Der "Eiserne Rhein" und unsere Region,
Beiträge ab 1. November 2001

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März 2000 - Oktober 2001

    Ich wünsche, dass Sie diese Themen in Ihrer Website behandeln:




 
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Wegberg, Veranstaltung vom 31. Oktober 2001:
  • Nachweis: Lärm und Erschütterungen des Eisernen Rheins gefährden die Gesundheit, 
  • Nachweis: Feuerwehr könnte Brände bei Unfällen nicht in den Griff bekommen, 
  • (Roermond:) Die Montzen-Route hätte bis 2010 noch ausreichend freie Kapazitäten für den Schienengüterverkehr,
  • (Milieufederatie:) Ministerin Netelenbos "sei nachdenklich geworden"
  • (EU-Abgeordneter:) Wenn in den Niederlanden für den Naturschutz und für den Tunnelbau über eine Milliarde Gulden ausgegeben würden, müssten ähnliche Überlegungen auch für Deutschland gelten
  • ...Die Lösung entlang der Autobahn (A67 / A40) müsse ernsthaft ins Auge gefasst werden
  • 5000 CD's mit niederländischem Protestlied schon verkauft
  • niederländische Umweltschützer lehnen Personenverkehr durch den Meinweg ab, rund 1200 Zivilprozesse seien geplant
Aachener Zeitung, Erkelenz, 1. November 2001
Rheinische Post, Erkelenz, 3. November 2001 und 30.10.2001
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Zöpel, SPD-MdB, greift Wegberg an. Wegberger seien "fundamentalistisch" in ihrer Kritik. Es stehe einer strukturschwachen Region nicht an, sich so zur Wehr zu setzen. Der Eiserne Rhein solle akzeptiert werden, schon im Hinblick auf das bestehende Siemens-Testgelände im Süden Wegbergs. 

