Post, Erkelenz, online, 9. Oktober 2001.
  • Antwortschreiben des Bürgervereins Eiserner Rhein an Herrn Mehdorn und andere, in dem auf die mehrfache Unhaltbarkeit diverser Annahmen und Voraussetzungen eingegangen wird.
Gegen den Eisernen Rhein  
Neuer Verein heißt "Erwin"  

GROSSHEIDE/ WINDBERG (RP). "Erwin" heißt ein neuer Verein. Der Name bedeutet "Eiserner-Rhein-West-Initiative". Das Ziel: Verhinderung des Gütertransportes über die historische Trasse "Eiserner Rhein" durch Mönchengladbach. Der Verein ist unter MG 88068 (Hertl) oder per Fax, MG 9260992, zu erreichen. 
Rheinische Post, Erkelenz, online, 5. Oktober 2001

Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! FDP Rheindahlen setzt sich für Lärmschutz und Untertunnelungen bisheriger Bahnübergänge ein. 
Rheinische Post, Erkelenz, online, 5. Oktober 2001.
Bürgerverein Eiserner Rhein e.V. Wegberg veranstaltet eine 
Bürgerversammlung.
Erwartet werden neben diverser Prominenz zum Thema und zahlreicher diesmal auch überregional vertretener Presse auch viele Teilnehmer.
Termin ist der 31.10.2001, 20.30 Uhr. 
Bauhof der Stadt Wegberg, 
Hospitalstraße 1, 41844 Wegberg. 
Der Verein «Eiserne Rhein-West Initiative» Mönchengladbach wird am 7. November eine Podiumsdiskussion zum Thema «Eiserner Rhein» veranstalten. Daran teilnehmen sollen auch Landes- und Bundespolitiker sowie Kommunalpolitiker. Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Restaurant «Haus Baues» , Bleichgrabenstraße 23, in Mönchengladbach statt.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Peronenverkehr grenzüberschreitend würde einen noch teureren Tunnel erfordern und den Güterverkehr einschränken. Ein Tunnel für Personenverkehr ist bisher nicht einmal angedacht. 
Belgien und Deutschland sollen Löwenanteil der niederländischen Strecke zahlen, weil NL in keiner Weise von der historischen Strecke profitieren würde. 
Der niederländische Streckenanteil würde also noch teurer als bereits oben erwähnt. 
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 17. Oktober 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Suchmaschine der Rheinischen Post / Neuss-Grevenbroicher Zeitung, gefragt nach "Eiserner Rhein"...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Schäden in Mönchengladbach durch die Reaktivierung des Eisernen Rheins belaufen sich auf über 370 Millionen DM...
Schätzung des BUND Mönchengladbach, Jutta Profijt. Word-Dokument zum Download.
Vgl. Schadensschätzung für Krefeld: hier als pdf.-Dokument; hier als excel-Datei.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
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Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ... Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! ...
 
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