Rheinische Post, Erkelenz, 1.November 2001


Anm. der Webredaktion: Was der sich wohl denkt, wenn er ausgerechnet zu diesen Kriegszeiten widerspenstige BürgerInnen als "fundamentalistisch" bezeichnet? Von Zöpel hatten wir eine solche "Entgleisung" (und das passt wohl eher zum Thema) nicht erwartet.
Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein.  "Der Lärm wird kommen". Grüne aus Mönchengladbach fordern die Lärmbekämpfung schon jetzt an der Bahnstrecke, weil der Verkehr auch ohne den Eisernen Rhein schon  kaum erträglich sei. MG soll einen Lärmminderungsplan aufstellen. 
Westdeutsche Zeitung, Mönchengladbach, 4. November 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der Eiserne Rhein werde - lt. Bodewig - einen Abzweig von Viersen nach Neuss erhalten - über Korschenbroich! 
Ist das nun einfach lächerlich, oder verdient das noch den Begriff "Desinformationspolitik"? 
Rheinische Post, Neuss, 3. November 2001.
Word-doc zum Download Bodewig kann nur darauf abzielen, es könnten Züge von Neuss über Korschenbroich nach Mönchengladbach fahren und dort auf die Route des Eisernen Rheins stoßen. Dann könnten diese Nebenzüge die Häfen Düsseldorf und Neuss indirekt an den Eisernen Rhein anbinden. (Ebenso würden natürlich auch alle anderen Häfen und Standorte indirekt angebunden werden können.) Bodewigs Argumentation wird politisch gern von OB Erwin in Düsseldorf und Landrat Patt gehört: dünn ist sie trotzdem.(Die Webredaktion)
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Die historische Trasse greift in die nach der europäischen FFH-Richtlinie geschützten Naturschutzgebiete "De Meinweg" bei Roermond und den Naturpark Maas-Schwalm-Nette ein.
Grüne begrüßen wachsame Haltung der EU.
Rheinische Post, Erkelenz, 6. und 7. November 2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ministerpräsident Clement und Bundesverkehrsminister Bodewig sagen Kririkern des Eisernen Rheins Gesprächsbereitschaft zu. 
Wo, wann? Beim Parteitag der SPD (Krefeld / Kreis Neuss) in Krefeld-DFischeln am 12. November 2001. Bericht folgt, button noch nicht verlinkt. 
TERMIN WIRD am 5. FEBRUAR 2002 SEIN. Am 17.12.01 ist ein Vortreffen.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eisenbahnbrücke in Dalheim hat es nun amtlich: Für den Güterverkehr ist sie nicht geeignet. Rheinische Post, Erkelenz, 16. November 2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Gemeinde Niederkrüchten hat den Eisernen Rhein auf der Tagesordnung des Planungsausschusses: Montag, den 18.11.2001. Aachener Zeitung Online, 16. November 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Regionalratsmitglied (Köln) Hans-Josef Heuter teilte schließlich den Standpunkt der Bezirksregierung mit: "Sie befürwortet kurfristig die Reaktivierung, schließt aber langfristig eine Neubaustrecke nicht aus." 
Rheinische Post, Erkelenz, 18. November 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Das "Haus der Technik", Essen, führt am 22. Januar 2002, 9-17 Uhr das Seminar E-H 097 - 01 - 004 -2 durch: " Lärmminderungspläne gemäß § 47a BImSchG". Gegenstände: §47a - Lärmminderungsplan, EU-Richtlinie zur Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm, Möglichkeiten der Umsetzung von Lärmminderungsplänen, Lärmminderung durch Verkehrsplanung, Lärmsanierung bei der Deutschen Bahn AG, Fördermöglichkeiuten bei der Lärmsanierung, Erfahrungen in der Stadt Düsseldorf. Teilnahmegebühr: 570 Euro inkl. Materialien, Mittagessen, Pausengetränke.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Zeitverzögerungen bei der Realisierung des Eisernen Rheins. Das Phantom der historischen Strecke. ...wird  für Belgien zu teuer, und die Bahn verlangt zu hohe Frachtgebühren entlang der Montzen-Strecke. 
Rheinische Post Viersen, 14.11.2001, Krefeld 16. November 2001.
DAS LÄRMGUTACHTEN DER STAEDTE ENTLANG DES EISERNEN RHEINS IST DA UND LIEGT DEN RATSFRAKTIONEN VOR. LIEGT DEN RATSFRAKTIONEN VOR. (Brief des Krefelder Oberbürgermeisters an die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-West zur  Begleitung der Entstehung des Gutachtens durch Bahn und Land; gleichzeitig eine Richtig- bzw. Gegendarstellung.) 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ausgwählte Texte aus dem Lärmgutachten der Städte an den Bahnlinien des Eisernen Rheins. Hier: Wegberg - Rheydt.  Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ausgewählte Texte aus dem Lärmgutachten der Städte an den Bahnlinien des Eisernen Rheins. Hier: Rheydt - Mönchengladbach - Viersen - Krefeld 
Und:
Rheinische Post, Mönchengladbach, 12.12.2001:
Wegberg, Krefeld, Mönchengladbach und der Kreis Viersen haben eine Studie erstellen lassen 
Eiserner Rhein - jetzt mit Gutachten 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Ausgewählte Texte aus dem Lärmgutachten der Städte an den Bahnlinien des Eisernen Rheins. Hier: Viersen - Krefeld (Nordost) Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Stellungnahme des Bürgervereins Eiserner Rhein, Wegberg, zum Lärmgutachten der Städte.12. Dezember 2001. 
Und:
Aachener Zeitung, Erkelenz, online, 14.12.2001:
Künne: «Gutachten ist sachlich und vernünftig» 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kein Tunnel unter dem Meinweg. Europäische Kommission soll sich aus Kostengründen dagegen entschieden haben. Alte belgisch-niederländische Verträge seien wichtiger als der Naturschutz. Indirekt sollen auch die Weerter / Budeler Berge davon betroffen sein. Dagblad De Limburger 13.12.2001 Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte!  Venlo sucht Unterstützung in Rotterdam, damit sein "Masterplan" realisiert werden kann. Der beinhaltet u.a. die Neuanlage der autobahnparallelen Führung des "Eisernen Rheins". Dagblad De Limburger 15.12.2001. 


Und: 
Venlo kämpft weiter um die Verlagerung seines Güterbahnhofes in den Norden der Stadt. Dagblad De Limburger 14.12.2001
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kommentar der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-West zum lückenhaften IVV-Gutachten. 18.12.2001, word-doc. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Kosten des Lärmschutzes entlang der Eisenbahnlinie in Krefeld. Städtisch berechnet. Exakt ausgewiesen für alle Stadtteile von Forstwald bis Uerdingen. 
Rheinische Post, Krefeld, 20.12.2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU-Veranstaltung in Wegberg. Rheinische Post, Erkelenz, 12. Januar 2002: Meinung verfestigt sich: Der Eiserne Rhein kommt nicht???? Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Auch wir legen Einspruch ein. Clement und Schwanhold sehen keine Alternative zur Reaktivierung des Eisernen Rheins. Umsiedlung Betroffener ... alle Mittel...
Schlechte Karten für das Gespräch der Initiativen bei Clement am 5.2.02? 
Aachener Zeitung online, Erkelenz, 23. Januar 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Sind die Kröten wichtiger als die Menschen? Informationsabend in Krefeld-Bockum. Westdeutsche Zeitung Krefeld, 15. November 2001. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Aufzüge oder 90 m lange Rampen? Der Eiserne Rhein in Krefeld-Oppums Neuer Mitte. Rheinische Post Krefeld, 29. November 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Der Eiserne Rhein bleibt auf der Strecke. 
(Züge werden ohne Halt durch die Niederlande fahren). Süddeutsche Zeitung, 29. Dezember 2001.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Eiserner Rhein fährt noch gegen Prellbock. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Duisburg, 8 Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Krefeld will Paralleltrasse zur A40 prüfen lassen (Ruhland, Bezirksvorsteher West). Rheinische Post Krefeld, 18. Januar 2002.  Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! EU-Abgeordneter zu den alten Verträgen zwischen Belgien und den Niederlanden: Wir leben nicht im 19. Jahrhundert! 
Rheinische Post Meerbusch, 18. Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bahn kommt mit viel Lärm daher. 240 statt 127 in Anrath. (Diskussion um das IVV-Lärmgutachten, s.o.) Westdeutsche Zeitung Willich, 18. Januar 2002. Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Viersen: Noch mehr Lärm - aber kein Geld (für Lärmschutz). Rheinische Post Viersen, 19. Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Netelenbos:  NL will die historische Trasse nicht mehr öffnen. Belgien will die niederländische Kosten nicht tragen. Immer mehr sind für die einzig nachhaltige neue Trasse; entlang der A40.
Rheinische Post, Mönchengladbach, 31.Januar 2002.
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! CDU Krefeld-West, Ruhland, zur niederländischen Meldung, es werde wohl keine Öffnung der Meinweg-Trasse geben: Chance für die A-40-Variante!
Rheinische Post, Krefeld, 1. Februar 2002
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Venlo und die Provinzen Limburg und Nord-Brabant haben die Reichsregierung gebeten, enlang der A67 Grund für eine neue Eisenbahntrasse reservieren zu dürfen. Dagblad De Limburger, 31. Januar 2002.
Ab jetzt nennt die Webredaktion diese neue autobahnparallele Trasse von Eindhoven über Venlo nach Duisburg: "Güterrapid", nicht mehr den schleichenden und todlangweiligen Eisernen Rhein
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Bürgerinnen und Bürger von Wegberg über Mönchengladbach bis Krefeld bei Ministerpräsident Clement in der NRW-Staatskanzlei, 5. Februar 2002. Acrobat-pdf-Datei der Besuchsunterlagen zum CARGORAPID entlang der A 67 / A 40. Achtung, korrigierte Fassung: Download: 0,5 MB! 
Auch wir legen Einspruch ein. Herr Minister Bodewig, die Anwohnerinnen und Anwohner an der Zugtrasse wollen gesund bleiben! Güter auf die Schiene, ja, aber nicht durch die Städte! Clement will den Eisernen Rhein. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 6. Februar 2002. Wie phantasielos die Politik bleiben kann! Audiodateien des Rundfunks aus der Pressekonferenz nach dem Besuch (MP3):
Willi Wimmer, CDU Neuss, MdB, ist pressewirksam sauer auf Kurt Bodewig,
weil seine Anmerkungen zum Eisernen Rhein verloren gingen. Westdeutsche Zeitung, Niederrhein, 12. Februar 2002

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